Sex auf Rezept

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Erotische Rezepte

Rebecca ist frisch geschieden, bieder und ziemlich schockiert, als sie ihre Freundin masturbierend auf der Gästetoilette überrascht. Die überredet sie, eine Sexualtherapie zu beginnen, die schnell Wirkung zeigt. Rebecca erlebt eine sexuelle Renaissance, verändert sich, nimmt die Erotik im Alltag wieder wahr. Sie verführt den jungen Nachbarn, masturbiert in der Umkleidekabine, beobachtet die eigene Tochter beim Sex, entdeckt ihre Vorliebe für das weibliche Geschlecht, Orgien und Voyeurismus. Spätestens als Rebecca es mit einem Exhibitionisten im Park und ihrem eigenen Schwiegersohn treibt, merkt sie, dass sie ihr sexuelles Verlangen nicht mehr bändigen kann.

Wörter: 40.740, 134 S.

Inhalt: Erotik, Verführung, Bisexualität, Voyeurismus, Dirty Talk, Exhibitionismus, erotische Literatur, erotische Geschichten, erotisches eBook

Leseprobe:

Peter kroch unter den Tisch, kontrollierte die Verkabelung und die zwei Antennen. Rebecca konnte ihn dabei nicht sehen, weil sich dazwischen die Tischplatte befand, und schaute deswegen kurz darunter und betrachtete Peters Hintern, der sich durch die eng anliegenden Badeshorts deutlich abzeichnete. Sie erkannte, dass Peters Blick sich nicht auf den Router konzentrierte, sondern sich immer wieder auf sie richtete. Plötzlich verstand Rebecca. Peter tat absichtlich so, als müsste er erst nach dem Fehler suchen, um vielleicht erneut einen Blick auf ihre Möse erhaschen zu können. Bereitwillig spreizte sie leicht die Beine, um Peters Hilfe zu belohnen. Nun hatte er eine wundervolle Sicht auf ihre behaarte Scham. Rund zwei Minuten verweilte Rebecca in dieser Position und spürte, wie ihre Muschi allmählich feucht wurde. Abermals erregte es sie, von Peter angestarrt zu werden und ihm sicherlich später in seiner Fantasie als Wichsvorlage zu dienen.
„Jetzt sollte es gehen“, sagte Peter und unterbrach ihren Tagtraum.
„Woran hat’s denn gelegen?“, fragte Rebecca.
„An diesem Knopf hier, damit kannst du das W-LAN deaktivieren. Braucht man aber eigentlich nicht machen, da es passwortgeschützt ist und ohne kommt keiner rein.“
„Dankeschön, Peter, sehr lieb von dir.“
„Gerne geschehen. Kann ich vielleicht noch kurz aufs Klo gehen? Ich weiß nicht, ob ich’s noch nach Hause schaffe.“
„Wieso fragst du denn? Klar kannst du, du kennst dich ja aus bei uns.“
Peter kam unter dem Tisch hervor, kurz danach hörte sie Peter die Treppe nach oben laufen. Das wunderte Rebecca, er müsste doch eigentlich wissen, dass die Gästetoilette gleich neben der Eingangstür war.
Sie öffnete erneut den Internetexplorer, diesmal gelang sie gleich auf die Startseite einer Suchmaschine. Perfekt. Den Rest würde sie jetzt alleine schaffen. Peter blieb ungewöhnlich lange auf dem Klo. Dann streckte er durch die Wohnzimmertür seinen Kopf und verabschiedete sich, worauf Rebecca sich noch einmal ausführlich bei ihm bedankte. Als sie sicher war, dass Peter das Haus verlassen hatte, ging sie ebenfalls in den ersten Stock ins Bad. Es roch ganz normal, ein dezenter Vanilleduft der Kerzen, die um die Wanne gruppiert waren. Dann sah sie, dass der Deckel des Wäschekorbs auf dem Boden lag. Sie nahm den Slip, der ganz oben lag, ein einfach schwarzes Modell, und betrachtete es näher. An der Stelle, an der gestern und in der letzten Nacht ihre Möse gerieben hatte, entdeckte Rebecca einen weißen Fleck. Mit Daumen und Zeigefinger überprüfte sie die Konsistenz. Sie war schleimig. Dann führte sie die Unterhose an die Nase. Es bestand kein Zweifel, es handelte sich um Peters Sperma. Sie hatte ihn doch tatsächlich so aufgegeilt, dass er sich in ihrem Bad Abhilfe verschaffen musste.


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