Rom – Das Kochbuch: Traditionelle Rezepte und authentische Geschichten

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Esskulturen

Die kulinarische Welt der Ewigen Stadt

Folgen Sie den Autorinnen Katie Parla, Rom-Expertin, und Kristina Gill, Fotografin aus Leidenschaft, auf ihrer Reise durch die Küchen der Ewigen Stadt. In Rezepten und Bildern wird der einzigartige Charakter Roms gezeichnet, die lebendige Esskultur aufgespürt und der Duft der italienischen Küche eingefangen. Genießen Sie die gefeierten Klassikergerichte wie Pasta Cacio e Pepe oder Pollo alla romana, aber auch moderne Snacks der gewachsenen Streetfood-Kultur und die fast vergessenen Rezepte aus dem jüdischen Viertel. Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an die authentische Küche Roms und die perfekte Lektüre zum Schmökern, Kochen und Genießen.


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Rom – Das Kochbuch: Traditionelle Rezepte und authentische Geschichten

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Autor: Martin Osman Hamann »

Martin Osman Hamann bloggt hier schon seit 2009 und es ist immer noch so aufregend wie am Ersten Tag. Was wahrscheinlich daher rührt weil er bisher nur 1 Artikel oder so veröffentlicht hat :)

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Kommentare

3 Reaktionen zu “Rom – Das Kochbuch: Traditionelle Rezepte und authentische Geschichten”

  1. 2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Benissimo, 30. August 2016
    Von 
    Books and Biscuit – Alle meine Rezensionen ansehen
    (TOP 1000 REZENSENT)
      

    Rezension bezieht sich auf: Rom – Das Kochbuch: Traditionelle Rezepte und authentische Geschichten (Gebundene Ausgabe)
    Das vorliegende Buch ist mehr als ein Kochbuch, es vereint italienische Rezepte mir römischer Geschichte, Kulinarik mit Tradition. Mario Batali fasst das Konzept dieses Buches in seinem Vorwort wunderbar zusammen, besser hätte ich es nicht ausdrücken können:

    "Ob Sie einfach gerne in einem schönen Buch blättern, eine Fantasiereise unternehmen möchten oder die Rezepte nachkochen wollen – dieses Buch wird sie begeistern."
    (Seite 8)

    Die gesammelten Rezepte sollen einen Überblick über die kulinarische Geschichte Roms geben. Es finden sich viele Klassiker wie Rigatoni alla carbonara (Seite 71) oder Bombolotti all’amatriciana (Seite 77) oder Pasta ajo, ojo, peperoncino e pomodori arrostiti (Seite 90). Zu einigen dieser Klassiker gibt es auch Variationen, denn Mario Batali erklärt in seinem Vorwort, dass keine zwei Köche diese Gerichte genau gleich zubereiten. Die Grundzutaten mögen zwar die gleichen sein, nicht jedoch die verwendeten Mengen oder zusätzliche Gewürze und ‚Geheimzutaten‘. Es ist spannend zu sehen, wie vielfältig eine einfache Rigatoni alla carbonara sein kann.

    Neben den Klassikern bietet das Kochbuch aber auch einige moderne Rezepte an, um zu zeigen, wie vielfältig die italienische Küche im Allgemeinen und die römische im Speziellen geworden ist. Um die Rezepte zuhause auch wirklich nachkochen zu können, gibt es anfangs eine sehr ausführliche Liste zum Thema ‚Ausstattung‘. Was brauche ich für Pizza und Pasta, für Aufläufe und Braten, für Eis und Cocktails? Welche Küchenmaschinen, Töpfe, Formen, Bleche, Geräte und Pfannen sollte ich mir anschaffen? Und welche Grundzutaten (wie etwa natives Olivenöl oder gute Pasta) sollte ich immer zuhause haben?

    Auch die Aufteilung der Rezepte gefällt mir gut, da sie von anderen italienischen Kochbüchern abweicht.

