Warum Männer mauern: Wie Sie Ihren passiv-aggressiven Mann besser verstehen und mit ihm glücklich werden

Google Anzeigen

Ratgeber für Männer

Sabotage und Manipulation – so gehen Frauen am besten damit um.

Der Freund, der sich nicht binden will, der Ehemann, der den Mund nicht aufkriegt und „das Problem nicht versteht“, wenn dringend Gesprächsbedarf besteht: Passiv-aggressive Männer gibt es in vielen Varianten. Die Bemühungen ihres Gegenübers lassen sie ins Leere laufen und machen damit vor allem ihren Partnerinnen das Leben schwer. Scott Wetzler erklärt, was hinter diesem Verhaltensmuster steckt und wie frau damit umgehen kann.


Mehr auf Amazon:

Warum Männer mauern: Wie Sie Ihren passiv-aggressiven Mann besser verstehen und mit ihm glücklich werden

Facebook Like
Autor: Martin Osman Hamann »

Martin Osman Hamann bloggt hier schon seit 2009 und es ist immer noch so aufregend wie am Ersten Tag. Was wahrscheinlich daher rührt weil er bisher nur 1 Artikel oder so veröffentlicht hat :)

Diesen Blog-Autor abonnieren:

Auf Facebook teile ich persönliche Dinge und stelle neue Projekte vor
YouTube nutze ich zurzeit noch nicht voll aus, kann aber noch kommen
Auf Google+ poste ich vorallem lustige Gifs und krankes Zeug
  Auf Twitter retweete ich lustige Tweets und twittere meine Posts
  Auf SoundCloud reposte ich Songs die ich gerne höre & lege Listen an
This post has been viewed 292 times

3 Kommentare

doFollow
  1. 139 von 141 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Heilsame Schocktherapie, 29. April 2014
    Von 
    Madlin – Alle meine Rezensionen ansehen

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Warum Männer mauern: Wie Sie Ihren passiv-aggressiven Mann besser verstehen und mit ihm glücklich werden (Taschenbuch)

    Einziger Kritikpunkt vorweg: Den Titel finde ich falsch gewählt. Es geht in diesem Buch um die Persönlichkeitsstörung der passiven Aggressivität bei Männern. Es geht nicht um alle Männer. Und auch nicht darum, dass Männer "mauern" im Sinne von schweigsam oder verschlossen sein. Und es geht nicht darum, ein Feindbild zu schaffen mit den armen Frauen als Opfer.

    In bezug auf die Persönlickeitsstörung der passiven Aggressivität, die hierzulande auch bei Fachleuten noch kaum behandelt wird, kann dieses Buch Sie davor bewahren, verrückt zu werden. Wenn Sie es mit so einem Typus des toxischen Mannes zu tun haben. Und wer es mit einem passiv-aggressiven Partner (= PA) zu tun hat, wird ihn bereits auf den ersten Seiten erkennen.

    Daher wäre dieses Buch gerade für den passiv-aggressiven Mann selbst eine lebensverbessernde Lektüre! Denn er zerstört ja mit seinem passiv-aggressiven Verhalten nicht nur Beziehungen und macht seine Umwelt verrückt. Er agiert auch selbstzerstörerisch. Er wird vielleicht immer wieder von seinen Partnerinnen verlassen (wie auch anhand der hier zu lesenden Rezensionen erkennbar). Oder er bekommt ernsthafte Schwierigkeiten im Job.

    Da sich ein PA aber selbst als fehlerfrei und ausschliesslich als Opfer sieht, ist leider eher unwahrscheinlich, dass er dieses Buch lesen wird. Und zwar umso weniger, je mehr Sie als seine (Ex-)Partnerin das liebevoll und dringlich vorschlagen. "Aus Prinzip dagegen" sowie "So wie ich will oder gar nicht" gehört, wie selbst über Jahre hinweg erlebt, offenkundig zu den Lebensmaximen des PA.

    Dabei ist der Anfang (sind die Anfänge, bei zahlreichen on/offs) immer so unglaublich süss und romantisch! Die grosse leidenschaftliche romantische Liebe. Er scheint so ruhig, jungenhaft-charmant, arglos, ein wenig hilflos, ganz der nette Kerl von nebenan. Überschüttet Sie mit Liebesbeweisen. Lobt Sie in den Himmel und macht sich selbst klein (was mittelfristig dazu dient, dass Sie aus Mitgefühl möglichst wenig von ihm fordern und möglichst viel für ihn tun).
    Scheint voller ehrlicher Liebe für Sie zu sein. Möchte ganz schnell eine sehr feste Beziehung fixieren. Für einige Wochen geht frau auf Wolken. Dass dieses ein Trugbild ist, welches frau später maximal nochmal in Splittern sieht, ist einem natürlich anfangs noch nicht klar.

