Wasservolk – Der Sonnenkrieger

Literaturkritik & -theorie

Ein romantischer Fantasy-Roman für Erwachsene

Nachdem er mit einem Bruchteil seines Volkes nur knapp dem Untergang seiner alten Heimat entgangen ist, lebt Teris vor allem für den Schutz seiner Leute und den Erhalt ihrer Kultur. Versteckt auf einer kargen Insel an der Oberfläche betrachtet er vor allem eine Entdeckung durch die Menschen als große Gefahr. Als die menschliche Frau Delia bei dem Versuch einen von Teris Volk zu retten dessen schuppige Beine bemerkt entführt Teris sie, um das Geheimnis zu wahren. Dumm nur, dass Delia sich mit jedem Tag mehr in sein Herz schleicht.

Delia hat eigentlich genug eigene Sorgen, aber als sie im Meer einen Jungen erblickt, der zu ertrinken droht, zieht sie ihn aus dem Wasser. Sie staunt nicht schlecht, als sie Schuppen an seinen Beinen bemerkt, aber bevor sie auch nur darüber nachdenken kann, tauchen zwei weitere Wasserbewohner auf und entführen sie. Vor allem der Entführer Namens Teris behandelt sie recht schroff. Als er jedoch ihr Leben rettet, lernt sie den stolzen Krieger zu schätzen und bald geht er ihr mehr unter die Haut, als ihr lieb ist.

Andere Bände der Serie:
Band 1: Wasservolk – Der Bastard Prinz


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