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Mittwoch, 25. März 2009

Gut gegoggelt ist halb gewonnen

1.909
KLICKS

Das Thema heute lautet: Kann meine Google-Nutzung mein Google-Ranking beeinflussen?
Diese Fragestellung ist doch eigentlich gar nicht so weit hergeholt wie sie auf dem ersten Blick erscheinen mag. Google wird auch Datenkrake genannt und das zu Recht denn dort wurde was die Informationsbeschaffung und Anlegung von Nutzerprofilen betrifft wirklich ganze Arbeit geleistet. Nicht umsonst kann Google erkennen wenn Webmaster auf ihre eigenen Adsense Anzeigen klicken um sich finanzielle Vorteile zu verschaffen indem sie Google betrügen. Dies ist nur möglich weil Google die technischen Voraussetzungen dafür geschaffen hat und Nutzer und ihr Verhalten beim Surfen erkennen und kategorisieren kann. Warum also nicht sollte Google diese raffinierte Technik benutzen um herauszufinden ob Webmaster wahre Experten auf einem Themengebiet sind? Um Klartext zu sprechen: Es wäre doch für Google sonderbar und verdächtig wenn ein Webmaster auf seiner Website 1000 thematische Artikel zu einem Thema listet aber nirgends im Web eine Spur von ihm vorhanden ist. Dieser fiktive Webmaster von dem wir sprechen könnte doch einfach sehr viel Geld für seine Artikel ausgegeben haben und in seiner Arbeitszeit nur gedaddelt haben, oder nicht? Dieser Webmaster kann von dem Thema seiner Website vielleicht gar keine Ahnung haben weil er sich doch alle Artikel von Textbroker oder anderen Anbietern erkauft hat. Ich meine, müsste dieser Webmaster mit seinen 1000 Artikeln nicht zumindest viel gegoggelt haben da doch eine hierfür eineimmense Recherche erforderlich ist um derart viel Content zu produzieren? Wenn jemand ein Experte auf einem Gebiet ist und das will Google herausfinden um seine Nutzer nicht auf Müllseiten zu leiten, dann muss er auch Fußabdrücke im Web oder offline hinterlassen haben die denen eines Experten entsprechen. Einleuchtend , oder? Wollen wir uns einmal anschauen, was wir tun müssen um diese Fussabdrücke zu hinterlassen.

