2016/11/aa311_Rallyes_41KJxEbjEdL

Triumph des Himmels: Historischer Roman

Google Anzeigen

Rallyes

Einer gewinnt, die anderen verlieren – die Liebe siegt

1925: Die Rallye »Von Triumph zu Triumph« von Paris nach Berlin verspricht, das Ereignis des Jahres zu werden, und zieht eine illustre Fahrerschaft an. Für den Abenteurer Alastair MacAlan ist ein Sieg die letzte Hoffnung vor dem endgültigen Abstieg, doch einige andere Teilnehmer haben weit dunklere Motive.

Als die junge Berliner Journalistin Emmalou von der abenteuerlichen Unternehmung erfährt, ist sie wie elektrisiert – sie will das Rennen mit dem Flugzeug begleiten, um mit einem sensationellen Bericht Anerkennung zu finden. Doch bei einem Blick auf die Teilnehmerliste entdeckt sie einen Namen, der alte Erinnerungen in ihr weckt, die sie längst begraben glaubte …


Mehr auf Amazon:

Triumph des Himmels: Historischer Roman

Facebook Like
Autor: Martin Osman Hamann »

Martin Osman Hamann bloggt hier schon seit 2009 und es ist immer noch so aufregend wie am Ersten Tag. Was wahrscheinlich daher rührt weil er bisher nur 1 Artikel oder so veröffentlicht hat :)

Diesen Blog-Autor abonnieren:

Auf Facebook teile ich persönliche Dinge und stelle neue Projekte vor
YouTube nutze ich zurzeit noch nicht voll aus, kann aber noch kommen
Auf Google+ poste ich vorallem lustige Gifs und krankes Zeug
  Auf Twitter retweete ich lustige Tweets und twittere meine Posts
  Auf SoundCloud reposte ich Songs die ich gerne höre & lege Listen an
This post has been viewed 169 times

3 Kommentare

doFollow
  1. 9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Unterhaltsamer historischer Roman mit ungewöhnlichem Plot!, 7. April 2014
    Von 
    Happy End Bücher – Nicole – Alle meine Rezensionen ansehen
    (TOP 500 REZENSENT)
      

    Rezension bezieht sich auf: Triumph des Himmels: Historischer Roman (Gebundene Ausgabe)
    Emmalou Schneider arbeitet in Berlin des Jahres 1925 als Journalistin. Doch im Grunde ihres Herzens sehnt sie sich nach Abenteuern- Abenteuer, die sie auf ihrem momentanen Posten bei der Zeitung nicht unbedingt erleben kann. Als sie jedoch davon erfährt, dass eine Autorallye zwischen Paris und Berlin stattfinden soll, ist sie sofort Feuer und Flamme. Und das Glück scheint ihr zudem auch gewogen zu sein, denn Emmalou kennt einen jungen Mann und erfahrenen Flieger, der ihr zudem auch noch ein Flugzeug für die Berichterstattung zur Verfügung stellen möchte. Endlich machen sich Emmalous Flugkünste bezahlt!

    Auf der Teilnehmerliste stehen unter anderem auch zwei Männer, die Emmalou einst, vor Beginn des ersten Weltkriegs als sie noch im Hotel ihrer Eltern arbeitete, kennenlernte. Hans Beckhaus und Alasdair MacLean. Doch seltsamerweise machen sich Hans und Alasdair zunächst sehr rar. Emmalou macht sich deswegen aber zunächst keine großen Gedanken, sie ahnt ja nicht, welch brisante Geheimnisse beide mit sich herumtragen. Im Gegensatz zu Oberst Otto von Braunlage, der in Hans und Alasdair zwei Deserteure aus dem Krieg zu erkennen glaubt und während der verschiedenen Etappen seine Ermittlungen beginnt. Dabei hätte er ganz andere Dinge zu erledigen. Seine junge, attraktive aber leider sehr verschwenderische Frau gibt das Geld mit vollen Händen aus. Dumm nur, dass Otto von Braunlage finanziell kurz vor dem Ruin steht.

