Somatische Intelligenz: Hören, was der Körper braucht

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Intelligenz

Entdecken Sie Ihre Somatische Intelligenz ? die Weisheit Ihres Körpers! Jenseits von Ernährungsratgebern, zweifel-haften Diätplänen und Kalorientabellen ist unsere Somatische Intelligenz eine entscheidende Hilfe, wenn es um die Auswahl der richtigen Kost und einen für uns guten Lebensstil geht. Mit diesem Buch erfahren Sie, warum wir verlernt haben, beim Essen der Intelligenz des Körpers zu vertrauen. Es hilft Ihnen, Ihre Somatische Intelligenz als Ihren wichtigsten Ernährungsberater richtig einzusetzen. Denn jeder Mensch hat einzigartige Ernährungsbedürfnisse, weil jeder Mensch einzigartig ist.


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Somatische Intelligenz: Hören, was der Körper braucht

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Autor: Martin Osman Hamann »

Martin Osman Hamann bloggt hier schon seit 2009 und es ist immer noch so aufregend wie am Ersten Tag. Was wahrscheinlich daher rührt weil er bisher nur 1 Artikel oder so veröffentlicht hat :)

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3 thoughts on “Somatische Intelligenz: Hören, was der Körper braucht

  1. 43 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Endlich mal ein Ernährungswissenschaftler, der, 7. April 2015
    Von 
    Monika – Alle meine Rezensionen ansehen

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Somatische Intelligenz: Hören, was der Körper braucht (Kindle Edition)

    das in Worte fasst, was ich selbst schon seit einigen Jahren ahnte. Ich lebte lange lange Zeit mit einem sehr schlechten Gewissen, dass ich das Halleluja und Hosianna der Gesundesser um mich herum nicht teilen konnte. Deren Vorstellungen von gutem Essen waren nie die meinen gewesen. 20 Jahre lang musste ich mir zum Beispiel anhören, dass Milch ja sooooooooo gesund sei (Sie erinnern sich an diese Zeit?). Ich hatte schon als Kleinkind einen extremen Ekel vor purer Milch. Da uns früher ja jeden Tag eingehämmert wurde, dass es unabdingbar sei (von wegen Calcium), Milch zu trinken, glaubte ich, dass ich mich völlig ungesund ernährte. Ich bin dann den Regeln der "Ernährungswissenschaftlern" brav gefolgt und versuchte, dieses weiße Zeugs zu trinken und überall drunter zu mischen, mit den entsprechenden Verdauungsfolgen. Dann stellte vor 20 Jahren mein Internist fest, dass ich eine Laktose-Intoleranz hätte (lange bevor das zur "Trenderkrankung" wurde). Mir fehlt (wie übrigens 80% der Weltbevölkerung) das Enzym zur Aufspaltung von Laktose. Hier scheiterten dann schon die "allgemeingültigen Ernährungsregeln" an der individuellen genetischen Verschiedenheit. Zeitgleich meinte ich, unbedingt Vollkornprodukte, Gemüse und Obst zu mir nehmen zu müssen, auf Zucker zu verzichten und Weißmehl zu meiden – es ist jaaaaaa soooo gesund. Jahrelang hatte ich in Folge andauernd Verdauungsbeschwerden, Blähungen und Durchfall und eigentlich keinen Spaß mehr am Essen. Nun lebe ich schon lange Jahre, ohne mich um irgendeine Ernährungsregel zu kümmern. Ich esse seither z.B. statistisch gesehen nur ca. alle 2 Monate mal ein Äpfelchen oder eine Orange, wenn ich wirklich das Verlangen spürte. Wieso bin ich nun nicht krank? Wieso habe ich nur 1 x im Jahr eine leichte Erkältung und ansonsten bin ich kerngesund? Mit sehr schlechtem Gewissen stellte ich mir immer wieder diese Frage und ich war wirklich sehr beunruhigt, wie "schlecht" ich mich ernährte. Wieso habe ich keinerlei Mangelerscheinungen und bin zudem in der Lage, jedes Jahr im Urlaub 2.000 – 3.000 km mit dem Rad zu fahren, obwohl sich langsam das Rentenalter nähert? Wie kann das gehen, wenn mir doch die täglichen Vitamine, Vitalstoffe und Mineralien fehlen?

    Da ich viel Sport treibe, brauche ich Kohlenhydrate en masse, esse sehr viel Pasta, mein selbstgebackenes Brot (mit und ohne Weißmehl) in allen möglichen Varianten, ab und zu, wenn’s mich danach gelüstet (selten) Fleisch, dazu oft gekochtes oder gebratenes Gemüse. Ich trinke so viel, wie mir mein Körper signalisiert und keinen Schluck mehr. Seit ich mich nicht mehr darum kümmere, was die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) so meint, wie ich mich zu ernähren hätte, jegliche "Studienergebnisse" von "Forschern" in den Wind schlage, geht es mir gut. Ich bin schlank und sportlich und entsprechend auch körperlich sehr leistungsfähig. Ich habe gerade durch den Sport eine Sensibilität für das entwickelt, was mir mein Körper signalisiert. Ich koche mit viel Leidenschaft, esse sehr gerne und genieße mein Essen und spüre selbst, ob mir etwas bekommt oder nicht bzw. was mein Körper gerade verlangt. Dazu gehört eine gewisse Sensibilität, die Fähigkeit, mit Bedacht zu essen und auch zu spüren, wie man sich nach einem Essen fühlt und warum man Verlangen nach bestimmten Lebensmitteln hat.