Google eine Fährte legen

Mit eingeloggtem Google-Profil gehen wir täglich auf die Suche nach interessanten Websites, denn dies machen Experten auch. Dies können Foren, Blogs und anderen Websites sein. Dort rufen Artikel auf und lesen sie (oder tun nur so). Sowieso sollten wir uns auch viel auf der eigenen Website aufhalten. Denn Experten lesen gerne was sie geschrieben haben außer es handelt sich um Bullshit. Nicht nur um des eigenen Egos wollen sondern vielmehr um geistige Anregungen für zukünftige Artikel zu bekommen und Fehler im Content zu finden. Wir besuchen aber auch andere Websites für die Wissensanhäufung: In Blogs schreiben wir Kommentare um weitere Fingerprints zu hinterlassen. Das Gleiche machen wir in Foren. In der Signatur hinterlassen wir einen Link zu unserer Homepage damit es Google noch leichter hat uns zu erkennen. Wo andere Nutzer sich über die Google-Spionage ärgern genießen wir SEO den heimlichen Voyeur im Nacken. Was würde ein Experte noch alles machen um seinen Status zu halten? Nun...Er abonniert zahlreiche RSS-Feeds von Authority Websites. Hierfür verwenden wir natürlich den Google-Reader, nicht um Google zu gefallen sondern um dem „Voyeur" ein paar Brotkrümel zu hinterlassen. Wir müssen den News-Reader täglich abgrasen um Google Aktivität und Interesse am Thema vorzuheucheln. Weiter melden wir uns bei Social Networks an und nutzen die praktische Grouping Funktion. Dort treten wir thematisch passenden Gruppen bei und tauschen uns mit anderen Mitgliedern aus. Wenn keine geeignete Gruppe vorhanden ist eröffnen wir kurzerhand einfach selbst eine. Hinzu benötigen wir viele Freunde innerhalb eines Social Networks, am besten nur Menschen die von Google schon als Experten eingestuft werden. Wir hoffen auf neue Kontakte denn Experten haben viele Freunde. Erfolg macht nicht immer einsam, zumindest nicht im Web. Wir müssen hierfür partizipieren. Mit einmal anmelden ist es natürlich nicht getan, wir müssen mit eingeloggtem Google-Account täglich dort vorbeischauen. Als Browser empfehle ich Google-Chrome , wie könnte es auch anders sein denn somit kann uns der Voyeur noch ungenierter beim täglichem Browsen beobachten und sich „aufgeilen". Twitter auch ein wenig oder verfolge dort zumindest ein paar Experten um ihnen nachzueifern. Stöbere auf Wikipedia ein wenig und rufe Themen-Artikel auf die zum Content deiner Site passen. Stelle Fragen oder beantworte sie auf Sites wie gute-frage.de oder yahoo answeres. Nicht nur ein guter Weg um sich zu profilieren sondern eine super Chance Google bei deiner Profilerstellung behilflich zu sein. Nutze alle Google-Dienste und Websites die Du für deine Themenrecherche finden kannst. Browse zu Youtube und schaue Dir dort Videos an von Experten deines Gebietes. Kommentiere und bookmarke sie Knol ist ebenfalls eine solide Anlaufstelle für Infos. Kehre zwischendurch immer mal wieder zur Google Startseite zurück und starte deine Tour von Neuen. Mache dies täglich und nach Möglichkeit immer am selbem Rechner. Du kannst auch bei Amazon Rezensionen zu Büchern schreiben die Du gelesen hast. Es würde mich nicht wundern wenn Google Dir auch dort hinfolgt. Er weiß welche Lieblingslisten Du in Amazon angelegt hast. Er weiß welche Bücher auf deinem Wunschzettel stellen. Bücher sind ohnehin ein probates Werkzeug um als Experte eines Gebiets anerkannt zu sein. Im Idealfall hast Du bereits selbst ein Buch geschrieben welches man auf Amazon erwerben kann. Dann weiß es Google auch. Wenn Du für dein Manuskript nie einen Verlag gefunden hast dann biete auf deiner Website einen kostenlosen eBook Download an. Google wird es bestimmt downloaden und Dir dann gutschreiben.

Offline Wege um Experte zu werden

Weitere Wege um als Experte auf deinem Gebiet anerkannt zu werden liegen nicht nur online sondern vor allem auch in der offline Welt. Googles Radar hat durch die Google Buchsuche auch dort Einblick gewonnen. Ideal wäre es wenn dein Buch oder deine Site in anderen Büchern als Quelle oder Referenz erscheint. Du kannst auch an Seminaren und Veranstaltungen deines Fachs teilnehmen, wenn Du nämlich online auf einer Teilnehmerliste erscheinst kann es gut für dein Ranking sein. Wie Du siehst gibt es zahlreiche Wege um Fingerprints im Web zu hinterlassen und das ist keine verlorene Zeit.

Es ist zum Beispiel auch nicht so schön sich ständig auf Webkatalogen aufzuhalten. Lernen wird man dort nichts aber Du zeigst Google somit dass Du nur geil auf Links bist. Das gleiche gilt für Social Bookmark Sites. Wenn Du dich dort schon aufhältst dann bookmarke auch Expertenwebsites und nicht nur deine eigenen Seiten - was ohnehin armselig wäre. Nebenher: Mit Bookmarks hat noch kein SEO Bäume ausreißen können.

Vorsicht bei Eurer Google-Nutzung

Deine Google-Nutzung bleibt weiterhin aber ein Zweischneidiges Schwert: Im Umkehrschluss bedeutet dies nämlich auch, dass Google wohl genau weiss ob Du dich auf Linkkauf Seiten aufgehalten und dort registriert hast. Google weiss also schon vorher ob Du einen Link ge- u. verkauft hast oder es vor hast und wird dich dafür irgendwann bestrafen. Anstatt seine Zeit also auf solchen „Ranking-Minen" zu vergeuden Du solltest  mehr auf thematisch passenden und Interessanten Websites surfen. Ansonsten könnte Dir dein Surfverhalten langfristig sauer aufstoßen. Als Webmaster der sich also täglich im Web aufhält wird man viel rumkommen, daher solltest Du auf etwas „Surf-Hygiene" achten und nicht jedem Link folgen weil man so eventuell auch mal auf Spamsites landen kann die deinem Google Webmaster-Profil schaden werden.

