Winterblues aktiv umgehen: 21 Tipps gegen Depressionen in der dunklen Jahreszeit

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Psychische Krankheiten

Winterblues aktiv umgehen

21 Tipps gegen Depressionen in der dunklen Jahreszeit…So hat die Herbst/Winterdepression keine Chance…

Kennen Sie das, kaum ist die letzte Flasche Sonnencreme geleert, die Gartenmöbel weggepackt kommt sie, die uselige Zeit. Die Tage werden immer kürzer, dichter Frühnebel behindert den Weg zur Arbeitsstelle. Ja spätestens, wenn Sie sich ständig am Kehren des Laubes vor Ihrer Haustüre mit dem Nachbarn einfinden, ist er da. Der Herbst!

Damit verbunden geht bei den meisten Menschen nicht nur die Stimmung, sondern zusätzlich die Leistungsfähigkeit in den Keller. Achten sie mal darauf, sobald die trüben Tage eingeläutet, die Uhr auf Winterzeit gestellt ist, sind fröhliche Gesichter im Straßenbild eine Rarität. Die Experten nennen es Herbstblues Saisonal abhängige Depression (SAD), sprich Winterdepression im Sprachgebrauch.

Egal wie man es deklarieren möchte, ich kenne alle damit gepaarten Probleme. War ich persönlich jedes Jahr aufs Neue mit dem Winterblues auf Du und Du. Zum Glück verweilte ich in bester Gesellschaft, denn meine Nachbarin hatte in der dunklen Zeit eine waschechte Winterdepression. Das ist nicht gut!

So begegneten wir uns immer ab Mitte Oktober wöchentlich auf dem Bürgersteig, bewaffnet mit Laubbesen und Eimern. Man kann schon sagen im Herbst sahen wir uns öfters als in der sonstigen Jahreszeit. Jeder hatte verschiedenartige Interessen.

Aber im Herbst, da waren wir uns einig. Klagten wir gemeinschaftlich über das ein, bzw. andere Wehwehchen. Bis zu dem Tag, der alles veränderte. Lassen Sie mich kurz schildern.
Ich stand wieder mal mit Inge, meiner Nachbarin, vor dem Hause. Fror mir beim kollektiven Wehklagen fast die Finger ab, vor Kälte. Jäh klopfte ein Gedanke: „Sag mal bist du meschugge, stehst hier in der Kälte und wimmerst da herum. So lebst Du doch gar nicht. Wo ist die Frohnatur vom Sommer?….“ Sorry Inge, doch ab besagtem Moment hörte ich Dir in keinster Weise zu, was mir im Nachhinein ein Stück weit leidtat, jedoch in mir ging was Unerklärliches vor.

Unter fadenscheinigen Begründungen beendete ich das Gespräch und bin zurück ins Haus. Setzte mich hin – dachte nach. Heraus kam der Entschluss, augenblicklich etwas zu verändern. Nein, ich werde mich nicht mehr dem Winterblues hingeben, ich gehe ihn ab heute aktiv an. Gesagt – getan.
4 Wochen später war ich ein anderer Mensch. Während jener Zeit entwickelte ich Strategien, welche positiv auf mich als Person und meinem Befinden auswirken. Für das Umfeld war ich wie neu geboren. Selbst Inge staunte nur so, als Sie mich frisch, fröhlich, singend den – mittlerweile gefallenen – Schnee schwungvoll wegschippen sah.

Ich erzählte Ihr von der ausgeklügelten trickreichen Methode, mit denen ich den Winterblues angehe und riet Ihr mir gleich zu tun. Was auf immense Begeisterung stieß. Ja, was will ich sagen, diese Gegebenheit ist jetzt 5 Jahre her und wir beide, erfreuen uns bereits im Sommer auf die Treffen, bei Glühwein und Wintergrillen in der dunklen Jahreszeit. Man kann sagen, der Winterblues hat uns zusammengeschweißt.

Mit diesem Ratgeber möchte ich Sie auffordern, mir nachzueifern. Ich gebe Ihnen alle meine ErfahrungsTipps an die Hand, damit auch Sie die düstere Jahreszeit beschwingt überbrücken. Geben Sie dem Winterblues keine Change. Es funktioniert prima, das verspreche ich.

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Autor: Martin Osman Hamann »

Martin Osman Hamann bloggt hier schon seit 2009 und es ist immer noch so aufregend wie am Ersten Tag. Was wahrscheinlich daher rührt weil er bisher nur 1 Artikel oder so veröffentlicht hat :)

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