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Montag, 16. Mai 2011

Keine Angst vor BlackhatSEO

1.509
KLICKS

Es heisst ja immer, der strikte Einsatz von Light-Weight-Code, zum Beispiel mit CSS (Cascading Style Sheets) und Weglassen von Tabellen-Elementen sei der "SEO friendly way" der Internet-Programmierung-und das noch 100% whitehat.

CSS sorgt beispielsweise dafür, dass Text und Code ein Stück weit getrennt voneinander indexiert werden können. Natürlich kann dies für SEO ein Vorteil sein, allein weil sich damit Crawling-Fehler im Vorfeld gekonnt verhindern lassen; da Googles Spiders tagtäglich unzählige Webpages besuchen und crawlen müssen, außerdem Bandbreite ihrer Nutzer schonen wollen, herrscht auf Bot-Ebene sicherlich eine extrem hastende Bearbeitungsmoral vor. Wenn man sich vor Augen führt, wie viele Domain-Namen es derzeit weltweit gibt, wird man diese Aussage schnell nachvollziehen können. Weltweit gibt es knapp über 200 Millionen Domainnamen (laut NIC Statistiken) ! Davon weisen wiederum sehr viele Domains Subdomains auf, die Milliarden von Dokumenten mit Content bereitstellen. Und das Internet boom weiter: Allein Hannover hat 2004 rund 133.000 .de-Domains angemeldet (pro Tausend Einwohner 118) - man versteht jetzt, welshalb Google-Spiders nie schlafen dürfen!

Der Rat vieler SEO-Experten "Setze bei der Html-Programmierung auf Lightweight-Code" sollte also auf alle Fälle von allen Web-Akteuren, die wirtschaftliche Fortschritte für Ihr Internet-Business anstreben, ernst genommen werden.

SEO wird bekannter

Wie gesagt, die Anzahl an neuregistrierten Domains steigt kontinuierlich an und SEO ist ein Begriff, der sich für einen Menschen, der ihn nicht kennt, vielleicht seltsam anhören mag, aber wer SEO und seine Werkzeuge und Methoden als übermächtiges Mittel einmal kennen gelernt hat, und selbst erfahren durfte, wie nachhaltig man sein Ranking damit verbessern kann, wird darüber berichten und somit wird sich der Begriff "SEO" in den nächsten 10-20 Jahren in weiten Teilen unserer Websphäre rumgesprochen haben. Websites werden damit also immer suchmaschinenorientierter. Das heisst im Umkehrschluss aber auch, dass WebSites, die nicht auf Suchmaschinen-Optimierung setzen, weil deren Admin eine lathargische Grundhaltung aufweisen in der sie sich der Komplexität von SEO nicht stellen wollen, irgendwann unterzugehen drohen. Wer SEO aber mit einem offenen Geist postiv gegenübersteht, lernbereit ist, darin vielleicht sogar eine Chance sieht, rebellische und kämpferische Triebe auszuleben -immerhin versucht man damit ja ein ansich geschlossenes System durch Analyse und Tests offenzulegen ;-) -, wird am Ende oben stehen.

Die Ambivalenz der SEO-Experten

Ordentliche Menü-Struktur und logische Navigation, hohe Ladegeschwindigkeit, lightweight Code und Content ohne großen Code-Ballast stellen die Basis für ein zufriedenstellendes Suchmaschinen-Ranking dar. Keiner sagt, dass SEO leicht ist oder dass Dir jemand etwas schenken wird. Aber mit der Einhaltung einiger Grundprinzipien kann man vorab schon eine Menge ranking-technischer Probleme im Keim ersticken. Meiner Überzeugung nach, können die Empfehlungen seitens SEO-Experten auf alle Fälle den richtigen und erfolgsversprechendsten Weg vorgeben, denn deren Vorschläge beruhen ja immerhin auf jahrelanger Erfahrung im Business. Was nur befremdlich auf viele Neueinsteiger wirken mag, ist, dass es offenbar 2 Experten-Typen gibt, deren Ansichten zur Eroberung des Rankings im krassen Gegensatz zueinander stehen, und die hierbei scheinbar völlig ambivalente Kräfte befürworten: Ich meine natürlich....

