Sean Brummel: Einen Scheiß muss ich: Das Manifest gegen das schlechte Gewissen – Aus dem Amerikanischen erfunden von Tommy Jaud

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Gesellschaft

Eine gut gelaunte, bodenlose Frechheit – der Nr.1-SPIEGEL-Bestseller vom Comedy-Experten Tommy Jaud.

Wir alle wissen: Mangelnde Faulheit kann zu Burnout führen. Dennoch leiden immer mehr Menschen unter maßlosem Müssen. Aber müssen wir wirklich abnehmen, aufräumen und uns ökologisch korrekt verhalten? Vorwärtskommen im Job, zu allem eine Meinung haben und rausgehen, wenn die Sonne scheint? »Nein!«, sagt US-Bestseller-Autor Sean Brummel alias Tommy Jaud (›Vollidiot‹, ›Hummeldumm‹), »einen Scheiß müssen wir! Die Leute sterben nicht, weil sie zu wenig Licht bekommen. Sie sterben, weil sie zu wenig Spaß haben.«
Fasziniert von amerikanischen Ratgeber-Büchern und zugleich schwer irritiert vom wachsenden Trend des maßlosen Müssens, hat sich Comedy-Autor Tommy Jaud entschieden, selbst einen solchen Ratgeber zu schreiben. Da Jaud kein Amerikaner ist, hat er einfach einen erfunden: Sean Brummel. Dessen fiktiver Bestseller ›Like Hell I Do‹ ist jetzt auf Deutsch erschienen: ›Einen Scheiß muss ich. Das Manifest gegen das schlechte Gewissen‹.
›Einen Scheiß muss ich‹ ist kein Plädoyer für wurstigen Egoismus, sondern ein irrwitziger Befreiungsschlag gegen Bevormundung, Leistungswahn und Gemüseterrorismus.


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Sean Brummel: Einen Scheiß muss ich: Das Manifest gegen das schlechte Gewissen – Aus dem Amerikanischen erfunden von Tommy Jaud

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Autor: Martin Osman Hamann »

Martin Osman Hamann bloggt hier schon seit 2009 und es ist immer noch so aufregend wie am Ersten Tag. Was wahrscheinlich daher rührt weil er bisher nur 1 Artikel oder so veröffentlicht hat :)

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3 Kommentare

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  1. 107 von 119 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Super starker Anfang, aber dann hat es sich müdegelaufen, 13. November 2015
    Von 
    Catmaniac (Kreis Heidelberg) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (TOP 500 REZENSENT)
      

    Rezension bezieht sich auf: Sean Brummel: Einen ScheiÃ? muss ich (Broschiert)
    Sean Brummel, das Alter-Ego von Tommy Jaud, möchte dem geneigten Leser vor Augen führen, wie viel ‚ich muss‘ unnötig ist und wie man viel besser ohne dies leben kann, dabei aber nicht verwahrlost, sondern schlicht Lebensqualität gewinnt.

    Die ersten Kapitel sind brüllend komisch und in ihrer Absurdität auch noch erschreckend logisch. Ja, auch wenn die eine kleine Comedy-Show ist, so ist doch tatsächlich erstaunlich viel Wahres an all dem Geblödel.

    Der Aufbau ist, wie bei jedem Ratgeber: es gibt (am Ende des Buches, das ist ein wenig schade) ein Inhaltsverzeichnis, das eine Art Einführung und die Kapitel Gesundheit, Ernährung, Erfolg, Freizeit, Gesellschaft und Sinn des Lebens abhandelt. Zu jedem Oberbegriff gibt es dann jeweils zwei Unterkapitel, die wiederum in mehrere Abschnitte/Kapitel gegliedert sind. Am Ende fordert Brummel den Leser dann nach seiner Zusammenfassung immer zur Unterschrift auf ‚ schon witzig!

    Ein weiterer Gag sind die ganz am Anfang eingefügten Nutzungsbedingungen ‚ köstlich!

