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Informationen

[collapsibles]
[collapse title="Was ist Spedra und wofür wird es angewendet?"]Spedra ist ein Arzneimittel, das den Wirkstoff Avanafil enthält. Spedra wird angewendet zur
Behandlung erwachsener Männer mit erektiler Dysfunktion (manchmal auch als Impotenz bezeichnet),
deren Penis (auch Erektion genannt) nicht steif genug wird oder bleibt, um Geschlechtsverkehr zu
erlauben. Damit Spedra wirken kann, ist sexuelle Erregung erforderlich.[/collapse][collapse title="Wie wird Spedra angewendet?"]Spedra ist als Tabletten (50, 100 und 200 mg) und nur auf ärztliche Verschreibung erhältlich. Die
empfohlene Dosis beträgt 100 mg etwa 30 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr. Patienten sollten
Spedra nicht öfter als eine Dosis pro Tag einnehmen. Spedra kann mit oder ohne Nahrung
eingenommen werden. Wenn es mit Nahrung eingenommen wird, kann sich das Einsetzen der Wirkung
verzögern. Die Dosis kann im Bedarfsfall angepasst werden. Bei Patienten mit Leberleiden oder
Patienten, die bestimmte andere Arzneimittel anwenden, ist u. U. eine niedrigere Dosis erforderlich.
Nähere Informationen sind der Packungsbeilage zu entnehmen. [/collapse][collapse title="Wie wirkt Spedra?"]Der Wirkstoff in Spedra, Avanafil, gehört zur Arzneimittelgruppe der sogenannten Phosphodiesterase-
5-(PDE5-)Inhibitoren. Er blockiert das Enzym Phosphodiesterase, das normalerweise eine Substanz mit
der Bezeichnung Cyclo-Guanosinmonophosphat (cGMP) abbaut. Bei normaler sexueller Erregung wird
cGMP im Penis produziert, wo es die Muskulatur im schwammartigen Gewebe des Penis, den
sogenannten Schwellkörpern, entspannt. So kann Blut in die Schwellkörper fließen und es kommt zur
Erektion. Indem Spedra den Abbau von cGMP blockiert, verstärkt es dessen Wirkung auf die erektile
Funktion. Damit eine Erektion entsteht, ist sexuelle Stimulation erforderlich. [/collapse][collapse title="Welchen Nutzen hat Spedra in den Studien gezeigt?"]Spedra wurde in drei Hauptstudien untersucht, an denen mehr als 3400 Männer mit erektiler Dysfunktion teilnahmen. Die erste Studie wurde an Männern aus der allgemeinen Bevölkerung
durchgeführt. Da jedoch bestimmte mit erektiler Dysfunktion einhergehende Beschwerden das
Ansprechen auf die Behandlung beeinflussen könnten, wurden in der zweiten Studie vor allem Männer
mit erektiler Dysfunktion und Diabetes untersucht, in der dritten Männer mit erektiler Dysfunktion nach
einer Prostataoperation. Bei diesen Studien, die 12 Wochen dauerten, wurden verschiedene Dosen von
Spedra mit Placebo (einem Scheinmedikament) verglichen. Die wichtigsten Messwerte für die
Wirksamkeit in allen drei Studien waren der Prozentsatz der Erektionen, die für einen erfolgreichen
Geschlechtsverkehr lange genug anhielten, der Prozentsatz der erfolgreichen vaginalen Penetrationen
und die Änderung des Beurteilungs-Scores für die erektile Funktion.
Spedra war in allen Studien wirksamer als das Placebo. Die Ergebnisse der ersten Studie zeigten, dass
Spedra in einer Dosierung von 100 oder 200 mg den Prozentsatz erfolgreicher Versuche des
Geschlechtsverkehrs von 13 % vor der Behandlung auf etwa 57 % anhob, das Placebo dagegen nur
auf 27 %. Das Arzneimittel führte außerdem zu 20 % mehr erfolgreichen vaginalen Penetrationen als
das Placebo. Die Verbesserung beim Beurteilungs-Score betrug etwa 5 bis 7 Punkte mehr als mit dem
Placebo. [/collapse][collapse title="Welche Risiken sind mit Spedra verbunden?"]Sehr häufige Nebenwirkungen von Spedra (die bis zu 1 von 10 Menschen betreffen können) sind
Kopfschmerzen, Erröten (der Haut) und Nasenverstopfung. Rückenschmerzen wurden ebenfalls
angegeben und können bis zu 1 von 100 Menschen betreffen. Die vollständige Auflistung der im
Zusammenhang mit Spedra berichteten Nebenwirkungen ist der Packungsbeilage zu entnehmen.
Bei Männern mit Herzerkrankungen muss der behandelnde Arzt vor dem Verschreiben von Spedra das
mögliche Risiko sexueller Aktivität für das Herz bedenken. Das Arzneimittel darf bei Patienten mit
bestimmten schweren Herz- oder Kreislaufproblemen nicht angewendet werden, Patienten
eingeschlossen, die innerhalb der letzten sechs Monate einen Herzinfarkt, einen Schlaganfall oder
schwere Arrhythmien (unregelmäßiger Herzschlag) erlitten oder an instabiler Angina (einer bestimmten
Art von starken Brustschmerzen), Angina während des Geschlechtsverkehrs, Herzversagen oder
hohem oder niedrigem Blutdruck leiden. Spedra darf auch nicht bei Patienten angewendet werden,
deren Leber- oder Nierenfunktion stark beeinträchtigt ist oder die aufgrund einer Störung des
Blutstroms zum Sehnerv (nichtarteriitische anteriore ischämische Optikusneuropathie, NAION) einen
Sehverlust erlitten haben, der durch diese Klasse von Arzneimitteln ausgelöst werden kann.
Spedra darf nicht mit bestimmten anderen Arzneimitteln wie Nitraten (eine bestimmte Art von
Arzneimitteln gegen Angina) oder Arzneimitteln angewendet werden, die den Abbau von Spedra im
Körper stark reduzieren. Die vollständige Auflistung der Einschränkungen ist der Packungsbeilage zu
entnehmen. [/collapse][collapse title="Warum wurde Spedra zugelassen?"]Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Agentur stellte fest, dass Spedra wirksamer zu
erfolgreichem Geschlechtsverkehr führte als Placebo. Die Tatsache jedoch, dass das Arzneimittel nicht
direkt mit anderen Arzneimitteln seiner Klasse verglichen wurde, erschwert die Beurteilung seines
Nutzens bei der Behandlung der erektilen Dysfunktion. Was seine Sicherheit betrifft, so waren die
Nebenwirkungen von Spedra denen anderer Arzneimittel seiner Klasse ähnlich. Daher gelangte der
CHMP zu dem Schluss, dass der Nutzen von Spedra gegenüber den Risiken überwiegt, und empfahl,
dass es für die Anwendung in der EU zugelassen wird. [/collapse][collapse title="Wer ist der Hersteller von Spedra?"]Pharmazeutischer Unternehmer: VIVUS BV, Prins Bernhardplein 200 1097 JB Amsterdam,
Niederlande.
Hersteller: TD Packaging, Unit 6, Stephenson Road, Groundwell Industrial Estate, Swindon,
Vereinigtes Königreich. [/collapse][collapsibles]

