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Werkstofftechnik für Einsteiger: Der Aufbau des Festkörpers

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Festkörper

Band 1: Der Aufbau des Festkörpers

Wer einen Festkörper in der Hand hält und diesen anschaut, übersieht mit bloßem Auge viele wichtige Dinge. Warum ist der Festkörper eigentlich fest? Warum ist dieser bestimmte Körper hart? Oder warum ist ein anderer Körper weich und geht dennoch nicht kaputt, wenn eine Kraft auf ihn ausübt wird? Warum kann ich seine Form mit der Hand ändern, und warum brauche ich bei einem anderen Festkörper hierzu einen Hammer?
Um all diese Fragen und noch viele mehr beantworten zu können, muss man sich den Aufbau des Festkörpers genau anschauen. Hierzu hilft aber nicht eine oberflächige Betrachtung.

Dieser erste Band der Reihe „Werkstofftechnik für Einsteiger“ behandelt den Aufbau des Festkörpers. Er richtet sich mit seinem Titel ausdrücklich an Neulinge und Anfänger im Bereich der Werkstoffkunde. Hierbei sollen aber nicht nur Studenten angesprochen werden. Nein, dieses Buch soll auch durchaus jüngere Leser, wie z.B. Schüler, für den Charme und die Bedeutung der Werkstofftechnik begeistern. Dabei hat dieses Buch den Anspruch, die über weite Bereiche sehr komplexen Vorgänge so einfach wie möglich zu erläutern.

Vor dem Hintergrund der oftmals sehr wissenschaftlichen und sehr schwierigen Zusammenhänge, bleibt dieses Buch auf seinen 40 Seiten stets auf einer klaren und einfachen Linie. Die Werkstofftechnik auf eine Weise näherbringen und dabei vielleicht noch die Neugier zu wecken, die sehr elementaren und interessanten Inhalte weiter zu verfolgen, ist das erklärte Ziel dieses kurzen Buches. Wendet man den Blick von den theoretischen Zusammenhängen auf den praktischen Nutzen, so kann man feststellen, wie sehr die Werkstofftechnik das tagtägliche Leben beeinflusst und begleitet.


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