White Hat SEO (gute Kraft) und Black Hat SEO (böse Kraft)

Ich bewege mich im "Grau-Hut-Sektor", nehme also den Rat sowohl von Whitehatters als auch Blackhatters für mich selektiv an. Es wäre für mich zum Beispiel völlig unsinnig, Tausende von Linkfarmen einzusetzen, wenn es meine Nische überhaupt nicht erfordert und ich auch mit WhiteHat Mitteln zum Erfolg käme. Auf der anderen Seite kann ich freilich aber auch nicht ewig auf "freiwillige Links" warten, da ich nicht unendlich Zeit zur Verfügung habe. Da Google Bh-Methoden als Versuch sieht, seine Nutzerbestimmungen und Richtlinien für Webmaster mutwillig mit Füßen zu treten, und daher massiv verurteilt, ist hier große Vorsicht geboten von welcher Seite man sich prägen lassen will. Echte Fakten findet man hier auch nur selten. Schön, manche Leute setzen Scrapebox ein und es funktioniert, wenn auch nur kurzfristig. Doch sollte man sich hüten, aus solchen Einzelerfahrungen eine "perfekte Strategie" für SEO ableiten zu wollen, die gibt es nämlich nicht. Letzendlich kommen bei diesem Dissenz auch noch Emotionen moralischer Natur zum tragen, aber das muss jeder für sich selbst abmachen.Vorausgesetzt es gelingt, Googles Algos mit Bh-Mitteln u. Konzepten auszutricksen, was spricht dagegen, seiner Wettbewerbsfähigkeit ein wenig auf die Sprünge zu helfen? Als Marktteilnehmer hat man weniger moralische Konflikte im Kopf als Kosten und Nutzen gegeneinander abzuwägen. Aber ein SEO hat naturgemäß nicht nur Gier und Verstand im Leib sondern auch ein Gewissen und es mag richtig sein, dass die Entschließung zur Ausnutzung der Schwächen und Lücken eines Suchsystems allein zu Profitzwecken nicht das ist , was unser Über-Ich von uns erwartet, aber befreiend ist es auf jeden Fall!

SEO. Moral. Freiheit.

Warum dies so ist? Nun, psychologisch betrachtet und an Sigmunds Freuds Theorien angelehnt, hat unser Ich-Bewusstsein die Aufgabe, das Es (Triebe, Gelüste,etc) realitätsnah in unsere Gesellschaft zu integrieren, aber das Ich-Bewusstsein ist nicht der willenlose Sklave unseres Über-Ichs (Verbote, Gebote,etc) sondern es muss auch das Über-Ich in seine Grenzen verweisen um damit ein selbstbestimmtes Individuum zu werden dass seine Angst vor der Freiheit losgelassen hat. Somit kann nach meinem Verständnis eine Erklärung gefunden werden, weshalb Grey-Hat-SEO Methoden & Konzepte auf viele Akteure geradezu befreiend wirken. Ich finde es weiterhin bedauerlich, dass ich das Gefühl habe, dass die Meinung von BlackHatters seitens den Entscheidern der SEO-Szene wie Marketing-Experten, A-Bloggern, Medien-Vertretern und SEO-Agenturen-Inhabern konsequent unterdrückt wird. Gut, man muss deren Maßnahmen nicht aktiv unterstützen, wenn man sie negativ empfindet, doch sollte man sich bewusst machen, dass gerade die blackhat Konzepte förderlich für ein besseres und tieferes Verständnis von Googles Kriterien sind und die Wahrheit sichert man nur, wenn man sich beide Seiten -auch die vermeintlich Falsche - genaustens anschaut.

GrUss DoFollOWBlogGER

STaY doFollOW!

                

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Kommentare (22)

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Kommentar von martin 1
  • “wird sich der Begriff “SEO” in den nächsten 10-20 Jahren in weiten Teilen unserer Websphäre rumgesprochen haben”.

    Die Stelle ist weit her geholt. In 20 Jahren wird das derzeit junge Internet nicht mehr so sein wie jetzt und garantiert nicht mehr so umständlich genutzt wie heute. Von Milliarden von Seiten sind derzeit ein Großteil SPAM oder Müll-Content.
    In 10-20 Jahren wird SEO garantiert nicht mehr so einen Stellenwert haben wie heute, weil die Internetnutzung nicht mehr aus “Suche nach Dokumenten” bestehen wird.