    Nichts anderes, was ich gerade eingangs wohl sehr ausführlich schilderte, beschreibt auch Thomas Frankenbach in seinem Buch. Man kann über seinen Schreibstil streiten, aber für mich beschreibt er genau das, was ich persönlich für mich aus meinen "Ernährungsversuchen" und den daraus resultierenden Körpersignalen und dem eigenen Wohl- und Unwohlsein gezogen habe. Das Buch fasziniert mich, da ich zum ersten Mal einen qualifizierten Text gegen diesen Regelterror im Bereich Ernährung fand. Er geht davon aus, dass das, was für den einen bekömmlich und gesund ist, für den anderen nicht ideal bzw. krankmachend ist. Er stellt in Frage, dass es für alle Menschen die gleichen gültigen einheitlichen Ernährungsregeln gibt. Frankenbach empfiehlt in seinem Buch, achtsam zu essen, zu versuchen, das körperliche Empfinden, das Verlangen nach bestimmten Nahrungsmitteln zu spüren und auch zu hinterfragen. Wenn ich in die Sauna und nach dem 5. Durchgang anschließend essen gehe, greife ich nach dem ersten Bissen sofort zum Salzstreuer, da alles immer sehr sehr lasch schmeckt. Warum wohl? Soll ich nun das Signal meines Körpers ignorieren, weil "Forscher" der Meinung sind, dass man möglichst auf Salz verzichten solle? Muss ich 5 mal am Tag Obst und Gemüse (möglichst roh) essen, obwohl ich das absolut nicht…

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  2. 21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Die Signale des Körpers hören und verstehen, 28. November 2014
    Von 
    Nutrition4u – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Somatische Intelligenz РH̦ren, was der K̦rper braucht (Gebundene Ausgabe)
    Hervorragend! Endlich ein Buch, das dazu ermutigt auf seinen Körper und dessen Signale zu hören, statt zu ignorieren, wie es viele Diät-Fibeln in der Vergangenheit getan haben. Frankenbach präsentiert ein hochintellektuelles und komplexes Thema in einer Lesbarkeit, die auch jeden Nicht-Biochemiker sofort mitreißt und fesselt.
    Kritisch wird auch die so hartnäckig propagierte Vollwerternährung betrachtet. Nicht alles ist gut und richtig für jedermann oder Frau. Selbst der von vielen täglich verzehrte Pausenapfel kommt nicht ungeschoren davon und sein Gesundheitsnutzen wird langfristig hinterfragt.
    „Was des einen Schmaus ist des anderen Graus“ könnte ein passender Untertitel dieses Buches sein. Ernährung ist laut Frankenbach individuell zu sehen und eine zu starke Verallgemeinerung der Ernährungsempfehlungen führt oft nicht zum erwünschten Erfolg, weder bei einer kalorienreduzierte Kostform noch bei Nahrungsmittelallergie oder Vitamin- bzw. Mineralstoffmangel.
    Lobenswert ist, dass dieses Buch anleitet, auf sich selbst zu hören und nicht einem bestimmten Konzept der Ernährungswissenschaft folgt. Es ist absolut lesenswert für viele Leser und bietet sogar im Übungsteil sehr gute praktische Anleitung, die einfach zu Hause durchzuführen sind.
    Frankenbach entkoppelt das Individuum, statt alle in einen Topf zu werfen. Somatische Intelligenz -ein spannendes Thema für alle Ernährungsinteressierten!
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  3. 11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    schließt eine Lücke, 5. November 2014
    Von 
    Beebeeberlin – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Somatische Intelligenz РH̦ren, was der K̦rper braucht (Gebundene Ausgabe)
    Frankenbachs Buch macht Schluss mit den immer neuen Ernährungstipps, die jährlich in Zeitschriften/Internet etc. erscheinen und nimmt die Angst etwas "falsch" zu machen. Es hat mir gut gefallen, dass der Autor "auf Augenhöhe" ist und eben nicht belehrt, sondern daran erinnert, dass im Grunde jede/r von uns selbst weiß, was ihm/ihr bekommt oder was eben nicht so gut vertragen wird. Die kleinen Kapitel sind häppchenweise gut lesbar, vor allem weil der Autor einen großen Bogen schlägt hin zur Geschichte der Ernährungstipps- das war dann wirklich neu, was die Ernährungs-Erziehung im Dritten Reich heute noch mit uns zu tun hat. Ansonsten ist vieles bekannt, aber wie gesagt, noch mal eine gute Erinnerung. Gut auch der "Achtsamkeits"-Übungsteil für alle, die die neuen Erkenntnisse gleich in die Tat umsetzen wollen.
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