Wir hätten gewarnt sein können: Donald Trumps Sicht auf die Welt

Naher Osten

Donald Trump, der gewählte Führer des mächtigsten Landes der Erde, erscheint vielen als Politiker, der das Handwerk nicht beherrscht und dessen politische Äußerungen impulsiv, erratisch und widersprüchlich sind. Doch damit unterliegen wir einem Trugschluss. In einer scharfsinnigen, brillanten Analyse zeigen die Historiker Brendan Simms und Charlie Laderman, dass Donald Trump nicht nur in einer langen amerikanischen Tradition des Populismus und Isolationismus steht, sondern dass er seit seinen ersten öffentlichen Äußerungen in den Achtzigerjahren beharrlich eine Linie verfolgt: Amerika, das von aller Welt ausgenutzt und ohne Respekt behandelt wird, wieder den nötigen Respekt und die angemessene Stärke zu verschaffen. Und dafür braucht es, nach den vorhergehenden Versagern im Amt, eine starke Führung: Donald Trump. Simms und Laderman machen deutlich, welche Politik die Regierung Trump international verfolgen dürfte.


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