Wearable Computing Technology. Intelligente Unterstützung mittels tragbaren Computertechnologien in der Industrie

Industrie

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Informatik – Internet, neue Technologien, Note: 1,0, Fachhochschule Oberösterreich Standort Hagenberg, Veranstaltung: Mensch Maschine Interaktion, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Vielzahl an erwerbstätigen Personen in der Industrie widmet etliche Arbeitsstunden zeitaufwändigen Dokumentationen, mühseligen Routinearbeiten und langwierigen Informationsbeschaffungen. Zudem leiden immer mehr ArbeiterInnen an Belastungen durch monotone Bewegungsabläufe, Hitze, Staub und Lärm.
Mithilfe von Wearable Computing Technology, könnten Personen zukünftig länger fit bleiben, beiläufig bei ihren Tätigkeiten unterstützt und von unproduktiven Handlungen entlastet werden. Bei dieser Technologie handelt es sich um am Körper tragbare Elemente, wie z.B.: Uhren, Brillen oder Handschuhe, die IT-Systeme beinhalten.
Diese wissenschaftliche Arbeit untersucht, die potentiellen Einsatzmöglichkeiten von Wearables zur unterstützenden Nutzung in der Industrie. Hierbei liegt vor allem der Fokus auf bereits durchgeführten Pilotprojekten sowie möglichen Anwendungsszenarien. Ersten Ergebnissen zu Folge, könnten in der Instandhaltung beispielsweise Datenbrillen zur schnelleren Inspektion und Fehlerbehebung bei Anlagen oder zur multimedialen ExpertInnenkonsultation eingesetzt werden. Infolgedessen könnte durch die „virtuelle“ Anwesenheit dieses/dieser Experten/Expertin, ein gemeinsamer Zugriff auf Informationen ermöglicht und folglich eine Maschine effizienter und kostensparender überprüft werden.
Hinzukommend präsentiert diese Arbeit die Ergebnisse einer durchgeführten empirischen Studie. Diese beschäftigt sich tiefergehend mit der Akzeptanz der End-UserInnen, TeamleiterInnen und Vorgesetzten eines Automobil- und Kunststoff/Schaumstoffindustriebetriebes. Diese Studie verdeutlicht, wie präsent das Thema „Wearables“ bereits in der Industrie ist und wie durchaus groß das Interesse der potentiellen NutzerInnen bereits ist. Es wird aufgezeigt, dass unter anderem ein ersichtlicher Mehrwert sowie ein weitgehender Schutz der Privatsphäre gewährleistet sein muss, um die Nutzungswahrscheinlichkeit bei den ProbandInnen und die Akzeptanz dieser Systeme im Unternehmen zu erhöhen.


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