Traumjob Motorradfahren: Arbeitsplatz Motorrad, aus dem Hobby den Beruf gemacht

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Motorrad-Himmel oder Motorrad-Hölle? Wer schon immer davon geträumt hat, im Motorradsattel sein Geld zu verdienen, erfährt in dem Taschenbuch ‚Traumjob Motorradfahren‘ aus erster Hand, wie es hinter den Kulissen der Motorrad-Branche aussieht. Sylva Harasim hat ihr Hobby zum Beruf gemacht: Seit 1989 verdient die gelernte Bankerin ihr Geld mit Motorradfahren. Zuerst als angestellte Fotografin und Grafikerin bei den Zeitschriften Enduro und Tourenfahrer, dann als selbständige Verlegerin im Highlights-Verlag. Nicht alles lief auf diesem Weg glatt, und oft wurde aus dem Motorrad-Himmel die Motorrad-Hölle. In diesem Buch gibt Sylva Harasim Einblicke in die Welt des Motorrad-Journalismus und des Redaktionsalltags, erzählt Geschichten aus einem ungewöhnlichen Leben rund ums Motorrad. Mal witzig, mal spektakulär. Voller Hindernisse, Komplikationen, Hürden und Fallen. Teilweise unglaublich – aber immer wahr.


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Traumjob Motorradfahren: Arbeitsplatz Motorrad, aus dem Hobby den Beruf gemacht

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Autor: Martin Osman Hamann »

Martin Osman Hamann bloggt hier schon seit 2009 und es ist immer noch so aufregend wie am Ersten Tag. Was wahrscheinlich daher rührt weil er bisher nur 1 Artikel oder so veröffentlicht hat :)

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3 Reaktionen zu “Traumjob Motorradfahren: Arbeitsplatz Motorrad, aus dem Hobby den Beruf gemacht”

  1. 1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    ganz anders als gedacht…, 14. Februar 2014
    Von 
    elbstrand – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Traumjob Motorradfahren (Taschenbuch)
    Motorradfahren ist super, also muss doch Motorradfahren UND damit auch noch Geld verdienen noch besser als Super sein?!
    So denkt der ahnungslose Leser (wie auch ich) zunächst und wird eines sehr viel genaueren belehrt.

    Die Autorin kam wie die Jungfrau zum Kinde zum Motorradfahren. Eine mutige Zeit der Sinnsuche, zusammen mit ihrem Lebensgefährten, ergab, dass alle bisherigen Varianten des Lebens unerfüllend sind, und das inhaltliche "Was-machen-wir-denn-jetzt-eigentlich?" endet mit dem Konsens des Motorradjournalismus, denn der eine ist textsicher und motorradbegeistert, die andere dagegen eher visuell interessiert.
    Verschiedene Jobs und Arbeitgeber später, die alle lehrreich, interessant und belebend waren, ergaben die Erkenntniss, dass Stress und Termindruck in der Motorrad-Medienbranche unumgänglich sind, die früheren ruhigen Jobs in Banken trotz aller Leere und Langeweile irgendwie auch ihre Vorteile hatten?!
    Und trotzdem würde man keine Sekunde des neuen Lebens bereuen oder gar wieder tauschen wollen. Das Handwerk des Motorrad-Journalismus war gründlich bei tollen Lehrern neu erlent, Text und Bild waren sicher. Einiges Geschirr auf dem Weg ging zu Bruch und musste bezahlt werden, so ist es eben. Die Konsequenz konnte nur noch die Gründung eines eigenen Verlages sein, mit ebenfalls allen Höhen und Tiefen.

    Der "Traumjob Motorradfahren" entpuppte sich so in letzter Konsequenz als persönliche Offenbarung. Der Weg dahin führte über die Aufgabe der bestehende Existenz, Verbrauch aller Ersparnisse, Aufgabe von nennenswertem Einkommen, Neuanfang als Lehrling in fast jeder Lebensart, niedrigstem Lebensstandard und vielvielviel Mut.
    Andere beschreiben aufregende lange Reisen und fahren dann wieder nach Hause ins gewohnte Umfeld. Andere – wie Sylva Harasim – beschreiben ihr Leben mit dem "Traumjob Motorradfahren" und erinnern daran, wie hart man sich Träume erkämpfen muss.

    Ich habe das Buch in einem Rutsch immer kleinlauter durchgelesen und empfehle es sehr.

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  2. 4.0 von 5 Sternen
    Mein spannendstes Reiseabenteuer, 7. Oktober 2013
    Von 
    Nicolas Rutschmann – Alle meine Rezensionen ansehen

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Traumjob Motorradfahren (Taschenbuch)
    Auf meiner steten Suche nach packenden und aufschlussreichen Biografien stieß ich auf "Traumjob Motorradfahren". Erst zögerte ich, denn mit Zweirädern habe ich selbst nichts am Hut. Außerdem beflügelte mich noch die furiose Biografie des filmischen Schwergewichts Bernd Eichinger ("BE"), die den Leser ungewöhnlich offen am Leben und Wirken des nicht ganz unumstrittenen Produzenten teilnehmen lässt und die Abgründe und schmalen Erfolgspfade der Filmbranche bis ins letzte Detail ausleuchtet. Was sollte mir da die vergleichsweise unbekannte Frau Harasim noch zu sagen haben?
    Immerhin – das Buch verspricht interessante Einblicke in die Verlagsbranche. Außerdem war ich gespannt, wie es jemand schaffen würde, aus einem biederen Bankberuf heraus den Absprung in die abenteuerliche Motorradwelt zu schaffen.