    Bis man dann eines Tages über den eigenen Instinkt stolpert. Der einem sagt: Hier stimmt was nicht. Vielleicht spüren Sie: Druck von ihm, weil er immer noch etwas mehr von Ihnen will, Sie aber parallel festellen, dass er Sich immer weniger bemüht, Rücksicht auf Sie zu nehmen. Ihre Bedürfnisse scheinen jenseits von kurzen beschwichtigenden Kommentaren an ihm vorbeizurauschen. Hinzu kommen gehäuft "Vergesslichkeiten" oder Unterlassungssünden, die einem engagierten Partner nicht unterlaufen würden.

    Sie fühlen sich vielleicht bisweilen verletzt durch grundlos Blicke oder verbale Nadeltstiche. Es scheint auch unmöglich, von ihm mal eine klare Aussage zu bekommen. Oder zu erleben, dass er zu seinen Versprechunge steht. Dazu der Eindruck, dass frau sich zunehmend einseitig "konsumiert" fühlt. Sie stellen vielleicht auch fest, dass keine Kompromisse mit ihm möglich sind. Jeder kleine Streit mit ihm führt blitzschnell zum Eklat, weil er einen vor die Alternative stellt "entweder wie ich will oder gar nicht". Subtiles Misstrauen scheint allgegenwärtig, und Sie wissen nicht so recht, warum? Sie laufen wie auf Eiern? Es entsteht keine echte Nähe entsteht, egal wie sehr Sie sich auch bemühen? – All das sind einige der Signale, die im Buch sehr gut geschildert werden. Anfangs übergeht man das vielleicht noch, so in der Verliebtheit.

    Beispiele.

    1. Seinen grossen Versprechungen folgen keine oder nur minimale Taten. Dieses für ein paar Wochen, oder auch im Wechselspiel mit egoistischen Perioden. Man beginnt sich zu fragen, ob man es mit zwei Personen zu tun hat? Anwort: Nein, man hat es mit einer äusseren Fassade und einem selbstsüchtigen Kern zu tun. Erinnert man ihn irgendwann an seine leeren Versprechnungen, egal wie sanft oder klar, hört man abermals leere Versprechungen oder Ausreden. Oder Vowürfe an Sie – er dreht den Spieß um und lenkt so von sich und seinen Versäumnissen und Egoismen ab.

    Parallel wird verbal weiter das Bild der grossen Liebe hochgehalten. Aber Taten folgen von ihm, wenn überhaupt, nur temporär. Das alles erfolgt schleichend und manipulativ. Und wird von ihm geleugnet, wenn man es anspricht. Zunehmend denkt frau, sie sieht Gespenster, besonders, wenn er einen dann wieder als ganz charmantes Opfer ansieht.

    Irgendwann wird er dann vielleicht die…

    Weitere Informationen

    Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 

    War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
    Nein

    Missbrauch melden
    | Kommentar als Link

    Kommentar Kommentar (1)

  2. 75 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Unglaublich, aber wahr…, 29. Dezember 2011
    Von 
    Brie – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Warum Männer mauern: Wie Sie Ihren passiv-aggressiven Mann besser verstehen und mit ihm glücklich werden (Taschenbuch)
    Wenn man noch nie mit einem passiv aggressiven Mann zu tun hatte, wird man dieses Buch für Science Fiction halten. Aber ich kann nach über 10 Jahren mit solch einem Mann sagen: es stimmt jedes Wort!
    Als wäre der Autor bei mir im Kasten gesessen und hätte mitgeschrieben!
    Nicht nur unsere Beziehung wird beschrieben, auch seine Kindheit (Beziehung zur Mutter), sein Verhalten gegenüber den eigenen Kindern und sein Verhalten im Berufsleben.
    Fazit: das Buch bringt es auf den Punkt, ist sehr gut geschrieben (ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen, lag aber wahrscheinlich auch daran, dass es mich so 1:1 betroffen hat)
    Die Frage, wie man mit so einem Mann glücklich wird (darum habe ich es eigentlich gekauft) wurde nicht beantwortet. Den Tipp den PA zu einer Therapie zu bringen bewerte ich ebenfalls als Science Fiction. Ein Mensch, der sich selbst als fehlerfrei erlebt, alles verdrängt, verdreht, verleugnet, anderen die Schuld gibt, verspricht aber nichts davon einhält, geht nicht, um die Beziehung zu retten in Therapie. Da soll doch der andere gehen, weil der hat ja das Problem damit. Der PA erlebt sich selbst mit einer tatsächlich "verrückten" Wahrnehmung und macht damit aber seine ganze Umgebung verrückt.
    Weiters wird beschrieben, dass diese Menschen nicht lieben können, sondern nur "lieben" mit dem Zweck geliebt zu werden (eine schmerzhafte, aber heilende Erkenntnis). Sind sie sich der Liebe des anderen sicher, ist es mit den eigenen Gefühlen schon wieder vorbei und sie beginnen ihr irres Spiel. Versucht der andere sich zu lösen, wird die Liebe bei Ihnen wieder eingeschaltet wie ein Lichtschalter und sie versuchen alles um den anderen wieder von sich zu überzeugen. Bis der andere wieder in Liebe entflammt…usw. Dieses Spiel wird bis zum Exzess betrieben,findet kein Ende und bringt den Betroffenen an den Rande des Wahnsinns.
    Unter anderem hat mir dieses Buch geholfen mich zu lösen und ich kann nur jeder Frau sagen: die Bemühungen sind sinnlos, mit den Jahren wird das Verhalten des PA schlimmer und das Leben ist ohne so einem Mann schöner! Weil es wieder ein Leben ist in der eigenen Realität und nicht in dem selbstgebauten Kosmos des PA.
    …das Buch sollte den Untertitel haben: "glücklich wird man mit einem passiv aggressiven Mann nur, wenn man ihn verlässt"…
    Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 

