Und plötzlich war ich vogelfrei: Ein Frauenschicksal zwischen der islamischen und der westlichen Welt

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Kulturgeschichte

Tatsachenroman

»Es gibt keine schlechten Männer, nur Frauen mit zu wenig Geduld.«

Diese Worte spiegeln in der arabischen Welt exakt die vorherrschende Meinung der breiten Bevölkerung über Frauen wider. Entsprechend diesem Vorurteil sind ihre geringe Wertschätzung und raue Behandlung, die besonders geschiedenen Frauen zuteilwerden.

Wenn ich auf meine Vergangenheit zurückblicke, erlebe ich sie, als ob die Ereignisse auf einer Kinoleinwand an meinen Augen vorbeirauschen. Meine Geschichte beginnt im Jahr 1993 und sie gehört zu der Sorte Storys, von denen man immer glaubt, dass sie nur anderen Frauen passieren kann.
Aus Liebe zu einem Syrer hätte ich fast alles verloren. Meine sozialen Kontakte, meinen Stolz, das Recht, über mich selbst bestimmen zu dürfen, und nur um Haaresbreite sogar meine geliebten Töchter. Ich hatte die Verschiedenheit unserer Kulturen weit unterschätzt.
Niemals hätte ich es für möglich gehalten, zusammen mit meinen Kindern als Gefangene in einem fernen arabischen Land leben zu müssen. Rückblickend erscheinen mir die Ereignisse so abstrus, dass es mir immer noch schwerfällt zu realisieren, dass ich selbst es war, die sie durchlebte.
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Eine authentische und packende Story, die dem Leser realistische Einblicke in die arabische und islamische Kultur gewährt.


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