    Wollte man solch eine Karriere zu einem Filmstoff verarbeiten, gäbe es zwei Möglichkeiten. Erstens: die Heldin schafft bereits im ersten Akt den Ausbruch aus ihrem bedrückenden Milieu und schwimmt ab Minute 25 auf einer Welle des Erfolges, um dann im letzten Akt unrettbar vor dem Absturz zu stehen, der a) eine Minute vor Schluss unerwartet abgewendet werden kann oder b) zu ihrem tragischen Ende führt. Zweitens: die Heldin führt auf dem Weg nach oben zwei Akte lang einen aussichtslosen Kampf gegen immer neue Widersacher, um dann im dritten Akt – ebenfalls unerwartet – triumphieren zu können.
    Nun war ich gespannt, welche Konstellation ich bei Sylva Harasim antreffen würde. Erstaunen: eigentlich keine von beiden. Vielleicht ein bisschen von der ersten Variante, allerdings ohne, dass die Heldin auf dem Weg zum Traumziel die ganz große, unüberwindbare Herausforderung zu meistern hätte. Also auch ohne den Aspekt, der für viele Leser solch ein Buch lesenswert macht. Denn warum liest man Biografien? Ich zumindest suche da – neben dem unterhaltsamen und zeitgeschichtlichen Aspekten – immer nach Möglichkeiten und Hinweisen, den eigenen Weg zu überprüfen und günstigenfalls zu ändern oder zu optimieren. Effektive Maßnahmen dazu kann man eigentlich nur von jemandem erfahren, der sich im Idealfall von ganz unten nach ganz oben gekämpft hat. Harasim und ihr Partner Schempp jedoch bewegen sich eher seitwärts, um es mal im Börsenjargon zu sagen. Sie geben einen sicheren Bankjob auf – wahrscheinlich mit einem optimal verzinsten Sparkonto als Backup – und ziehen nach Südfrankreich, um dort "irgendwas mit Motorradfahren" zu machen.
    Der Weg, der sie nach ausgedehntem Laisser-faire schließlich in die Verlagswelt führt, ist trotz der geringen Fallhöhe dann aber überraschend lebendig und offen geschildert. Man vergisst schnell, mit welch übertriebenen Erwartungen man an das Buch herangegangen war und lässt sich Seite für Seite von den, mit überraschend vielen Selbstzweifeln versehenen Gedanken mitreißen, die sich meist kurz vor der ganz großen Katastrophe zum Positiven wenden. Auch wenn nach den ersten Seiten klar ist, dass die Heldin am Schluss ihren Prinzen behalten darf – der außergewöhnlich unbekümmerten, manchmal fast mädchenhaften Erzählweise, die einen hier in unterschiedliche Länder entführt und abstruseste Situationen miterleben lässt, kann man sich kaum entziehen.
    Sicherlich erhält man mit dem Lesen des Buches keinen wirklich tiefgehenden Einblick in die komplexen Mechanismen der Zeitschriften- und Buchbranche; dafür ist vieles zu oberflächlich und mit zu viel Selbstverständnis geschildert. Aber in der Rubrik: „Mein spannendstes Reiseabenteuer“ rangiert dieses Buch auf eine äußerst professionelle und flüssig zu lesende Art ganz oben. Unter diesem Aspekt sage ich: Empfehlenswert! Insgesamt: immerhin 3 Sterne.

    P.S.: meine Faszination für das Motorradfahren hält sich auch nach der Lektüre dieses Buches in Grenzen. Aber der eingeschfleischte Zweiradfahrer wird zwischen jeder Zeile Bestätigung dafür finden, warum er sich bei Eiseskälte, Regen oder Bullenhitze in seinen engen Lederkombi zwängt, um ein paar Stunden vor den Nachbarn im komfortablen Familienvan das Mittelmeer zu erreichen.

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  3. 5.0 von 5 Sternen
    Amüsanter Zeitvertreib für alle die gern mehr aus ihrem Bikerleben machen möchten, 25. Juni 2015
    Von 
    Ansgar Hillebrand (Bonn) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Traumjob Motorradfahren: Arbeitsplatz Motorrad, aus dem Hobby den Beruf gemacht (Kindle Edition)
    Erst vor ein paar Tagen war ich auf Madeira. Es sollten 14 geile Tage mit wunderbaren Fotos und den allerschönsten Erinnerungen werden. Doch dann hat mich gleich am ersten Tag eine Lebensmittelvergiftung dahingerafft. Ich habe fast den ganzen Urlaub krank im Bett verbracht und sogar das örtliche Krankenhaus kennengelernt.

    Während dieser Zeit hat mir dieses witzig geschriebene Buch viel "Trost gespendet". Es ist keine Anleitung wie man als Motorrad-Journalist erfolgreich und reich wird. Es ist vielmehr ein witzig geschriebener Rückblick auf eine Leben in der Welt der Motorradzeitungen. Es gibt viele witzige kleine Geschichten und ich musste oft schmunzeln. Besonders die Geschichte mit der Enduro die bei der Fotosession am Meer von einer Welle ergriffen und regelrecht abgesoffen ist fand ich gut 🙂

    Wer weiß worauf er sich bei diesem Buch einlässt, wird beim Lesen viel Spaß haben.

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