    Einige Highlights sind wahre Geniestreiche ‚ beispielsweise die Rechnung, wie viele Kalorien man mit welchem Sport verbrennen kann und wie viele Kalorien man sich dann wieder reinschaufelt. Brummels Fazit: wer Sport macht, wird dicker statt dünner. Oder die Darstellung, warum Vegetarier Massenmörder sind und Veganer keine Menschen. Auch erklärt er sehr schlüssig, dass man gar nicht nirgendwo sein kann und man deshalb gar keine Ziele braucht. Seine Aufzählung der Dinge, die man nicht braucht und sein Statement gegen E-Book-Reader sind ebenfalls kleine Highlights.

    Mein Lieblingszitat aus dem Buch ist: ‚Ich schiebe doch nicht auf, ich befinde mich in einem hochintelligenten Prozess kontinuierlicher Neu-Priorisierung!‘

    Insgesamt finden sich wirklich sehr viele Ansätze, die gar nicht so lächerlich sind, wie sie erst mal scheinen sollen. Beispiel hier: wie albern ist ‚political correctness‘ inzwischen eigentlich geworden? Da werden Begriffe geändert, nur um wieder geändert zu werden, weil doch wieder jemand beleidigt sein könnte.

    So geht es Seite um Seite, Kapitel um Kapitel. Nur leider weicht das laute Lachen irgendwann dem breiten Grinsen und zum Schluss bleiben nur noch Schmunzler übrig. Ob Jaud das so beabsichtigt hatte, kann ich nicht beurteilen. Fest steht, dass ich mich irgendwann nicht mehr amüsiert habe und nur noch hoffte, bald am Ende zu sein. Die Gags hatten sich irgendwann totgelaufen und abgenutzt, wie die ‚Witze‘ von Oliver Pocher (unlustiger wie der ist kein Mensch unter dieser Sonne) schon beim ersten Mal.

    Die Idee des Buches gefällt mir sehr, auch die Aufmachung. Aber es hätte fast 100 Seiten kürzer sein müssen, um am Ende nicht abzukippen. Von daher kann ich nur als Mittelmaß werten und das sind drei Sterne. Es tut mir leid, der Anfang war so vielversprechend!

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  2. 3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Lustiges Buch, 23. Februar 2016
    Von 
    nordhoka (Absam) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Sean Brummel: Einen ScheiÃ? muss ich (Broschiert)
    Das Buch ist lustig und mit einem schmunzeln geschrieben. Es macht Spaß die Philosophie zu teilen und ein wenig davon zu übernehmen. Gewisse Meinungen in diesem Buch kann man gut in sein Leben einbauen. Allerdings wiederholt sich die Grundaussage im Buch nur in verschiedenen Themen immer wieder, sodass einige Kapitel langweilig werden. Man kann aber auch wenn man nur Teile liest von dem Buch partizipieren
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  3. 8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Anders, 25. April 2016
    Von 
    Anna Ulrich (Aachen) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (TOP 500 REZENSENT)
      

    Rezension bezieht sich auf: Sean Brummel: Einen ScheiÃ? muss ich (Broschiert)
    Amerikaner lieben Gebrauchsanweisungen fürs Leben! Suchen Sie auch danach? Falls Sie Anleitungen für ein glücklicheres Leben, am liebsten auf den Mond schießen würden, ist das hier ihr Buch!
    Müssen wir wirklich abnehmen, aufräumen und uns ökologisch korrekt verhalten? Vorwärts kommen im Job, zu allem eine Meinung haben und rausgehen, wenn die Sonne scheint?
    Brummel / Jaud beschreibt in 6 Kapiteln, wie man sich seiner Monster ‚ich muss‘ und ‚ich sollte‘ entledigt und ein selbstbestimmtes Leben führt.
    Vor allem anfangs ist das Buch sehr witzig. Inhaltlich gute Unterhaltung und schöne Aufforderung die Moral in Frage zu stellen.
    Es geht darum, fern von Brigitte Diät und Konventionen herauszufinden, was uns glücklich macht. Fazit: Jeder ist für sich selbst verantwortlich, andere nachzumachen ist nicht Sinn unseres Lebens.
    Anna Ulrich
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