Wissensmanagement: Eine Einführung für Pädagogen

Wissensmanagement

Das vorliegende Buch befasst sich mit einem Thema und einem Begriff, die erst seit einigen Jahren von den Sozialwissenschaften rezipiert sind. Ihr Ursprung liegt in der Wirtschaftswissenschaft, speziell der Betriebswirtschaft, von wo aus sie in andere Wissenschaften und Fachdisziplinen ausgestrahlt sind. Das ist leicht verständlich. Denn Wissen gibt es nicht nur in allen Wissenschaften, sondern auch in allen Berufen und in allen Alltagssituationen. Die Ubiquität von Wissen, das zu jeder Zeit an jedem Ort anzutreffen ist, macht eindeutige, allgemeine und in allen Verwendungssituationen gültige Aussagen darüber schwer, was Wissen denn genau ist. Soll Wissen auch noch „gemanagt“ w- den, potenziert sich diese Schwierigkeit. Allzu verschieden sind die Rahmen- dingungen, die Verwendungszusammenhänge und die Modalitäten von W- senserwerb, Wissensaustausch und Wissensnutzung in den vielfältigen gese- schaftlichen Handlungsfeldern. Die Facetten des Wissensbegriffs und die unterschiedlichen gesellschaft- chen Orte, an denen Wissen erworben und verwendet wird, machen es nötig, zu differenzieren. Wissensmanagement nimmt jeweils andere Formen an, je na- dem wo es praktiziert wird. Das gilt für Profit- und Nonprofit-Unternehmen gleichermaßen. Der Betrieb als Wirtschaftseinheit zur Produktion von Gütern oder Erst- lung von (Dienst-)Leistungen weist wirtschaftliche, organisatorische, tech- sche und personale Aspekte auf. Geht es um das Wissensmanagement in ihm, so wird er als Ort des Wissens betrachtet, bei dem Produktionsleistungen erhöht und effektivere Ergebnisse erlangt werden sollen. Anders die pädagogischen Handlungsfelder. Ihr Anliegen ist das Lernen, die Erziehung und die Bildung von Menschen.Das vorliegende Buch befasst sich mit einem Thema und einem Begriff, die erst seit einigen Jahren von den Sozialwissenschaften rezipiert sind. Ihr Ursprung liegt in der Wirtschaftswissenschaft, speziell der Betriebswirtschaft, von wo aus sie in andere Wissenschaften und Fachdisziplinen ausgestrahlt sind. Das ist leicht verständlich. Denn Wissen gibt es nicht nur in allen Wissenschaften, sondern auch in allen Berufen und in allen Alltagssituationen. Die Ubiquität von Wissen, das zu jeder Zeit an jedem Ort anzutreffen ist, macht eindeutige, allgemeine und in allen Verwendungssituationen gültige Aussagen darüber schwer, was Wissen denn genau ist. Soll Wissen auch noch „gemanagt“ w- den, potenziert sich diese Schwierigkeit. Allzu verschieden sind die Rahmen- dingungen, die Verwendungszusammenhänge und die Modalitäten von W- senserwerb, Wissensaustausch und Wissensnutzung in den vielfältigen gese- schaftlichen Handlungsfeldern. Die Facetten des Wissensbegriffs und die unterschiedlichen gesellschaft- chen Orte, an denen Wissen erworben und verwendet wird, machen es nötig, zu differenzieren. Wissensmanagement nimmt jeweils andere Formen an, je na- dem wo es praktiziert wird. Das gilt für Profit- und Nonprofit-Unternehmen gleichermaßen. Der Betrieb als Wirtschaftseinheit zur Produktion von Gütern oder Erst- lung von (Dienst-)Leistungen weist wirtschaftliche, organisatorische, tech- sche und personale Aspekte auf. Geht es um das Wissensmanagement in ihm, so wird er als Ort des Wissens betrachtet, bei dem Produktionsleistungen erhöht und effektivere Ergebnisse erlangt werden sollen. Anders die pädagogischen Handlungsfelder. Ihr Anliegen ist das Lernen, die Erziehung und die Bildung von Menschen.


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