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  1. Sayuri
    ·
    19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Wunderbar =), 14. September 2008
    Von 
    Sayuri (Bayern) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Wie ich zum besten Schlagzeuger der Welt wurde – und warum (Gebundene Ausgabe)
    Ich schreib nicht oft Rezensionen hier, aber bei manchen Büchern würd ich es einfach nicht aushalten, die müssen empfohlen werden!!! 😉

    Das Buch handelt von dem 13-Jährigen Steven dessen kleiner Bruder Jeff an Leukämie erkrankt. Man erfährt also wie sich die Familie mit diesem Problem durchschlägt, wie sich die Einstellungen der verschiedenen Familienmitglieder entwickeln insbesondere die Steven’s und welche Schwierigkeiten dabei noch zusätzlich aufkommen können.

    Dabei ist es zudem sogar noch lustig, denn die Denkweise Steven’s hat wunderbar ironische Ansätze und hat mich oft zum lachen gebracht, ja trotz des Thema’s Krebs! Dadurch wurde die Krankheit aber keineswegs ins lächerliche gezogen, die diesbezüglichen Stellen haben einen sofort in eine ernste Stimmung zurückversetzt.

    Das Buch hat also alles! Super Unterhaltung und ein Thema mit dem sich auch nicht Betroffene einmal auseinandersetzen sollten und es hier auch können!

    Bitte lesen! 😉

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  2. Antje Ahlborn
    ·
    22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Man will gar nicht aufhören zu lesen, 7. Mai 2009
    Von 
    Antje Ahlborn (Hamburg, Hamburg Germany) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (REAL NAME)
      

    Rezension bezieht sich auf: Wie ich zum besten Schlagzeuger der Welt wurde – und warum (Gebundene Ausgabe)
    Kennen sie diese Bücher, die man nicht mehr aus der Hand legen will und dann fehlen einem die Worte, um zu beschreiben, was einem an diesem Buch gefiel?!
    Geschrieben ist das Buch aus der Sicht eines dreizehnjährigen Jungen, der sich mit der Tatsache konfrontiert sieht, das sein fünfjähriger Bruder an Leukämie erkrankt.
    Er fühlt sich von seiner Mutter vernachlässigt, sein Vater ist so hilflos gegenüber der neuen Situation, dass er gar nicht mehr spricht und sich in seine Arbeit flüchtet und das schönste Mädchen der Schule will auch nichts von ihm wissen. Bis er plötzlich begreift, dass es wichtiger ist, sich um andere zu kümmern, als im Selbstmitleid zu zerfließen.
    Dieses Buch ist so rund, es kommt ohne Übertreibungen aus, es ist zum Lachen und Weinen, es steckt voller Weisheit und es zeigt, dass wir uns viel zu oft mit den Dingen beschäftigen, die wir nicht ändern können, anstatt mit denen, die wir ändern können!
    Ein außergewöhnliches Buch, in dem es u.a. auch um Zufriedenheit statt Selbstmitleid geht, ist Lebe im Augenblick!: Verwandeln statt verändern – Die Erfahrung der Unmittelbaren Transformation von Ariel & Shya Kane. Dieses Buch und die Seminare der beiden haben mir die Leidenschaft fürs Leben wiedergegeben. Ich kann beide Bücher wärmstens empfehlen!
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  3. Anonymous
    ·
    5.0 von 5 Sternen
    ein wundervolles, liebevoll geschriebenes Buch, 2. April 2016
    Von 
    Floxine (München) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (TOP 1000 REZENSENT)
      

    Rezension bezieht sich auf: Wie ich zum besten Schlagzeuger der Welt wurde – und warum (Taschenbuch)
    Die Geschichte um Steven Alper und seinen kleinen Bruder Jeffrey ist eine wundervolle Geschichte über Geschwisterliebe, Familie, Verbundenheit und Schicksal. Sie ist unglaublich humorvoll aber auch verdammt tragisch.

    Alles beginnt mit der einen und anderen Anekdote Stevens über seinen kleinen Bruder und warum er ihn nervt und jeder der selbst Geschwister hat oder sich in diese Lage versetzen kann, kann Steven verstehen und wird bei seinen Erzählungen in schallendes Gelächter ausbrechen. zumindest ist es mir so gegangen.
    Ich habe gelacht. Ich habe Tränen gelacht und dann kam die Wende ….. Steven und seine Familie stehen vor eine Diagnose, welche die Welt der Familie Alper aus ihren Fugen reißt.
    Es beginnt ein neues Leben für Steven. Er und seine Familie müssen mit der Diagnose klarkommen. Jeder hat sein Bündel zu tragen und muss mit sich selbst kämpfen. Steven ist zwischen Verzweiflung und Wut hin und her gerissen.
    Aber so traurig sich das alles auch anhört, so schafft es Sonnenblick den Leser nicht in eine tiefe Depression zu stürzen. Der Autor zeigt dem Leser zwar den Kampf den Jeffrey und Steven bestreiten müssen, aber dennoch wird das ‚normale‘ Leben mit soviel Witz erzählt, dass man immer wieder Lachen muss.
    Und hier muss man auch dazu sagen, dass dieser Wechsel zwischen den Stimmungen, des Erzählten; nicht künstlich wirkt. Es ist nicht aufgesetzt, sondern aus dem Leben gegriffen und man nimmt dem Erzähler die Geschichte ab, voll und ganz.

    Die Geschichte selbst wird direkt von Steven erzählt und er spricht den Leser immer wieder direkt an, was die Verbindung zwischen Buch und Leser verstärkt

    Fazit:
    Ich habe mich wirklich gefragt, wie ein Buch ernsthaft zu 100% 5 Sterne Bewertungen bei einem großen Onlinehandel (zum Zeitpunkt meines Kaufs) haben kann, nun weiß ich es.
    Es ist eine wunderschöne, lustige, authentische und traurige Geschichte.Ich war hin und hergerissen zwischen ‚Himmel hoch jauchzend und zu Tode betrübt‘. In dieser Form hat mich lange kein Buch berührt.
    Ein wundervolles, liebevoll geschriebenes Buch

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