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Spedra ist das neueste Potenzmittel in Deutschland.
Bevor Spedra auf dem deutschen Markt zugelassen wurde, wurde es bereits in den USA als Stendra verkauft. Der Wirkstoff in Spedra ist Avanafil. Spedra ist sehr niedrig dosiert und verursacht so vergleichsweise wenig Nebenwirkungen. Zudem setzt die Wirkung von Spedra bereits nach 15 Minuten ein, womit es von allen Potenzmitteln am schnellsten wirkt.
Nebenwirkungen »

Spedra Nebenwirkungen

Innerhalb der einzelnen Häufigkeitsgruppierungen sind die Nebenwirkungen in der Reihenfolge abnehmenden Schweregrads dargestellt.

  • häufig (≥ 1/100 bis < 1/10)
  • gelegentlich (≥ 1/1.000 bis < 1/100)
  • selten (≥ 1/10.000 bis < 1/1.000)

Häufig Gelegentlich Selten
Kopfschmerzen Schwindel
Somnolenz
Nebenhöhlen-
schmerzen
Influenza
Nasopharyngitis
Hitzegefühl Verschwommenes Sehen Saisonale Allergie
Nasenverstopfung Palpitationen Gicht
Hitzewallungen Schlaflosigkeit
Vorzeitiger
Samenerguss
Affektstörungen
Sinussekretstauung
Belastungsdyspnö
Psychomotor-
ische
Hyperaktivität
Dyspepsie
Übelkeit
Erbrechen
Magenbeschwerden
Angina pectoris
Tachykardie
Rückenschmerzen
Muskelverspannungen
Müdigkeit Hypertonie
Erhöhung der
Leberenzyme
Abnormes
Elektrokardiogramm
Erhöhte Herzfrequenz
Rhinorrhö
Verstopfung der
oberen Atemwege
Mundtrockenheit
Gastritis
Bauchschmerzen
Diarrhö
Ausschlag
Flankenschmerz
Myalgie
Muskelspasmen
Pollakisurie
Penisstörungen
Spontane
Erektion
Juckreiz im
Genitalbereich
Asthenie
Brustschmerzen
Grippeähnliche
Symptome
Peripheres Ödem
Hypertonie
Blut im Urin
Herzgeräusche
Erhöhtes
prostataspezif-
isches Antigen
Gewichtszunahme
Erhöhung des
Bilirubins im Blut
Erhöhtes
Kreatinin
im Blut
Erhöhte
Körpertemperatur

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