2016/11/3c0ca_Alternative_Weltgeschichte_41-JTvON7iL

Xiang

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Alternative Weltgeschichte

Alles hat seinen Preis – bist du bereit ihn zu bezahlen?

Die Welt in naher Zukunft.
China ist die Wirtschafts-Macht Nummer 1 – und in Deutschland fährt man fast nur noch Fahrrad, Autos sind zu Status-Symbolen geworden. Die Medien haben sich „weiterentwickelt“ und die Sensationslust der Menschen hat neue Fernsehformate geschaffen. Der Quotenrenner im TV ist „Die Freakshow“, eine Sendung, bei der sich Kandidaten bizarren, chirurgischen Eingriffen unterziehen, in der Hoffnung auf das große Geld.
Mittendrin Jens, Emma und Xiang – die nichts anderes wollen, als in dieser schönen, neuen Welt zu überleben.

Ein Zukunftsroman, der weiterführt, was wir schon heute jeden Tag sehen und erleben.
Alles hat seinen Preis – bist du bereit ihn zu bezahlen?

Die Welt in naher Zukunft.
China ist die Wirtschafts-Macht Nummer 1 – und in Deutschland fährt man fast nur noch Fahrrad, Autos sind zu Status-Symbolen geworden. Die Medien haben sich „weiterentwickelt“ und die Sensationslust der Menschen hat neue Fernsehformate geschaffen. Der Quotenrenner im TV ist „Die Freakshow“, eine Sendung, bei der sich Kandidaten bizarren, chirurgischen Eingriffen unterziehen, in der Hoffnung auf das große Geld.
Mittendrin Jens, Emma und Xiang – die nichts anderes wollen, als in dieser schönen, neuen Welt zu überleben.

Ein Zukunftsroman, der weiterführt, was wir schon heute jeden Tag sehen und erleben.


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Autor: Martin Osman Hamann »

Martin Osman Hamann bloggt hier schon seit 2009 und es ist immer noch so aufregend wie am Ersten Tag. Was wahrscheinlich daher rührt weil er bisher nur 1 Artikel oder so veröffentlicht hat :)

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3 Kommentare

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  1. 6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Mutig, konsequent und herzzerreißend, 6. Juli 2011
    Von 
    Susanne Lueck – Alle meine Rezensionen ansehen
    (REAL NAME)
      

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Xiang (Taschenbuch)
    Wer wollte schon lang mal wieder ein gutes Buch lesen? "Xiang" ist eins. Genau genommen sogar ein großartiges. Eine leidenschaftliche, sehnsüchtige und lebensnahe Dystopie, die exakt dort ins Schwarze trifft, wo’s wehtut. Anna Mocikat hat unsere Jetzt-Zustände und Befindlichkeiten, den zerfallenden Sozialstaat und politischen Stillstand, die psychischen Mechanismen einer Gesellschaft aus zunehmend verarmten und verrohten Voyeuren um ein paar Jahrzehnte weiterentwickelt – geradliniger als alle anderen, die mir einfallen würden. Das ist weit mehr als bittere Satire, das geht richtig tief rein! Entwicklungslandgeschichte einmal andersrum – wir sollten uns langsam daran gewöhnen. Die Geschichte ist ungeheuer mutig in ihrer Konsequenz und mit einem desillusionierten Ende ausgestattet, das mir noch tagelang nachhing … Kaufen! Lesen!
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  2. 5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Schöne neue Welt!, 31. Dezember 2013
    Von 
    Horst Berger (Rosenheim) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Xiang (Taschenbuch)
    Grundsätzliches:
    Das Buch ist zunächst einmal weder auf eine literarische Form oder Gattung wie Erzählung, Novelle oder Roman festgelegt bzw. auf dem Titel benannt. Außerdem ist für den Leser keine erkennbare Zeit mit einem Begriff wie ferne oder nahe Zukunft vorgegeben. Diese Zuordnungen scheint die Schriftstellerin Anna Mocikat dem Leser zu überlassen.

