Vergütung bei internationalen Mitarbeiterentsendungen: Steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Aspekte und Gestaltungsansätze unter Berücksichtigung … zum Steuer-, Rechnungs- und Prüfungswesen)

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Lohn & Vergütung

Innerhalb grenztiberschreitend t~itiger Konzerne gewinnen imemationale Personalentsend- gen immer stiirker an Bedeutung. Dabei k6nnen diese Entsendungen sowohl im Interesse der entsendenden Unternehmenseinheit als auch im Interesse der aufnehmenden Untemehme- einheit (oder im Interesse beider Untemehmenseinheiten) erfolgen. Werden beispielsweise erfahrene Mitarbeiter in ausliindische Tochterunternehmen entsendet, um ihre im Inland – wonnenen Kenntnisse an die Auslandstochter weiterzugeben, so dtirfte insbesondere das a- nehmende ausliindische Unternehmen an der Entsendung interessiert sein. Ein vorwiegendes Interesse der entsendenden Unternehmenseinheit wird dagegen beispielsweise dann vorliegen, wenn Nachwuchskriifte im Rahmen eines Ausbildungsprogramms in ausliindische Tocht- gesellschaften entsendet werden, um dort intemationale Erfahrungen zu sammeln. Bei intemationalen Personalentsendungen ist die Frage, wie die wiihrend der Entsendung – zogenen Vergtitungen steuerlich und sozialversicherungsrechtlich behandelt werden, sowohl den entsendeten Arbeitnehmer als auch f’ttr dessen Arbeitgeber von zentraler Bedeutung. Zum einen k6nnen die zwischen Entsende- und T/itigkeitsstaat bestehenden Unterschiede in den Steuer- und Sozialversicherungssystemen dazu f’tihren, dass die H6he der auf die Verg- tungen anfallenden (steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen) Abgabenlast im T~it- keitsstaat wesentlich h6her oder auch wesentlich niedriger ist als im Entsendestaat. Eine grenztiberschreitende Entsendung kann also aus steuerlichen und sozialversicherungsrec- lichen Grtinden zu nicht unbedeutenden materiellen Mehr- oder Minderbelastungen ftihren. Soll die Abgabenlast bei intemationalen Mitarbeiterentsendungen gemindert werden, sind drei Ansatzebenen zu berticksichtigen – die steuerliche Behandlung beim Arbeitnehmer, die steuerliche Behandlung beim Arbeitgeber und die sozialversicherungsrechtliche Behandlung.Innerhalb grenztiberschreitend t~itiger Konzerne gewinnen imemationale Personalentsend- gen immer stiirker an Bedeutung. Dabei k6nnen diese Entsendungen sowohl im Interesse der entsendenden Unternehmenseinheit als auch im Interesse der aufnehmenden Untemehme- einheit (oder im Interesse beider Untemehmenseinheiten) erfolgen. Werden beispielsweise erfahrene Mitarbeiter in ausliindische Tochterunternehmen entsendet, um ihre im Inland – wonnenen Kenntnisse an die Auslandstochter weiterzugeben, so dtirfte insbesondere das a- nehmende ausliindische Unternehmen an der Entsendung interessiert sein. Ein vorwiegendes Interesse der entsendenden Unternehmenseinheit wird dagegen beispielsweise dann vorliegen, wenn Nachwuchskriifte im Rahmen eines Ausbildungsprogramms in ausliindische Tocht- gesellschaften entsendet werden, um dort intemationale Erfahrungen zu sammeln. Bei intemationalen Personalentsendungen ist die Frage, wie die wiihrend der Entsendung – zogenen Vergtitungen steuerlich und sozialversicherungsrechtlich behandelt werden, sowohl den entsendeten Arbeitnehmer als auch f’ttr dessen Arbeitgeber von zentraler Bedeutung. Zum einen k6nnen die zwischen Entsende- und T/itigkeitsstaat bestehenden Unterschiede in den Steuer- und Sozialversicherungssystemen dazu f’tihren, dass die H6he der auf die Verg- tungen anfallenden (steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen) Abgabenlast im T~it- keitsstaat wesentlich h6her oder auch wesentlich niedriger ist als im Entsendestaat. Eine grenztiberschreitende Entsendung kann also aus steuerlichen und sozialversicherungsrec- lichen Grtinden zu nicht unbedeutenden materiellen Mehr- oder Minderbelastungen ftihren. Soll die Abgabenlast bei intemationalen Mitarbeiterentsendungen gemindert werden, sind drei Ansatzebenen zu berticksichtigen – die steuerliche Behandlung beim Arbeitnehmer, die steuerliche Behandlung beim Arbeitgeber und die sozialversicherungsrechtliche Behandlung.


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Autor: Martin Osman Hamann »

Martin Osman Hamann bloggt hier schon seit 2009 und es ist immer noch so aufregend wie am Ersten Tag. Was wahrscheinlich daher rührt weil er bisher nur 1 Artikel oder so veröffentlicht hat :)

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