    Der junge Fritz Papke dagegen ist von zu Hause ausgebüxt, nachdem er einem jungen Herrn die prall gefüllte Brieftasche entwenden konnte, in der sich zudem ein Ticket nach Magdeburg befand. Sein Glück sucht er in einer Autowerkstatt wo er von seinem Meister angelernt wird. Da er sehr fähig ist, bekommt er schließlich die Chance sich während der Rallye zu beweisen.

    Ein weiterer Teilnehmer der Rallye hat dagegen nichts Gutes im Sinn- er will gewinnen, um jeden Preis und dafür ist ihm jedes Mittel recht, was ihn äußerst gefährlich macht…

    Meine Einschätzung:

    Einen einmal erfrischend anderen Plot präsentiert Andrea Schacht Lesern von historischen Romanen diesmal in ihrem aktuellen Roman „Triumph des Himmels“. Ehrlich gesagt war es zunächst die pure Neugierde, die mich zu diesem Roman hat greifen lassen, denn Geschichten über eine Autorallye, in der eine junge Frau im Mittelpunkt steht, sind sehr dünn gesät.
    Zeitlich angesiedelt wurde die Story ein paar Jahre nach dem ersten Weltkrieg.

    Der 1. Weltkrieg ist in den Köpfen von manchen Rallyeteilnehmern immer noch präsent. Da die Autorin ihre Geschichte aus der Sicht von gleich mehreren, charakterlich sehr unterschiedlich gestrickten Romanakteuren vorantreibt, bekommt man hier als Leser einen guten Querschnitt in die Denkweise des einfachen Volkes geboten, was mir sehr gut gefallen hat. Zudem ist es der Autorin meiner Meinung nach sehr gut gelungen, das Grauen des Krieges, das allen Protagonisten noch in den Knochen steckt, beinahe greifbar zu machen.

    Aber auch die Rallye entpuppt sich nicht nur als schmückendes Beiwerk rund um eine süße Liebesgeschichte. Stattdessen steht eigentlich die Rallye im Fokus des Geschehens und die einzelnen Etappenziele und Ereignisse während der Rallye werden sehr bildhaft und atmosphärisch dicht beschrieben. Der Nebenstrang um einen gefährlichen Saboteur verlieht dem Roman dann noch einige Spannungselemente, so dass die Lesezeit leider wie im Flug verging und ich auch sehr gerne noch ein paar Seiten mehr über Emmalous Reise nach… (kann ich leider nicht verraten, sonst müsste ich spoilern) erfahren hätte.
    Lediglich hätte ich mir vielleicht mehr gemeinsame Momente zwischen Emmalou und „Alasdair“ gewünscht. Weniger romantisch veranlagte Leser werden meinen Kritikpunkt aber gar nicht wahrnehmen, schätze ich. 😉

    Fazit: Unterhaltsamer historischer Roman mit ungewöhnlichem Plot! Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)

    Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 

    War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
    Nein

    Missbrauch melden
    | Kommentar als Link

    Kommentar Kommentar

  2. 2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    toller Unterhaltungsroman, 29. März 2014
    Von 
    Einstein – Alle meine Rezensionen ansehen
    (TOP 500 REZENSENT)
      

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Triumph des Himmels: Historischer Roman (Gebundene Ausgabe)
    Andrea Schacht überrascht mich häufig mit den Themen, die sie in ihren Büchern behandelt. Auch in ihrem neuen Buch " Triumpf des Himmels " greift sie ein Thema auf, das ich bisher noch nicht in Büchern gefunden habe. Sie bindet die Stimmung der " goldenen zwanziger Jahre " sehr gelungen in ihre Geschichte ein und lässt den Leser teilhaben an einer Autorallye von Paris bis nach Berlin. Andrea Schacht verbindet geschichtliche Fakten und ihre eigene Fantasie zu einer sehr unterhaltsamen Geschichte, die viele Facetten ineinander vereint.

