Tagebuch einer Killerkatze

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Tagebücher

Tatort: Vorgarten! Katze Kuschel versteht die ganze Aufregung nicht, als sie stolz ein neues Geschenk für ihre Menschenfamilie auf die Fußmatte legt. Etwas dreckig vom Gezerre durch den Garten, sonst gut erhalten und mausetot: Hase Hoppel von den Nachbarn. Panik bricht in der Familie aus – der Hase muss zurück in den Stall! Und so rücken ihm Elli und ihre Eltern mit warmem Wasser, Bürste und Föhn zu Leibe.

Herrlich schräg und katzenkomisch: Souverän geschnurrt und geknurrt von Mechthild Großmann.


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Tagebuch einer Killerkatze

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Autor: Martin Osman Hamann »

Martin Osman Hamann bloggt hier schon seit 2009 und es ist immer noch so aufregend wie am Ersten Tag. Was wahrscheinlich daher rührt weil er bisher nur 1 Artikel oder so veröffentlicht hat :)

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3 thoughts on “Tagebuch einer Killerkatze

  1. 4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Uralter Witz in grandioser neuer Verpackung, 14. September 2015
    Von 
    Xirxe (Hannover) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (TOP 1000 REZENSENT)
      

    Rezension bezieht sich auf: Tagebuch einer Killerkatze (Gebundene Ausgabe)
    Bei einem Buch mit diesem Titel musste ich einfach stehenbleiben, völlig egal um welche Art von Buch es sich nun handelt. Kurzes Reinlesen und es war klar: Das wird gekauft. Ich zitiere mal die ersten Sätze, die meine Entscheidung vielleicht nachvollziehbar machen:
    ‚Okay, okay, hängt mich ruhig auf! Ja, ich hab den Vogel getötet. Du lieber Himmel, ich bin nun mal eine Katze! Es ist sozusagen mein Job, durch den Garten zu schleichen und süßen, schnuckeligen kleinen Piepmätzen aufzulauern, die kaum von einer Hecke zur anderen fliegen können. Was soll ich machen, wenn sich mir so ein armes gefiedertes Flatterbällchen praktisch ins Maul wirft? Es ist schließlich fast direkt auf meinen Pfoten gelandet. Es hätte mir ja wehtun können! Okay, okay, da habe ich es halt ein bisschen geknufft…." uswusw.
    Dazu die herrlichen Zeichnungen von Axel Scheffler, der die Katze Kuschel überhaupt nicht kuschelig darstellt, sondern wie einen Gefängnisinsassen grau mit Streifen und einem leicht verschlagenen Blick (zumindest am Anfang). Da konnte ich nicht widerstehen – und ein weiteres Kinderbuch ziert nun mein Bücherregal 😉
    Der oben zitierte Ton zieht sich durch das ganze Büchlein (knapp 55 Seiten) und mit jedem toten Getier, das Kuschel anbringt, wird sein Erklärungsbedarf größer. Ich habe mich köstlich dabei amüsiert ebenso wie über Axel Schefflers Bilder, die so überhaupt nicht lieblich-zart-kuschelig sind. Herrlich, wie Kuschel mühsam das Karnickel durch die Katzenklappe zerrt. Oder wie der Vater der Familie in einem burkaähnlichen Gewand durch die Nacht robbt… Ich bin mir sicher, dass sich auch Kinder darüber amüsieren können, wenn auch vielleicht auf eine andere Art als Erwachsene.
    Die eigentliche Geschichte basiert zwar auf einem uralten Witz, aber zum einen kennen Kinder ihn vermutlich noch nicht und falls doch (wie die meisten Erwachsenen), hat man trotzdem seinen Spaß daran. Denn Anne Fine hat das Ganze so toll ausgeschmückt und der Katze einen solch klasse Tonfall gegeben, dass das Alles fast wie neu klingt. Herrlich!
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  2. 1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Ein Hoch auf den Moritzverlag, 6. August 2015
    Von 
    Bettina Klein – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Tagebuch einer Killerkatze (Gebundene Ausgabe)
    Dem Moritzverlag ist es wieder einmal gelungen, ein wirklich tolles Kinderbuch zu veröffentlichen. Man kann sie eigentlich ungesehen kaufen und sich immer sicher sein, ein tolles Buch erwischt zu haben.
    "Tagebuch einer Killerkatze" habe ich mit meiner 10-jährigen Tochter gelesen. Im wesentlichen geht es um eine Katze, die beschuldigt wird, Nachbars Kaninchen um die Ecke gebracht zu haben. Der Humor ist herrlich schwarz, die arme, missverstandene Katze trotz allem relativ boshaft, eine Katze eben mit allen positiven und negativen Eigenschaften. Besonders haben wir über das Ende gelacht, das ich hier natürlich nicht verraten möchte.
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  3. 8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Warum benehmen sich die Menschen so irre?, 15. April 2015
    Von 
    drei_lockenk̦pfe РAlle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Tagebuch einer Killerkatze (Gebundene Ausgabe)
    Das Tagebuch einer Katze erschien vor einigen Wochen als Neuauflage im Mortiz-Verlag.
    Alex Scheffler durfte hier den Part der Illustrationen übernehmen. Den er meiner Meinung nach hervorragend gemeistert hat.

    Ein tolles Buch, was sicher nicht jeden Geschmack trifft.
    Ich habe oft geschmunzelt.
    Das Tagebuch einer Katze wird aus Sicht einer Katze (ich-Form) erzählt. Wie sollte es auch anders sein. Kuschel lebt in einer ganz normalen Familie. Sie geht ihren natürlichen Instinkten nach und bringt ihrer Familie tierische Geschenke mit. Das finden die Menschen nicht toll. Die Katze kann das alles nicht verstehen.
    Der einfache Satzbau und der lustige Schreibstil machen das Buch zu einem Gesichtsmuskeltraining.
    Das Empfohlene Alter liegt bei 6-8 Jahren. Es ist schwer dafür eine Alter festzulegen, da Kinder sehr unterschiedlich sind.
    Leseanfänger können den Text problemlos lesen und verstehen. Allerdings sollten Eltern vorab wissen das dies kein Alltägliches Kinderbuch ist.
    Die Story ist makaber und witzig zugleich. Der eigensinnige Killerkater berichtet von seinen Beutezügen und kann das Verhalten seiner Menschen nicht verstehen. Der Schluss bietet noch eine Überraschung.

    Dieses Buch ist auch als Hörbuch im Hörverlag erschienen.

    Fazit: Ein Humorvolles, aussergewöhnliches Buch. Absolut Lesenswert!

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