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    1# —17. Mai 2011 um 09:19 Uhr no




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    Kommentar von Ben 56
  • Das ist wie am Schulhof damals – zu welcher Bande gehörst du? Ich nutze die Methode, die gerade am erfolgversprechendsten ist. Pauschal kann man wie du richtig ausgeführt hast, sowieso kein Patentrezept abgeben.

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    2# —17. Mai 2011 um 12:49 Uhr




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    Kommentar von 1DoFollowBlogger 586
  • @martin:

    “[...] wird SEO garantiert nicht mehr so einen Stellenwert haben wie heute[..]”

    Doch, in 10-20 Jahren gehört SEO zur Allgemeinbildung und zur Haupttätigkeit eines jeden Schülers. So wird es auch keine klassischen Schreibblöcke mehr geben, sondern die Kids senden ihre Schul- und Hausaufgaben direkt ins Web, das alles wird über ein spezielles “school” iPad von Apple realisiert. Und Schulgeld brauchen die Kids auch nicht mehr zu entrichten, weil sich Einnahmen automatisch über adSense-sharing mit der Schule abrechnen lassen. :lol:

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    3# —17. Mai 2011 um 16:35 Uhr blackhat seo




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    Kommentar von webspace 1
  • :wink:
    Wir werden ja sehen was uns die Zukunft bringt.

    Nicht nur das Optimieren seiner Homepage wird immer schwieriger.

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    4# —17. Mai 2011 um 20:52 Uhr webspace, Domain, Datenbank




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    Kommentar von Dieter 1
  • Also ich glaube nicht dass SEO in Zukunft noch den Stellenwert hat wie heute. Die Algorithmen werden mit der Zeit immer Leistungsstärker und durch die Einbindung von Social-Networks wie facebook etc. wir sich die Qualität bzw. die Ausgabe der für einen relevanten Ergebnisse deutlich verbessern.

    Ich find die ganze SEO Sache eh ein wenig sinnlos…ist der Qualität nicht gerade förderlich (stichwort Contentfarming etc…)

    Aber wir werden sehen^^
    In 10 Jahren hat google eh die Weltherrschaft an sich gerissen *G*

    Viele Grüße
    Dieter

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    5# —18. Mai 2011 um 19:54 Uhr siebdruck direktdruck t-shirt druck kalkulator




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    Kommentar von Ben 56
  • Wieso sollen sich die Suchergebnisse verbessern, nur weil man die likes von Nutzern einbezieht? Verstehe ich nicht so ganz.

    Bisher sieht es doch so aus, man veröffentlicht irgendetwas blödsinniges auf facebook und alle klicken sofort auf like. Dann haben wir in Zukunft in der Google Bildsuche bei dem Begriff “party” Bilder von rotzbesoffenen facebookies weil alle den Hans von nebenan liken wie er mit dem Gesicht voran hackebreit die Straße runterrutscht. ;)

    Menschliche Faktoren in etwas sachliches wie eine Suche einbeziehen – ich weiß nicht was ich davon halten soll.

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    6# —19. Mai 2011 um 08:26 Uhr




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    Kommentar von D. Schmitz 18
  • Also den Artikel finde ich gut. Ich bin neuling und schlage mich selbst duch im SEO Bereich. Nutze aber jedes Mittel, dass ich hilfreich finde aus meiner Sicht. Und was ich verantworten kann.
    Zu dem Kommentar das SEO für Schüler zur selbstverständlichkeit wird muss ich sagen, dass nach langer Zeit wo es EDV Untericht in Schulen gibt die meisten nicht mal die Grundlagen wie Dateien kopieren beherschen. Erlebe ich Tag-täglich. Viele haben nicht mal einen kostenlosen Virenschutz, oder nur veralteten abgelaufenen der damals 30-Tage Testversion auf dem PC.