Fazit

Abschließend möchte ich Euch Folgendes anraten: Wenn Ihr eine Website haben möchtet die als Expertenseite von Google gewichtet wird dann solltet Ihr auch zum Experten werden. Das heisst: Entwickelt Euch , lernt neue Fertigkeiten und verhaltet Euch wie Experten. Ihr braucht Persönlichkeit und müsst anderen helfen ebenfalls in die Materie Eures Themas einzusteigen. Spekuliert nicht nur darauf eine hohe Linkpopularität zu entwickeln sondern steigt tief in das Thema ein und bietet echt gute Infos auf Euren Websites an.

Gruss

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  • was ist gegoggelt
  • richtiges arbeiten mit google
  • gegoggelt

Kommentare (17)

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Pingback von Sind die neuen .tel-Domains doch für SEO geeignet? » SEO-HANDBUCH.DE - Suchmaschinenoptimierung SEO & Suchmaschinenmarketing SEM Hamburg 461
  • [...] Contact Information Rankt eure .tel-Seite irgendwann ganz ordentlich bei Yahoo und Google (z.B. durch eingehende Links von anderen Seiten), dann könnt ihr die .tel-Seite auch als [...]

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    1# —25. März 2009 um 18:49 Uhr




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    Kommentar von david 1
  • deine theorie ist ja mal ganz interessant und auch sicher technisch von oogle machbar, aber ich glaube das der größte fehler an der theorie ist, dass es google nicht drum geht wer eine website befüllt, ob experte, vorgetäuschter experte, oder texter.
    es geht rein um den inhalt. wenn er mehrwert bereit hält ist die seite gut, wenn nicht, dann eben nicht.

    aber ein bisschen vorsichtig sollte man beim surfen schon sein. vor allem wenn man links kauft, oder massehhaft generiert bei eingeloggtem google account, plus toolbar, gleiche ip, oder noch besser mit chrome ;-)

    aber mal ein etwas anderer post. zwar schon sehr lang, aber danke.

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    2# —25. März 2009 um 21:14 Uhr




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    Kommentar von Akkuschraber 1
  • Ich muss da david leider 100% zustimmen. Auch wenn du dir richtig viel Arbeit mir dem Artikel gemacht hast und er wirklich gut zu lesen ist, stelle sich die grundlegende Frage warum Google es interessieren sollte wer den Text verfasst hat.

    Du gehst leider von dem falschen “Web”-Typus aus, damit meine ich dass du denkst das es im Netz nur SEO’s gibt die ihre Texte einkaufen aber z.B. bei einer Nachrichten-Webseite ist auch nicht ein allwissender Autor vorhanden der alle Artikel über einen Computer recherschiert und dann den Artikel auf seiner Webseite veröffentlicht. oder?

    Aber deine Idee ist wirklich sehr weit ausgebaut ;-)
    Gruß,
    A.G.

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    3# —26. März 2009 um 11:46 Uhr




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    Kommentar von HiPPiE 1
  • Ach herrje, & irgendwann lebt man nur noch für Google. Ich bin eher dafür, dass SEO komplett abgeschafft wird, denn die machen das Web nur kaputt, und vor allem, was könnte man mit all der Zeit anstellen, in denen sich SEO wieder einmal den Kopf zerbrechen wie sie es wieder und wieder besser anstellen als der Kollege SEO …

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    4# —31. März 2009 um 19:27 Uhr




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    Kommentar von Max Meta 2
  • Auwaia, Hippie. wie würde denn so ein Web ohne SEO ausehen?
    SEO ist mit dem Site Ranking geboren worden.
    Warum?
    Weil es Milliarden an Websites gibt und zu jedem nur erdenklichen Thema gibts es Hundertstausende Websites.
    Das Ranking einer Webseite entscheidet ob sie an Platz 100.001 steht oder auf Platz 1.
    Für dieses Lifting gibt es SEO.
    Wenn es also kein SEO gäbe dann gäbe es auch kein Ranking, was dazu führen würde das DEINE Seite vieleicht auf Platz 99.000 landet weil es 99.000 Äletre seiten gibt und nich einmal ein Schatten eines Besuchers würde sich auf DEINE Seite verirren.
    Alles würde sich zu eine pervers gigantischen Webkatalog entwickeln wo neue Seiten eben ganz unten stehen. welchen Sinn würde das machen?
    Mal angenommen du bist ein Experte im Webdesign und deine Seite hat hunderte ineteressante und hilfreiche Infos zu bieten,, aber nur weil ein Hans Wurst 7 Jahre vor dir eine kleine Müllseite mit 3 unnützen Artikeln zu dem Thema gestartet hat ist er auf der ersten seite und Du auf der hundertsten, keine besonders tolle Vorstellung oder?
    Das nur damit du dich in Zukunft nich völlig lächerlich machst.

