Symptome

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Medizin

Larissas Freude über ihren neuen Job als Nachtwache währt nicht lange. Was die Altenpflegerin Nacht für Nacht im monströsen Pflegediscounter HCC erlebt, ist bizarr und irreal. Noch mehr beunruhigt sie, was sie bald entdeckt. Und doch ahnt sie noch nicht, wie schnell ihr ihre Neugier zum Verhängnis werden soll …

Als sie plötzlich spurlos verschwindet, beginnt Hauptkommissar Schell zu suchen. Nach ihr und nach einem möglichen Zusammenhang zu einem erst eine Woche zuvor im HCC verübten Mord.

Der wie Schell aus "Graue Schatten" und "Rotkäppchen-Syndrom" bekannte Kriminalkommissar Strobe ist inzwischen pensioniert. Er unterstützt seinen ehemaligen Schützling aber ein wenig bei diesem außergewöhnlich brisanten Fall.

Mit „Die Gespensterfabrik“ ist im Dezember 2015 eine Fortsetzung des Krimis „Symptome“ als Psychothriller erschienen. Beide Romane können aber unabhängig voneinander gelesen werden. „Graue Schatten“, „Symptome“, „Rotkäppchen-Syndrom“ und „Die Gespensterfabrik“ können auch als Reihe gelesen werden. Diverse Ermittler und andere Figuren treten in mehreren, teils in jedem der vier Romane auf.


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Autor: Martin Osman Hamann »

Martin Osman Hamann bloggt hier schon seit 2009 und es ist immer noch so aufregend wie am Ersten Tag. Was wahrscheinlich daher rührt weil er bisher nur 1 Artikel oder so veröffentlicht hat :)

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3 thoughts on “Symptome

  1. 2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Fesselnd und kurzweilig, 1. Dezember 2014
    Von 
    Wolkenreiter – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Symptome (Kindle Edition)
    Viele Kriminalromane gleichen sich. Ein Schema wird abgearbeitet, von den üblichen Verdächtigen bis hin zum Showdown. Dieser Krimi verlässt das gängige Modell, das oft wirkt, als ob ein Rezept aus einem Kochbuch für Krimis nachgekocht wurde. Die beklemmenden Nachtdienste der Hauptfigur Larissa werden ausführlich dargestellt, bleiben aber immer fesselnd, weil man das nahende Unheil ahnt, ja, geradezu miterlebt. Das Böse liegt ständig in der Luft, das Desaster scheint unausweichlich.

    Nebenbei, wie beiläufig, wird unserer alternden Gesellschaft der Spiegel vorgehalten, die die Probleme zweier sozialer Gruppen ausblendet: Die der Schwerstpflegebedürftigen – dies kann jeden treffen – und die der Menschen, die erstere pflegen – die könnte jeder von uns irgendwann einmal brauchen.

    Am Schluss des hervorragenden Romans verblüfft der Autor noch einmal mit einer grandiosen Idee. Er zündet eine kleine, aber feine Rakete, die einen mitten im Happy End noch einmal zum Nachdenken bringt.

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  2. 2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Grusel im Pflegeheim…, 9. November 2014
    Von 
    Mikesch – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Symptome (Kindle Edition)
    Als Leser findet man sich sofort in die drückende Kulisse eines Pflegeheims ein, in dem die Altenpflegerin Larissa ihre Nachtdienste verrichtet und die dort langsam das Grauen, das dort abläuft, erkennen muss.
    Als Leser kann man buchstäblich die Angst der Protagonistin, die allein mit ihren alten, pflegedürftigen Patienten im Dunkel der Nacht ist, nachempfinden.
    Da der Autor selbst in der Altenpflege gearbeitet hat, zeugt das Buch von unglaublicher Kenntnis und Beschreibung der Szenerie, im Laufe der Geschichte entpuppen sich als Hintergründe durchaus reale und beängstigende Motive. Aber mehr sei an dieser Stelle nicht verraten! Lesen Sie dieses Ausnahmebuch selbst!
    Ich werde das Taschenbuch an die Thrillerfans in der Bekanntschaft zu Weihnachten verschenken und habe mir das Buch "Finsteres Schweigen" des Autors schon auf den Kindle geladen.
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  3. 1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Packend und authentisch – mit ein paar kleinen Längen, 11. November 2013
    Von 
    Thomas Roennberg (Rettenbach, Bayern) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Symptome (Kindle Edition)
    Auch Nimtschs zweiter Krimi im Altenpflege-Milieu – diesmal in naher Zukunft spielend – ist wieder spannend und wirkt hautnah recherchiert. – Über der bedrückenden Schilderung der "automatisierten Pflege der Zukunft" – die nichts Sci-Fi-Abgedrehtes hat, sondern durchaus realistisch wirkt – gerät der Krimi-Plot beinahe ein bisschen in den Hintergrund. Das schadet nicht wirklich; denn nicht alle Handlungsstränge sind ganz logisch durchkonstruiert, nicht alle Figuren fehlerfrei und schlüssig. So wirkt auch der Schluss ein bisschen, als hätte der Autor einen schnellen "Deus ex Machina" gebraucht, weil er nicht recht wusste, wie er sonst wieder aus der Geschichte herausfinden soll … Dennoch wirklich zu empfehlen – macht Appetit auf eine Fortsetzung der Reihe.
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