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    7# —19. Mai 2011 um 08:32 Uhr




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    Kommentar von Gerald 15
  • Ich kann dem Autor nur zustimmen. Natürlich wird SEO in der Zukunft eine viel gravierendere Rolle spielen als jetzt. Es wird aber vermutlich eine radikal andere sein, da das Netz so dynamisch ist. Das macht es ja gerade so spannend.
    Niemand kann dir sagen, ob deine Maßnahmen in einem Jahr noch funktioniert! Aber was sich auf jeden Fall abschätzen lässt, die Gewichtung vom Content wird immer gravierender.
    Ich versuche mal die Brücke zum Hacken zu schlagen. Jedes System hat eine Schwachstelle und es wird immer Leute geben, die nach dieser suchen, um ihren ganz persönlichen Nutzen daraus zu ziehen. Außerdem wäre eine zu strikte Beschneidung seitens Google keine organische Suche mehr.
    Aber vielleicht heißt SEO dann auch FEO (Friends Engine Optimization)
    Ohh yeah :D Slogan: “Maximiere JETZT deine Freunde für natürliches Feedback!”

    Grüße

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    8# —20. Mai 2011 um 10:22 Uhr Gerald




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    Pingback von Top 10 der Woche 20/11 « Wochenrückblicke 490
  • [...] WhitehatSEO und BlackhatSEO [...]

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    9# —22. Mai 2011 um 10:06 Uhr




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    Kommentar von 1DoFollowBlogger 586
  • @Gerald:
    ““Maximiere JETZT deine Freunde für natürliches Feedback!””

    ahja, leuchtet mir schon ein,

    und dann heisst es bestimmt auch bald:

    schreibe den Content nicht für deine (anonymen) Besucher, deinen Freunden muss er gefallen,
    NUR allein deinen Freunden! Denn Content ist kollegial.

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    10# —22. Mai 2011 um 12:29 Uhr seo blog




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    Kommentar von Max Adler 66
  • Ich könnte auch drauf wetten, dass ein Großteil der White-haters auch “graue” Methoden einsetzt, es bloß nicht sagt, da man dann auf der nächsten SEO-Konferenz nicht mehr sagen könnte: “Meine Seiten ranken nur so gut, weil meine Leser diese Seite brav weiterempfehlen.” Außerdem werden eigene Strategien die RICHTIG gut funktionieren mit Sicherheit auch nicht verblogt.

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    11# —22. Mai 2011 um 17:30 Uhr Online Marketing, Email-Marketing




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    Kommentar von jan 73
  • ja man sollte der Tat wirklich alle Ratschläge an die man in dem Bereich CEO bekommt denn wenn man sich wirklich an alles das Feld was Google als Richtlinie herausgibt dann dürfte Google sich selber vom Platz stellen denn auch sie halten sich selber nicht an ihre eigenen Richtlinien

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    12# —22. Mai 2011 um 18:50 Uhr




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    Kommentar von 1DoFollowBlogger 586
  • @Max Adler:
    “werden eigene Strategien die RICHTIG gut funktionieren mit Sicherheit auch nicht verblogt. ”

    So ist es, vorallem weil man damit ja seinen Konkurrenten Aufwind geben würde. Dann wird stattdessen lieber reines WhiteHat Linkbuilding empfohlen: Alle 2 Jahre 1 Link bekommen ist schon ausreichend. hooahhahah!

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    13# —23. Mai 2011 um 09:38 Uhr SEO Blog




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    Kommentar von Ben 56
  • @Max: Wer verrät schon gerne seine Geschäftsgeheimnisse?

    Zum Thema SEO nochmal. Nachdem ich ein WE die scrapebox laufen hab lassen, wurde mir ernsthaft schlecht wie viele miese SEO Seiten es im Web gibt. Zugeknallt und zugepflastert mit adsene und Partnerprogrammen…man sieht vor lauter Werbung den content nicht mehr.

    Und die Seiten sollen freiwillig weiterempfohlen werden? Bestimmt….da hat niemand nachgeholfen mit dirty tricks…

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    14# —23. Mai 2011 um 09:53 Uhr




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    Kommentar von Max Adler 66
  • @1DoFollowBlogger:

    “Alle 2 Jahre 1 Link bekommen ist schon ausreichend.”

    Dieses lästige Getue immer von den selbsternannten Weltrettern ist ja eigentlich das, was am Meisten nervt. Ich würde fast wetten, dass es keinen einzigen ERFOLGREICHEN lupenreinen White-Hater gibt.