    Back to Topic:
    Das was im Artikel steht ist wohl einleuchtend aber trotztdem unnötig seitens Google.
    Google geht es nur rein um den Inhalt und die Aktualität.
    Mittlerweile ist es nichtmal mehr so, dass Google sich für die Qualität eines Inhalts interessiert, sondern nur wieviel es ,thematisch, davon auf einer Seite gibt.
    Ein noch größerer Faktor für gutes Ranking ist, wie oft die Seite aktualisiert wird, also wie oft es neues Futter gibt.
    Wer diesen inhalt nun Schreibt ist völlig irrelevant, zumindest für google.
    anders Sieht es beim Besucher aus, wenn es sich um Themen mit Fachwissen handelt, ist es gut eine art Expertenstatus zu haben.
    Wenn man sich in einem Gebiet einen Namen gemacht hat, zieht jedes Projekt, dass mit diesem Namen assoziert und publiziert wird sofort die Zielgruppe an.

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    5# —2. April 2009 um 14:34 Uhr




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    Kommentar von Karriereguide 1
  • Tolle Idee und interessante Theorie.
    Wie schon oben in den Kommentaren erwähnt auch von Google realisierbar, doch für den Fall das Google das wirklich mal kann und so macht, garantiere ich die Einstellung aller meiner 45 Webseiten. :-)
    Das wäre dann doch etwas zuviel des Guten.

    Bislang sind Google aber thematische Artikel ab 250 Wörtern (fiktiv) lieber als die kompletten Nutzerprofile aller Google-User. Vielleicht richten die sich aber bald einen X-Fach-Terrabyte-Mega-Arbeitsserver ein und ändern das dann entsprechend auch.
    Mach doch mal einen Vorschlag an Google oder lass Dir wenigstens die Idee schon mal patentieren. Man weiß ja nie….
    Grüße

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    6# —5. Juli 2009 um 15:47 Uhr




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    Kommentar von JohnBi 1
  • Viele vergessen das ohne SEOs die SERPs noch schlimmer aussehen würden, SEOs mit vernünftigen Projekten machen die SERPs zu dem was diese sind und die SERPs sind gut, denn jemand der was von seiner Informativen Website hält tut sein möglichstes diese gut zu positionieren. Also nicht immer alles so schwarz malen, natürlich gibt es schwarze Schafe die mit Spam-Techniken und MfA Seiten sich durchmogeln, aber diese machen nur einen kleinen Bruchteil der Ergebnisse aus.

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    7# —2. August 2009 um 15:37 Uhr




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    Kommentar von Ingo 1
  • Sehr interessanter Artikel bzw. sehr interessante Theorie zu google, wirklich lesenswert. Gibt eigentlich irgendwelche verlässlichen Aussagen das Google das Surfverhalten wirklich in der Form auswertet? Allerdings ist es sicherlich nicht von Nachteil sich als Webmaster so zu verhalten wie es in dem Artikel empfohlen wird.

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    8# —30. November 2009 um 23:03 Uhr




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    Kommentar von unbekannt 3
  • klingt ein bisschen nach einer Verschwörungstheorie, deckt sich aber durchaus mit meinen Erfahrungen (leider).

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    9# —1. Dezember 2009 um 16:50 Uhr




