Vergiss nicht, dass wir uns lieben (Liebesroman)

Dramatik

Eine dieser Geschichten, die Sie niemals vergessen werden. Eine Geschichte über die Liebe, über das Vergessen, über das Unglaubliche…

Ein Mann und eine Frau erwachen zur gleichen Zeit an verschiedenen Stellen eines Waldes – ohne die geringste Erinnerung an ihre Vergangenheit oder ihre Identität. Im einzigen Haus der wunderschönen, aber menschenleeren Gegend am Meer treffen sie aufeinander.
Was wie ein Thriller beginnt, wird zu einer bewegenden Liebesgeschichte über zwei Menschen, die – losgelöst von allem – nur noch für den Moment und füreinander leben. Ein Zustand wie im Paradies.
Doch was geschieht, wenn eines Tages alle Rätsel gelöst werden, wenn die Vergangenheit zurückkehrt und wenn nur noch eine einzige Frage bleibt: Wie stark ist die Macht der Liebe wirklich?!

Leser- und Pressestimmen

"Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe."
"Meisterhafter Schreibstil, spannungsgeladene Geschichte."
"Ein Ende, das mich noch lange fesseln wird."
"Mein Liebesroman Bestseller 2016."
"Eine vergleichbare Geschichte habe ich bisher noch nie gelesen."
"Mein Lesehighlight in diesem Jahr!"
"Ein Geschenk für's Herz."

Leseprobe

„Ich habe vorhin in den Spiegel gesehen“, sagte sie. „Oben ist ein Spiegel im Badezimmer, und ich hab reingesehen.“
Seine Brauen zogen sich zusammen, als ob allein die Vorstellung für ihn schon unerträglich wäre. Sie lächelte, trotz der Tränen, die ihr die Wangen herunterliefen. Er verstand sie und dieses Verstehen war für sie wie das Licht einer Flamme in der Dunkelheit.
„Ich habe mich nicht erkannt“, sagte sie. „Mich. Es kommt mir sogar komisch vor, das zu sagen: mich. Da war eine Fremde im Spiegel. Ich hatte mehr Angst vor ihr als vor Ihnen.“
Er verzog den Mund ebenfalls zu einem Lächeln. Seine Mundwinkel zitterten dabei.
„Ich hätte den Mut nicht gehabt“, gab er zu. „In den Spiegel zu schauen, meine ich. Ich hatte ja kaum den Mut einzusehen, dass ich … dass ich mich an nichts erinnern kann.“
„Seit wann eigentlich?“
„Seit gestern.“
„Seit gestern. Wie bei mir.“
Sie schwiegen wieder. War das Zufall?
„Soll ich Sie beschreiben?“, fragte sie nach einer ganzen Weile. „Statt eines Spiegels“, erklärte sie. „Ich könnte Ihnen einfach sagen, wie Sie aussehen. Wenn Sie wollen.“
Er schüttelte den Kopf.
„Keine Angst, Sie sehen gut aus“, sagte sie. Er lächelte wieder ein wenig, dann erstarb das Lächeln, und er fragte: „Sie wissen noch, was das ist: ‚gut aussehen‘?“
Sie dachte nach. „Ich weiß nicht. Aber ich empfinde es als angenehm, Sie anzusehen. Deshalb denke ich, dass Sie gut aussehen. Das ist alles.“
„Es ist auch angenehm, Sie anzusehen“, erwiderte er.
„Für mich war es das nicht.“
„Das hatte andere Gründe.“
„Ja. Vielleicht…“

Für Fans von Nicholas Sparks ("Wie ein einziger Tag", "Kein Ort ohne dich", "Bis zum letzten Tag"), Jojo Moyes ("Ein ganzes halbes Jahr", "Ein ganz neues Leben", "Über uns der Himmel, unter uns das Meer", "Weit weg und ganz nah", "Eine Handvoll Worte", "Ein Bild von dir") und Cecilia Ahern ("P.S. Ich liebe Dich", "Für immer vielleicht", "Der Glasmurmelsammler", "Das Jahr, in dem ich dich traf"


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