    War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
    Nein

    Missbrauch melden
    | Kommentar als Link

    Kommentar Kommentare (4)

  3. 494 von 512 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Warten Sie nicht zu lange – lesen Sie dieses Buch!, 29. September 2004
    Von Ein Kunde
    Rezension bezieht sich auf: Warum Männer mauern: Wie Sie Ihren passiv-aggressiven Mann besser verstehen und mit ihm glücklich werden (Taschenbuch)
    Sind Sie in einer Beziehung (wie auch immer geartet – als Partnerin, Freundin, Geliebte, Kollegin) mit einem Mann und fragen sich: warum kann ich diese Beziehung nicht mit Freude genießen, warum leide ich nahezu permanent, warum fühle ich mich wie durch den Fleischwolf gedreht? Dann lesen Sie dieses Buch und Sie werden wahrscheinlich die Antwort darin finden.
    Ich hatte viele Jahre eine Beziehung zu einem Mann, die hauptsächlich auf der Basis von Emails beruhte. Gesehen haben wir uns relativ selten. Das eigenartige war, dass ich nie wußte, woran ich bin – dass ich ständig Angst hatte, er würde die Beziehung plötzlich und unvermittelt abbrechen. Dabei waren alle emails außerordentlich herzlich geschrieben und gab er in Gesprächen unserer Beziehung eine extrem hohe Bedeutung. Verwirrend und schmerzhaft war für mich auch, dass er durch großartige Worte und Ankündigungen immer wieder Hoffnungen schürte, Erwartungen, Wünsche und Illusionen produzierte. Aber was dann tatsächlich stattfand, war nur ein enttäuschender Bruchteil dessen. So betonte er auch immer, wieviel er an mich denkt. Aber er vergaß dann Dinge, die man unter diesen Umständen normalerweise nie vergessen würde. Im Grunde genommen versprach er etwas, aber entzog sich gleichzeitig wieder den Erwartungen, die durch diese Versprechungen bei mir entstanden. Insbesondere die bewußten oder unbewußten Unterlassungen waren die heftigsten Verletzungen, die ich bisher erlebt habe. Beschwerden meinerseits wurden entweder ignoriert, durch eine "Opfersituation" begründet, oder als mein eigenes Problem auf mich zurückgelenkt. Erst in der ständigen Wiederholung wurde mir sein Verhaltensschema klar und kam ich zu der Frage: Was will dieser Mann eigentlich von mir? Warum verhält er sich so indifferent und widersprüchlich? Als ich ihn die Frage stellte, bekam ich natürlich keine Antwort, sondern konnte er wieder geschickt ein Ablenkungsmanöver fahren.
    Das Buch "Wenn Männer mauern" ist mir noch in der älteren Ausgabe begegnet. Da hatte es noch den (wie ich finde besseren) Titel "Ich weiß nie woran ich mit dir bin" (unter dem neuen Titel hätte ich das Buch nicht in die Hand genommen). Und so habe ich während des Lesens den ganzen Berg von destruktiven Mechanismen erkannt. Und wie Wetzler gut schreibt: Männer mit dieser Struktur verhalten sich wie der Springer auf dem Schachfeld: zwei Schritte vor, dann einen zur Seite. Schon in den ersten Tagen unserer Beziehung bekam ich davon eine quälende Kostprobe.
    Wetzlers wichtiger Hinweis ist auch, man sollte in Bezug auf Trennungsgedanken die Beziehung auf der Basis von Tatsachen beurteilen und nicht auf der Basis von Hoffnungen. Und dann erkennt man vielleicht plötzlich, dass man sich nur Hoffungen macht, und dass es anstatt der Tatsachen nur ein Vakuum gibt. Die Lehre für mich aus dieser Zeit ist: Den eindeutigen Anzeiger für die wahrhaftigen Gefühle eines Partners findet man in Taten. Worte sind erstmal nur Worte.
    Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 

    War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
    Nein

    Missbrauch melden
    | Kommentar als Link

    Kommentar Kommentare (14)

Kommentar zum Artikel verfassen

Pflichtfelder *

Vollständiger Name. Wird, falls vorhanden, mit Ihrer Homepage verlinkt.

Optional, nicht erforderlich.