Zur Kasse, bitte!: Gesundheit als Geschäftsmodell

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Gesundheitspolitik

Die Gesundheitspolitik ist im Umbruch. Nur wer krank ist, sichert Ärzten, Krankenhäusern, Sanatorien und den Pharmakonzernen Einnahmen. Ungenutzte Betten wegen Patientenmangel etwa provozieren nicht Lob, sondern Kritik, weil nichts verdient wird. Wolfgang Albers, promovierter Chirurg und Gesundheitspolitiker, sagt, wohin die Ökonomisierung des Gesundheitswesens führt und warum eine Kehrtwende erfolgen muss.
Kranke heißen Kunden, Krankenhäuser sind Profitcenter, Ärzte Unternehmer. Mit einem solidarischen Gesundheitswesen hat das nichts mehr zu tun.


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Autor: Martin Osman Hamann »

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1 Kommentar

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  1. 5.0 von 5 Sternen
    Der genaue Blick auf das deutsche Gesundheitswesen, 13. September 2016
    Von 
    Düsseldorfer Lesefreunde – Alle meine Rezensionen ansehen
    (TOP 1000 REZENSENT)
      

    Rezension bezieht sich auf: Zur Kasse, bitte! Gesundheit als Geschäftsmodell (Taschenbuch)
    Das Gesundheitswesen gleicht einer Industrie, denn mit Krankheiten lassen sich leider gute Geschäfte machen. Wolfgang Albers ist selbst studierter Mediziner und wirft mit "Zur Kasse, bitte!" einen kritischen Blick auf seine Zunft. Er stellt die ärztliche Praxis als Wirtschaftsbetrieb vor, die Kassenärztliche Vereinigung als Kaufmannsgilde und zeigt, dass Gesundheit immer mehr zur Ware wird und die Macht der Pharmalobby weiter zunimmt. Der Autor räumt mit Märchen und Mythen zu angeblich explodierenden Kosten und dem demographischen Wandel auf. Selbstbehalt und Eigenverantwortung sind letztlich nur ein Vorwand für den Griff in die Taschen der Versicherten. Viele Beispiele werden aufgezeigt, denn die politische Zechprellerei geht weiter. Der promovierte Chirug macht deutlich, warum diese Ökonomisierung des Gesundheitswesens gestoppt werden muss und liefert wichtige Argumente.

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