Es ist schwer zu beschreiben – zumindest mit einfachen Worten – wie Pornos & Pornografie (xnxx)  im Internet uns im Seelenkern verändern. Sind die Porno-Darsteller allesamt doch -milde ausgedrückt- recht "spezielle" Charaktertypen, die vermutlich durch ein extrem zerrüttetes Elternhaus gingen, also nicht aus idealen Musterfamilien stammen, und folglich eine seelisch ungünstige Entwicklung in der Jugend davon trugen mit denen sich das weitestgehende Fehlen von Scham- und Würdegefühlen recht gut erklären lassen.

Michaela Schaffrath, früher Gina Wild, findet bis heute keinen vernünftigen Mann mit dem sie eine glückliche Partnerschaft eingehen könnte. Sie bleibt aufgrund ihrer Beziehungsproblematiken wohl kinderlos. Verständlich, denn als Mann würde ich einer Ex-Pornodarstellerin ebenfalls gegenüber eine ausgewachsene Antipathie hegen, denn insgeheim hat  doch jeder Mann das spontane Gefühl, dass  mit diesem Menschen etwas nicht stimmen kann. Mein Hauptproblem ist einfach, dass ich einer Frau mit einer  Vergangenheit im Erotikbereich nicht mehr glauben kann. Einen Seitensprung traue ich einer Pornodarstellerin also viel eher zu, denn sie hat einen intimen Bereich ihres Körpers verführerisch zur Schau gestellt und sich für Geld  tief in die Fotze ficken lassen. Eine Darstellerin verdient pro Dreh ab 2000 € aufwärts, aber auch wenn 100.000€ winken würden, so müsste doch jeder normale Mensch eine innere Stimme der Moral hören, die ihn davor warnt , sich jetzt auszuziehen um die Beine fürn geilen Fick breit zu machen.

In Pornos ficken teils völlig fremde  Menschen miteinander, die im Moment des Geschlechtsverkehrs keine echten Empfindungen spüren sondern nur ihren "Job" tätigen. In einer "normalen"  Beziehung hingegen dient der Partner vorallem als emotionale Stütze und man vertraut sich gegenseitig, auch im Bett – aber in Pornos tritt das völlig  in den Hintergrund , auf Karma & Seele wird geschissen stattdessen wird geleckt, geschleckt  und eine Ladung nach der Anderen in-den-Arsch des Sexpartners  gespritzt!

Mal abgesehen davon, dass es sich bei vielen Pornodarstellern um ausgesprochen miserable Schauspieler handelt, sind die zusammen gestellten Paarungen und Gruppen-Konstellationen teilweise recht skurril. Da bumsen Alte, Fette, Häßliche, Schwangere, Transen und sonst alles, was irgendwo ne feuchte Öffnung hat, miteinander. Der Bedarf ist gedeckt, aber wo führt das reichhaltige Angebot von unselektierten Pornovideos & Sexfilmen  im Web hin und was macht es aus uns?

Wenn die Leute geil sind, dann suchen sie im Internet mittlerweile mit einer unglaublichen Routine nach Pornos, dass man beinahe glaubt, der Porno sei ein Teil ihrerselbst geworden. Wurde der Name Youporn da vielleicht sogar mit Bedacht gewählt und prognostiziert uns auf hellseherische Weise die zukünftige seelische Entwicklung von "zu viel Porno gucken"? Youporn also als sündhafter Wegbereiter für introjiziertes Porno  mit all seinen sexuellen Botschaften und Erwartungshaltungen in unser eigenes Selbstbild? Was hätte das für psychische Folgen wenn es so wäre?

Wir sehen es doch selbst am besten wenn wir uns einen runterholen wollen: Früher reichte der Playboy oder die Bravo zum Wichsen völlig aus, wenn die Sirenenklänge einer hübschen Frau mit dicken Möpsen lockten; doch heutzutage reicht das vielen Männern nicht mehr aus damit das Rohr wie ne 1 steht und über sich selbst hinaus wächst. Sie reagieren mit dem sexuellem Desinteresse eines kastrierten Eichhörnchen wenn sie keine geilen & perversen Votzen- und Penisbilder vorgesetzt bekommen! Und genau da führen uns Pornos hin…..es muss immer härter, perverser und noch geisteskranker werden! Richtig versaute Scheiße bis der Arzt kommt!

Wer also sein Leben lang Hardcore Pornos & Sexfilme im Internet schaut, darf sich nicht wundern, wer er selbst zum Porno wird und dann irgendwann in Googl  nach "Votzenbilder von toten Pferden zum Wichsen" sucht um überhaupt noch ne Regung im Schwanz zu kriegen!

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