Wer diesen Blog ab und wann liest wird feststellen, dass Meinereiner gerne neue Affiliate-Produkte austestet.

Mein Artikel, bei dem ich die größte Hoffnung auf Nicht-mehr-arbeiten-gehen-müssen hatte, waren die Schuhtrends 2015. Er entpuppte sich jedoch als n völliger Reinfall – nur einmal wurde über den Amazon-Ref-Link n Paar häßliche Clogs gekauft. Katastrophe!

Auch bei den meisten anderen Produkten war die Konversionsrate nicht größer als der Schwanz von Justin Bieber’s kastriertem Kaninchen.

Folgende Produkte, die ich zu promoten versuchte, entpuppten sich allesamt als ausgewachsene Totgeburt des Affiliate Marketings:

  • Armbanduhren (eine Bestellung, ging jedoch Retour!)
  • Tageslichtlampen (nicht hell genug für das "Licht am Ende des Tunnels")
  • WoW-Gold (eine Bestellung, danach kam nichts mehr)
  • Damenbart-Entferner (warum viel Geld ausgeben? Brustbehaarung lässt sich doch super kaschieren)
  • Pheromone (hätte mir auch n Dildo ohne Batterien in Arsch stecken können, hätte mehr Geld eingebracht.)
  • Amazon Coins (Vergesst es, Amazon Coins interessieren keinen Schwanz!)
  • Loom Armbänder (die Kiddies daddeln heute mit dem Handy rum und haben für Basteln eh keine Zeit)
  • iPad Apps (Ist "Für-Apps-Geld-Ausgeber" nicht mittlerweile schon ein Schimpfwort oder so? Würde mich jedenfalls nicht wundern.)
  • Fifa Coins (auch 0 €)

Ich könnte die Liste fortführen und ich könnte jetzt auch bis zum Lebensende weiter über alle möglichen Affiliate-Produkte bloggen und dabei immer genau Nullkommanix an Euros verdienen, denn Affiliate-Partnerprogramme gibt es mehr als Pickel am Arsch einer vierzigjährigen Pornohure!

Nein, das werde ich nicht tun. Stattdessen besinne ich mich lieber auf Produkte, die mir in der Vergangenheit schon den einen oder anderen Taler eingespielt haben. Und das waren die Potenzmittelchen. Also die ominösen Penisversteifungspillen, die man bei Internetapotheken kaufen kann. Die erfolgreichsten Potenzmittel zeigt diese Chartgrafik:

Potenzmittel Verkaufzahlen

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Impotenz Verkäufe von Oktober bis Dezember 2014

Partnerprogramm für Potenzmittel

Vielleicht magst Du jetzt denken:"Potenzmittel? Die sind doch viel zu umkämpft?!". Der Markt ist tatsächlich nicht Ohne, aber auch da finden sich Nischen, die man behaupten (zu versuchen) kann. Zum Beispiel ist ein neues Potenzmittel mit dem Namen Spedra vor nicht allzu lange Zeit in Deutschland eingeführt worden und ich habe die Gunst der Stunde genutzt und vor ca. 100 Tagen einen Artikel zu Spedra kaufen verfasst. Und er rankt zu "Spedra kaufen" bereits auf Seite 2 in Google! Vieles ist also machbar.

Probiere es doch auch mal aus und registriere dich hier beim Apotheken Partnerprogramm meines Vertrauens. Gerne kannst Du mir auch deine Erfahrungen als Pharmacy-Affiliate in den Kommentaren mitteilen. Bis dann!

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