    1925 , sieben Jahre nach dem Ende des ersten Weltkrieges, organisiert ein in Amerika zu Geld gekommener Ölbaron, eine der größten Autorallys dieser Zeit. Frank Tilmann stellt diese Rallye mit dem Deutschen und Französischen Automobilclub auf die Beine, die vor allem der Völkerverständigung dienen sollte. In dieser Rallye geht es nicht unbedingt um die Schnelligkeit der Automobile, sondern eher um ihre Belastbarkeit in verschiedenen Situation.
    Doch es handelt sich natürlich um ein spektakuläres Ereignis, das eine junge Reporterin nutzen will, um aus ihrem typisch weiblichen Resort über Haushaltsfragen wegzukommen. Emmalou leiht sich das Flugzeug eines Freundes und begleitet die Rallye aus der Luftperspektive .Überraschend trifft sie bei der Rallye alte Bekannte, unter anderem den Abenteurer Alastair MacAllan, der nicht nur durch diese Rallye seine berufliche Perspektive verbessern will, sondern auch noch einige Geheimnisse mit sich herumträgt.
    Ein buntes Häufchen Menschen trifft auf dieser Rallye zusammen , um an diesem Abenteuer teilzunehmen. Doch die Rallye bedeutet nicht nur sportlichen Kampfgeist und Spaß, sondern auch brennenden Ehrgeiz, Ruhmsucht und Geldgier und so wird diese Rallye für Einige zu einem gefährlichen Abenteuer.

    Andrea Schacht schafft es in diesem Roman die Atmosphäre der zwanziger Jahre einzufangen, die nicht nur geprägt war von überschäumender Lebenslust, sondern auch von den Narben, die der 1. Weltkrieg bei Vielen geschlagen hat. Auch die technischen Neuerungen, hier die Autos ,unter denen der Leser viele bekannte Namen, die es teilweise heute gar nicht mehr gibt findet, wie z.B. Maybach, Stöwer oder Horch, findet . Der Beginn der industriellen Autoindustrie, die in Amerika schon die Möglichkeit geschaffen hatte auch einfachen Leuten das Fahren eines Automobils möglich zu machen, fand hier seine Anfänge. Die ersten Tankstellen entstehen in Deutschland, die es den Autofahrern möglich machten, auch längere Strecken zu fahren.
    Es macht einfach Spaß der Autorin bei diesem Abenteuer zu folgen, auch deshalb , weil sie ihre Geschichte noch mit Spannung und ein bisschen Liebe würzt. Ihr unnachahmlicher Schreibstil tut ein Übriges, denn sie schreibt nicht nur spannend und unterhaltsam , sondern hat auch eine sehr humorvolle Art bestimmte Situationen zu umschreiben.

    Lassen Sie sich auf das Abenteuer ein, diese Rallye zu begleiten , es lohnt sich auf jeden Fall.

    Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 

    War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
    Nein

    Missbrauch melden
    | Kommentar als Link

    Kommentar Kommentar

  3. 2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Nur 5 von 10 Punkten….., 25. April 2014
    Von 
    Josefine (Heeslingen) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Triumph des Himmels: Historischer Roman (Gebundene Ausgabe)
    Ich kann die Loblieder hier nicht ganz nachvollziehen.
    Ich liebe eigentlich alle Bücher von Andrea Schacht, ich habe mich immer schon auf den nächsten Roman um die Begine Almut gefreut.

    Bei diesem hier habe ich den Eindruck, dass Andrea Schacht es übertrieben hat mit ihren kurzen Sätzen, die die Personen im Roman zu sagen haben. Die Sätze fliegen nur so hin und her zwischen den Romanfiguren: „Aha, einen Wagen besitzt Monsieur.“ „Ford. Modell T.“
    Daran ist man natürlich schon gewöhnt aus den vorherigen Büchern, aber in diesem übertreibt die Schriftstellerin damit, so dass man irgendwann denkt „ Wann hört das denn auf?!“
    Das ist schade! Die Idee für das Buch war doch so gut!
    Ich kann leider nicht „10 von 10 Punkten“ vergeben.

    Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 

    War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
    Nein

    Missbrauch melden
    | Kommentar als Link

    Kommentar Kommentar

Kommentar zum Artikel verfassen

Pflichtfelder *

Vollständiger Name. Wird, falls vorhanden, mit Ihrer Homepage verlinkt.

Optional, nicht erforderlich.