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    Kommentar von Feuerkorb 1
  • Sehr interessanter Artikel, und Google traue ich ja so ziemlich alles zu (“don’t be evil”? Wer’s glaubt). Ich fürchte nur, dass die Aussagekraft des Surverhaltens eines Benutzers weit weniger über dessen Status als Experten aussagt, als im Artikel anklingt. Zum einen fehlt hier eindeutig das Element der Intention. Google kann zwar erfassen, WO/WIE ich surfe, nicht aber, WARUM. Ein ganz krasses (konstruiertes) Beispiel: Eine Frau surft auf diverse Softporno-Sites, weil er Vorlagen zum Zeichnen sucht. Würde Google ihr jetzt das Expertentum absprechen und ihre Website zum Thema “Emanzipation” absprechen?
    Ich hoffe, selbst Google ist klar, dass solche eher monokausalen Folegrungen nicht ausreichen, um irgendwas brauchbar beurteilen zu können…
    Die Definition von “Experte” in diesem Artikel hinkt aus dem gleichen Grund in vielen Bereichen. Wer z.B. zu einem wissenschaftlichen Thema recherchiert für seine Website, der wird ggf. mal bei der Wikipedia reinschauen und mal nach ein zwei Keywords googlen, aber das sind in den meisten Fällen keine harten Quellen. Selbst wenn man sie als Quellen klassifizieren könnte (und in vielen Gebieten wie z.B. der “Netzkultur” ist das ja der Fall), ist Zugang zu Quellen höchstens eine notwendige, aber keinesfalls eine hinreichende Begründung für gut recherchierten Content. Und ich bin der Meinung, der Tag, an dem der Google-Bot z.B. die Argumentationsstruktur con COntent beurteilen kann, liegt noch in weiter Ferne, wenn es ihn überhaupt je geben kann.

    Grüße,
    S. Korb, der feurige

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    10# —1. Dezember 2009 um 21:38 Uhr




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    Kommentar von yunni 1
  • hallo,
    bin Anfänger bei SEO,danke für deine Tipps,die mir hilflich sind.

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    11# —20. September 2010 um 08:14 Uhr




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    Kommentar von Alex 2
  • Was ist mit dem Zeichensatz? Man kann ja kaum was lesen….

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    12# —4. Dezember 2010 um 17:44 Uhr




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    Kommentar von DoFollowBlogger 586
  • Ein ein paar Wochen zurückliegendes Datenbank-Update ist leider schief gegangen, ich hätte dabei fast den gesamten Content verloren. Mithilfe eines DB-Dumpes konnte ich den Blog wiederherstellen, leider sind die Umlaute nicht richtig “übersetzt” worden. Sorry!

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    13# —8. Dezember 2010 um 19:30 Uhr




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    Kommentar von EDV-SV 1
  • Selbst wenn es Google eher um den Content der Website geht, als darum, ob ihr Besitzer nun Expertenstatus hat – oder nicht, finde den Kern deiner Theorie äußerst interessant und das von dir beschriebene Verhlaten wird sich auf jeden Fall eher positiv als negativ auf die eigene Website auswirken. Auf jeden Fall meiner Meinung nach ein super Artikel! :)

    Viele Grüße,

    EDV-SV

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    14# —20. Dezember 2010 um 09:51 Uhr




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    Kommentar von fanSlave 2
  • Wirklich ein sehr schöner Artikel, bei dem du dir offensichtlich viel Mühe gegeben hast! Deine Theorie finde ich sehr interessant, obwohl ich doch stark bezweifle, dass die von dir beschrieben Vorgehensweise Auswirkungen auf das Ranking einer Webseite bei Google hat. Schaden kann es jedoch sicherlich auch nicht ;) :D

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    15# —22. Juni 2011 um 23:40 Uhr fanslave facebook geld verdienen online




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    Kommentar von Auf Rechnung 87
  • @ DoFollowBlogger:
    Jetzt weiss ich immerhin warum die Umlaute im Arsch sind *g*

    Sag mal, hast du zu deiner Theorie aus dem Artikel hier ernsthafte Erkenntnisse gewinnen können? Prinzipiell traue ich Google alles zu aber das halte ich dann doch für ein bischen zu aufwendig bzw. nicht unbedingt für ein Rankingkriterium. Möglich wäre es Google allemal, allein da jede dritte Webseite heute schon irgendein Google Script eingebunden hat

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    16# —6. Januar 2012 um 16:19 Uhr




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    Kommentar von Akkuschrauber 1
  • Ohne Witz, aber ich habe manchmal wirklich das Gefühl, dass an dieser Theorie durchaus etwas dran ist. Obwohl Google ja wirklich manchmal komische Sachen macht, die keinen Sinn zu ergeben scheinen. Aber ich glaube auch, dass hinter den Kulissen deutlich mehr los ist als wir Otto-Normalverbraucher das mitbekommen!

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    17# —23. Februar 2012 um 22:21 Uhr Akkuschrauber, Bosch, Makita




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