verheimlicht – vertuscht – vergessen 2017: Was 2016 nicht in der Zeitung stand

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Das Buch, das Sie nicht lesen sollen

Gerhard Wisnewskis berühmtes Enthüllungs-Jahrbuch verheimlicht – vertuscht – vergessen erscheint zum Jahreswechsel 2016/17 zum zehnten Mal. In diesen zehn Jahren ist es einer stetig wachsenden Leserschaft zum unverzichtbaren Begleiter und Wegweiser in einer immer verwirrender werdenden Welt geworden – und anderen zum Dorn im Auge: Seit vielen Jahren bewegt sich Wisnewski mit seinen Recherchen auf Messers Schneide, und seit ebenso vielen Jahren soll er bereits mundtot gemacht werden. Aber allen Angriffen zum Trotz schafft er es immer wieder, sein Buch zu veröffentlichen – so auch diesmal.

»Wir leben in einer Kunstwelt aus Propaganda, Lüge und Desinformation«, sagt der Autor, »und dem will ich wenigstens ein wenig abhelfen.« Ein Zitat des seinerzeitigen CIA-Chefs William Casey aus dem Jahr 1981 gibt Wisnewski recht: »Unsere Propaganda funktioniert dann, wenn alles, was die amerikanische Öffentlichkeit glaubt, falsch ist.« Und das gilt natürlich nicht nur für die amerikanische Öffentlichkeit. Genau das ist das Problem, das der Enthüllungsautor seit zehn Jahren mit seinem kritischen Jahrbuch verheimlicht – vertuscht – vergessen zu beheben versucht. Und zwar mit Erfolg: Schon vor Jahren nannte ihn der Spiegel, den »Mann, der zu viel wusste«. »Das Einzige, was mich daran stört, ist die Vergangenheitsform«, so Wisnewski.


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3 Replies to “verheimlicht – vertuscht – vergessen 2017: Was 2016 nicht in der Zeitung stand”

  1. 13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Ausgezeichnet, 28. Dezember 2016
    Von 
    Mike – Alle meine Rezensionen ansehen

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: verheimlicht – vertuscht – vergessen 2017: Was 2016 nicht in der Zeitung stand (Kindle Edition)
    Eines der besten Bücher, das ich seit langem gelesen habe. Sehr zutreffende Analyse. Demaskierung des New World Order Planes der Eliten.
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  2. 5.0 von 5 Sternen
    Ein Gegengewicht zur gleichgeschalteten Presse, 3. Januar 2017
    Von 
    DrCrane (Bayern) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: verheimlicht – vertuscht – vergessen 2017: Was 2016 nicht in der Zeitung stand (Gebundene Ausgabe)
    Einen Jahresrückblick in einer Rezension zerpflücken? Sinnlos. Dieses Buch ist wie das Negativ eines Fotos: Es bildet ein in jeder Hinsicht gelungenes Gegengewicht zur gleichgeschalteten Presse. Warum läuft den Mainstreammedien zunehmend die vereehrte Leserschaft weg? Weil es viele alternative Informationsquellen gibt, welche Geschehnisse genauso wiedergegeben wie sie tatsächlich geschehen sind – genau wie dieses Buch. Seit 10 Jahren hat sich das Buch gehalten. Nicht ohne Grund. Der Preis für ein in der Größe gewachsenes Buch im Hardcoverformat ist günstig. Top!
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  3. 3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    2.0 von 5 Sternen
    Am Wesentlichen vorbei, 2. Januar 2017
    Von 
    Gunthard Heller – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: verheimlicht – vertuscht – vergessen 2017: Was 2016 nicht in der Zeitung stand (Gebundene Ausgabe)
    Bei der Flüchtlingskrise beschränkt sich Wisnewski leider auf die Auswirkungen in Europa, ohne auf die Ursachen einzugehen: kein Wort mehr über die "Demokratisierung" Nah Ost, kein Wort über die Geschehnisse in Afrika, kein Artikel über Syrien. Da das Fehlverhalten krimineller Migranten inzwischen auch Thema in den Mainstreammedien geworden ist, erfährt man hier nichts Neues.

    Das Verschwinden der MH370 ist nach wie vor ungeklärt. Wisnewski zeigt, was von den angeblichen Trümmerteilen zu halten ist, die aufgetaucht sind: nichts. Zu dem angeblichen Absturz der Germanwings-Maschine in den Alpen bringt er ein interessantes Detail: Warum haben die Passagiere schon vor dem Abflug aufgehört, ihr Handy zu benutzen? Eine Entführung durch satanistische Sekten erscheint auch anhand anderer Indizien, die Wisnewski akribisch auflistet, durchaus im Bereich des Möglichen.

    Wer den Wahlkampf in den USA verfolgt hat, erfährt hier nichts Neues. Michael Moore und Gerhard Wisnewski haben den Ausgang schon Monate vorher richtig vorhergesagt, während die Mainstreammedien Hillary Clinton favorisierten.

    Die Kriegführung durch Wettermanipulation und Elektrosmog spricht sich allmählich herum, so daß ich hier gern etwas über die Hintergründe erfahren hätte: Wer will uns warum krank machen?

    Was das Buch insgesamt ziemlich ungenießbar macht, sind die zahlreichen Beschimpfungen, die Wisnewski sowohl zitiert als auch selber anbringt. Daß ihm anhand der Diskrepanz zwischen Wirklichkeit und offiziellen Zeitungsnachrichten der Kragen platzt, ist zwar nachzuvollziehen, doch das Buch wird dadurch nicht besser. Wisnewskis Kritik an der Nachäffung von Männern durch karrieregeile Frauen, die dadurch ihre Gesundheit ruinieren, ist zwar berechtigt, doch hier fehlt eine Analyse der Massensuggestion, die überhaupt dazu führte. Die Übertragung dieser Kritik auf andere Themen wie etwa die Wahlniederlage der SPD am 13.3.2016 oder den Wahlkampf von Hillary Clinton ist in der Form, wie Wisnewski sie anbringt, einfach nur geschmacklos.

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