    Dass die dargestellte Handlung in einer Welt stattfindet, die sich aus heutiger Sicht zum Schlechteren und für empfindliche Menschen geradezu zum Unerträglichen gewendet hat, ist unverkennbar. Diese Richtung fantastischer Literatur wird, soviel hab ich als Laie schon mitbekommen, als dystopisch bezeichnet.
    Zur Handlung:
    Xiang, ein abgebrühter Journalist, der sein Geld mit Sensationsberichten, vor allem in bewegten Bildern, verdient, die unsere heutige Vorstellungskraft sprengen; die aber, wenn wir uns dazu bequemen, unsere Überlegungen von der überbordenden Sensationsgier in die aufgezeigte Richtung weiterlaufen lassen, sehr schnell vorstellbar werden. Ins Detail zu gehen, wäre hier unfair, weil dies den Reiz dieses Buches vorwegnähme.
    Weiter sind da noch Emma und Jens, die zwar glücklich sind, aber keine Aussicht haben, auf Dauer ein Einkommen zu erzielen, mit dem sie ein Leben ohne Sorgen, und nicht nur am Rande der Armut, führen können.
    Jens entschließt sich deswegen, an einer Show teilzunehmen, die der Belustigung der Volksmassen dient, und in der Manipulationen an seinem Körper vorgenommen werden sollen. Wenn er sich damit abfinden kann, winkt das ganz große Geld. Wie die Sache ausgeht, und wie sich Emma, Jens’ große Liebe, und Xiang, der schon von Berufs wegen keine Skrupel kennen darf, verhalten werden, sind entscheidende Bestandteile der Geschichte. Sie stellen den (für mich schwer erträglichen) „Lesegenuss“ dar. Man muss diese Teile also schon selber lesen.
    Fazit:
    Mag sein, dass sich die Menschheit in die hier aufgezeigte Richtung weiterentwickelt. Einige Anzeichen deuten darauf hin. Insofern wirft Anna Mocikat einen erschreckenden Blick in die Zukunft. Das wird wohl auch der Grund sein, warum sie bei BoD (auf eigene Kosten) verlegt wurde, und nicht in einem „richtigen“ Verlag, der das (finanzielle) Risiko auf sich genommen hätte. Mocikat hat halt mehrere Tabus berührt, was in dieser von Tabus nur so strotzenden Gesellschaft, die auf anderen Gebieten keinerlei Hemmungen kennt, nicht sein darf.
    Die Ärzte, die in dem Buch vorkommen und die alle Menschlichkeit abgelegt haben, ja, vermutlich nicht einmal mehr wissen, was mit dem Wort gemeint ist, werden irgendwann auch die Ärzte von heute sein, wenn sie in der bereits eingeschlagenen Richtung weitergehen.
    Zur Herausgabe als Book on Demand:
    Ich hatte vorher erst ein Buch als BoD-Buch gelesen. Dieses andere Buch war voller Rechtschreibfehler und in einer Schrift, die meiner alten Schreibmaschine entsprach. Beides ist hier nicht der Fall. Natürlich wären ein professionelles Lektorat und Korrektorat nicht verkehrt gewesen, damit die hin und wieder auftauchenden Rechtschreibfehler (z.B. eines besseren ermahnt S 35 Z 13; Füßen mit bremste S 37 Z 20 u.a.) ausgemerzt und ein paar holprige Stellen geglättet worden wären (z.B. nichtendenwollende sechs Monate S 41 Z 34 u.a.).
    Auffällig sind auch die Perspektivewechsel die manchmal unwillkürlich mitten im Absatz vorkommen. Das ist aber Geschmacksache. Mich hat es manchmal gestört. Aufgefallen ist mir natürlich auch der Flatterrand. Der ist bei einem Buch, das einen guten Eindruck machen soll, nicht zu akzeptieren.
    Das Wagnis, das die Schriftstellerin mit dem Aufgreifen eines Tabuthemas eingeht, bewerte ich mit 4 Sternen. Die Schwächen bei der Herstellung des Buches bewerte ich nicht und wünsche Anna Mocikat viele interessierte Leser.

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  3. 2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Einfach fesselnd, 2. Januar 2012
    Von 
    Martin Mittring – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Xiang (Taschenbuch)
    Aus Zeitmangel lese ich eher selten Romane. Dieser wurde mir empfohlen und ich wurde nicht enttaeuscht. Das Buch beschreibt eine fiktive, nahe aber dunkle Zukunft – realistisch, ohne viel Science Fiction aber mit veraenderten Gesellschaftsstrukturen. Ich sehe die Tendenzen solch einer Zukunft in meinem Alltag und das macht die Vorstellung nur noch bedrohlicher. In dieser Welt versuchen die Protagonisten ihr Bestes um zu bestehen. Die Fernseh-show, in der die Kandidaten viel Geld gewinnen koennen, bringt ans Tageslicht, wie weit der einzelne gehen wuerde. In dieser wenig einladenden Welt bringt die Liebe zwei zusammen und macht es damit nicht einfacher. Das alles ist sehr fesselnd und einfach geschrieben. Langsam wird man warm mit jedem Charakter und ist gespannt wie alles endet. Wie gesagt – Ich wurde nicht enttaescht.
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