Überleben unter 1,3 Milliarden Irren: Der alltägliche Wahnsinn in China

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China

Chinesen spinnen – und es sind viele!

Wussten Sie, dass in China so viel gefälscht wird, dass J.K. Rowling dort nicht sieben, sondern elf Harry-Potter-Bände veröffentlicht hat, die letzten vier aber "exklusiv" für den chinesischen Markt? Dass dort sogar Eier und Erbsen gefälscht werden? Dass jede Taxifahrt eine Nahtoderfahrung sein kann? Und man sich wirklich Sorgen machen sollte, wenn jemand »Kein Problem« sagt? Sie kommen aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus? So geht es auch Jan Aschen, der als Deutscher in Schanghai lebt und sich seit seiner Ankunft fragt, ob er China großartig finden soll oder ob er mitten unter 1,3 Milliarden Irren ums Überleben kämpft. Erstaunlich, absurd, urkomisch – willkommen im Reich der Mitte!


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Überleben unter 1,3 Milliarden Irren: Der alltägliche Wahnsinn in China

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Autor: Martin Osman Hamann »

Martin Osman Hamann bloggt hier schon seit 2009 und es ist immer noch so aufregend wie am Ersten Tag. Was wahrscheinlich daher rührt weil er bisher nur 1 Artikel oder so veröffentlicht hat :)

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3 Reaktionen zu “Überleben unter 1,3 Milliarden Irren: Der alltägliche Wahnsinn in China”

  1. 46 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    1.0 von 5 Sternen
    Ganz übles Machwerk, 26. Juli 2014
    Von 
    Käpt´n Iglo – Alle meine Rezensionen ansehen

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: �berleben unter 1,3 Milliarden Irren: Der alltägliche Wahnsinn in China (Kindle Edition)
    Der Autor beschreibt seinen Alltag als Deutscher, der seit ein paar Jahren in China lebt. Dies soll auf die humoristische Art geschehen. Bücher zu diesem Thema und in diesem Stil gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Und darunter tatsächlich gute.

    Da ich selbst mehrmals im Jahr beruflich in China und anderen asiatischen Ländern weile, maße ich mir mal an, die Situation dort vor Ort bewerten zu können. Und die Erfahrungen, die ich seit Jahren dort mache und gemacht habe, decken sich überhaupt nicht mit denen des Autors. Das mag ja nun alles noch sein und ist ja auch immer subjektiv geprägt. Aber was mich echt auf die Palme bringt, ist die Tatsache, dass in diesem Buch eigentlich alle Chinesen samt ihrer Kultur, Lebensweisen und Angewohnheiten, durch den Kakao gezogen werden. Angefangen beim Titel. Die Bezeichnungen "Irre", "Wahnsinnige" und "Killer" für Chinesen ziehen sich wie ein roter Faden durch das Buch.

    Der Autor lebt seit Beginn seiner Tätigkeit in China in einer abgeschotteten Wohnanlage, die mit dem eigentlichen China nur sehr wenig zu tun hat. Vielleicht wäre es hilfreich, sich mal mit der Kultur des Landes, in dem er lebt, sowie den Gegenheiten dort auseinanderzusetzen (und manches als gegeben hinzunehmen), statt sich mit deutschen Freunden Ess- und Trinkgelagen hinzugeben (diese werden wiederholt und ausführlich beschrieben). Aber angeblich trinken ja auch Chinesen ohne Ende Alkohol. Komisch, das ist mir auf vielen China-Reisen noch nicht passiert. Kriege meistens zum Essen ein Bier angeboten, wobei die meisten meiner Geschäftspartner bei antialkoholischen Getränken bleiben. Habe die meisten als völlige Abstinenzler kennengelernt. Der Autor und ich kennen anscheinend sehr unterschiedliche Chinesen…

    Zum Schreibstil: eigentlich recht unterhaltsam geschrieben. Allerdings fangen spätestens nach einem Drittes des Buches die ständigen Wiederholungen (hätte der Stoff ansonsten vielleicht nicht gereicht???) sowie sie in jedem dritten Satz enthaltenen abstrakten Vergleiche an zu nerven. Könnte ich keinen Stern geben, würde ich das tun. Habe selten so einen Unfug gelesen.

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    Kommentar Kommentare (2)

  2. 27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    2.0 von 5 Sternen
    Oberflächlich, 26. März 2014
    Von 
    hmessing – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: �berleben unter 1,3 Milliarden Irren: Der alltägliche Wahnsinn in China (Taschenbuch)
    Wie kann man nur ein Buch über China schreiben wollen, wenn man kaum Berührungspunkte mit dem Land hat? Der Autor lebt abgeschottet in einem Ausländer-Compound in Shanghai, kennt nach Jahren weder die Sprache noch die Stadt, in der er arbeitet richtig, er hat keinen privaten Kontakt zu Chinesen und erklärt uns Lesern dann die Welt. Er hat offenbar so wenig erlebt, dass er bereits nach wenigen Kapiteln beginnt, seine Geschichten wieder zu recyceln. Es gibt endlose Wiederholungen über Staus, Taxifahrer und Durchfallerkrankungen. Ja, und natürlich über Saufgelage. Das ist sein Lieblingsthema und dem Anteil nach, den es im Buch einnimmt, auch seine Lieblingsbeschäftigung. Da habe ich über China aber schon deutlich Besseres gelesen.
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    Kommentar Kommentare (3)

  3. 3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    2.0 von 5 Sternen
    Naja…, 8. August 2016
    Von 
    Saskia – Alle meine Rezensionen ansehen

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: �berleben unter 1,3 Milliarden Irren: Der alltägliche Wahnsinn in China (Kindle Edition)
    da hatte ich mir mehr erhofft. Der Autor taucht nicht richtig in das chinesische Leben ein und erzählt eher hochmütig über das, was er (überhaupt) erlebt. Wer etwas über China wissen will, sollte ein anderes Buch kaufen. Beim Lesen wurde mir der Autor immer unsympathischer.
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