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    15# —23. Mai 2011 um 17:47 Uhr




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    Kommentar von Kolibri 2
  • Nicht unbedingt 100% themenrelevant, aber irgendwie schon. Bei der Analyse einiger gut gelisteten mexikanischen Webseiten ist mir aufgefallen das hier teilweise immer noch auf SEO-Strategien gesetzt wird die bei google.de (zumindest laut hörensagen) zum scheitern verurteilt sind. Ich meine damit Footerlinks, weiße Links auf weißem Hintergrund, CSS-Methoden etc., also eigentlich nicht das krasse “Black-hat” aber doch schon von Google abzustrafende Maßnahmen. Kann es sein das Google je nach Land einen verschärften bzw. weniger scharfen Algo verwendet?

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    16# —24. Mai 2011 um 17:14 Uhr Diseño web, diseño de paginas web, paginas web




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    Kommentar von 1DoFollowBlogger 586
  • @Max Adler:

    “wetten, dass es keinen einzigen ERFOLGREICHEN lupenreinen White-Hater gibt. ”

    dazu ein SEO Witzlein von mir:
    (Gespräch zwischen einem Kunden und seinem SEO)

    “Wann wird sich mein Google-Ranking verbessert haben? – “Mit Linkfarms?” – “Nee, ohne.” – “Mit Linkkauf?” – “Nee, ohne.” – “Mit Cloaking?” – “Nee, ohne.” – “Hmm.Keine Ahnung. Aber das Honorar will ich im voraus sehen.”

    Das Beispiel verdeutlicht, dass die White-Hatters schon “erfolgreich” sein können, wenn sie vertraglich eine Vorkasse (Erfolg = Geld) fordern, aber die Leidtragenden sind deren geprellte Kunden, die jetzt auf ewig auf ihren Erfolg (=Ranking) warten dürfen.

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    17# —26. Mai 2011 um 12:04 Uhr seo blog




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    Kommentar von Nick 9
  • Ich finde es wichtig, seine eigenen Vorgänge beim SEO zu erarbeiten und zu entscheiden, was man für richtig bzw. gut und was man für schlecht hält. Sich auf White- bzw. Black hat SEO einzuschränken bringt denk ich mal wenig. Vorallem wenn man sich die Möglichkeiten nicht anguckt.

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    18# —27. Mai 2011 um 14:37 Uhr Shiatsu




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    Kommentar von Chris 1
  • Ich finde sowieso, dass der Übergang von BlackHat zu WhiteHat SEO so ziemlich fließend verläuft. Wie in so vielen Dingen siegt auch hier in meinen Augen die goldene Mitte. Nur WhiteHat bringt unterm Strich nicht viel und nur BlackHat bringt einem am Ende auch nicht viel, da man abgestraft wird.. Deswegen würde ich mich auch als einen Greyhat-SEO bezeichnen :)
    Zum Schluss noch meine Zukunftsvision: In 10-20 Jahren geht es nicht nur um 200 Millionen Webseiten auf dieser Erde, sondern um 1000000000000 Millionen vernetzte Webseiten in der gesamten Galaxie :-D Und wenn man dann noch davon ausgehen kann, dass immer mehr und mehr Leute SEO betreiben und der Google Algorithmus auch stetig verbessert wird, wird der Begriff SEO eine völlig neue Dimension annehmen 8)

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    19# —15. Juni 2011 um 15:08 Uhr Handwerkersoftware




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    Kommentar von Marleen 3
  • @Ben: hahaha sehr gut ;)
    in der essenz kann es aber wirklich wahr sein was du da sagst!!

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    20# —16. Juni 2011 um 12:46 Uhr




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    Kommentar von Alex 1
  • Die Neigung zur Anwendung von Black-Hat-Methoden liegt ja letzendlich in den Rankingmethoden begründet.
    Es ist jedoch äußerst fraglich, ob sich ein Leistungsfähiges Ranking der Seiten auch ohne Linkwertung machen ließe. Und selbst falls dies möglich wäre, gäbe es noch genug Manipulationsmethoden auf der Seite der Inhalte…

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    21# —27. Juni 2011 um 18:20 Uhr Hintergrundbilder




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    Kommentar von Webspace 1
  • Wir werden ja sehen was uns die Zukunft bringt.

    Nicht nur das Optimieren seiner Homepage wird immer schwieriger.

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    22# —1. April 2012 um 01:09 Uhr webspace




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