    Snacks, Vorspeisen, und Street Food
    Klassiker und Variationen
    Cucina ebraica
    Quinto Quarto
    Gemüse
    Brot und Pizza
    Dolei
    Getränke

    Die ganze Aufmachung gefällt mir ausgesprochen gut. Das Textlayout ist nicht zu langweilig, sondern trotz seiner Schlichtheit sehr ansprechend. Die Gerichte sind auf den Food Fotos toll in Szene gesetzte und die Aufnahmen der Stadt sind ausdrucksstark. Ich war noch nie in Rom, aber nach dieser Lektüre möchte ich das unbedingt ändern. Nicht nur, weil mir das Essen das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt, sondern auch weil mich die Stadt und Umgebung lockt.

    Rom ist nicht nur ein sehr schönes Kochbuch, es ist auch eines der besten italienischen Kochbücher, die ich bislang besprochen habe.

    (c) Books and Biscuit

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  2. 5.0 von 5 Sternen
    Für Genießer und Rom-Nostalgiker, 19. September 2016
    Von 
    Atalante – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Rom – Das Kochbuch: Traditionelle Rezepte und authentische Geschichten (Gebundene Ausgabe)
    Einem Rom-Kochbuch kann ich einfach nicht widerstehen. Vorallem nicht diesem Exemplar, das nicht nur kulinarische Sehnsüchte stillen will, sondern auch jene Nostalgia, die den Fan in der Ferne befällt.

    Verfasst wurde es von Katie Parla und Kristina Gill. Die Journalistin Parla lebt seit einigen Jahren in Rom und studiert als Kulturhistorikerin die Esskultur der Stadt. Sie berichtet darüber auf ihrem Blog katieparla.com . Kristina Gill arbeitet als Redakteurin kulinarischer Themen und als Food-Fotografin. Beide recherchierten in römischen Küchen Geschichten und Rezepte, um den einzigartigen Geschmack der Metropole aufzuspüren.
    Derartige Ankündigungen wecken in mir die Erwartung, neben Rezepten und Insidertipps auch Kulturelles in Wort und Bild vorzufinden. Ansprüche, die nicht einfach zu erfüllen sind, schließlich füllen Bücher über die Ewige Stadt nicht nur viele Regalmeter, sondern sogar ganze Bibliotheken.

    Schon der Aufbau überrascht angenehm. Die klassische Speisefolge wird von Kapiteln ersetzt, die diese zwar berücksichtigt, sie aber in Themen wie Jüdische Küche, Quinto Quarto und Klassiker-Variationen einbetten. Auch Gemüse, Brot und Pizza als wichtige Bestandteile der Cucina Romana finden ihren Platz. Den würdigen Abschluss bildet ein Cocktailkapitel, mit Mixturen für den angesagten Aperi- oder Digestivo.

    Die Bilder zeigen Gerichte und Zutaten, entführen aber auch mitten in den Alltag der Stadt. Gill wählt neue Perspektiven auf Plätze und Kunstwerke, jenseits des üblichen Kanons. Die Impressionen laden zum Flanieren ein. Dazwischen stehen die Texte Parlas, die von den Besonderheiten der Römischen Esskultur berichten, wie der Carbonara oder der Ghettoküche, und von Lokalen, wie dem Pizza-Kiosk Trapizzino. Auch ein historischer Abriss fehlt nicht, in dem auf zwei Seiten cum grano salis jeder Epoche eine Kulinarik zugeschrieben wird. Ein dem Platz und Genre geschuldeter Schnelldurchgang, der aber flott und unterhaltsam geschrieben ist.

    Die Rezepte, die jeweils ihre eigene kleine Geschichte erzählen, entdeckten die Autorinnen auf ihrer Spurensuche in römischen Küchen. Zusätzliche Tipps liefern bekannte Kenner wie der Bäcker John Regefalk oder Barkeeper Patrick Pistolesi.

    Zum Glück gibt es in diesem Kochbuch keine lange Liste von speziellen Zutaten oder Geräten, die vor der Zubereitung anzuschaffen wären. Es werden Alternativen und Ausweichmethoden angeboten. Der normale Haushalt eines Gernekochs ist also gut gerüstet und kann gleich loslegen mit den Supplì, dem Picchiapò oder dem Sabat-Klassiker Hraimi con Couscous.

    Ergänzt wird das Buch durch eine ausführliche Bibliographie, ein Register und ein Rezeptverzeichnis.

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  3. 5.0 von 5 Sternen
    Buon appetito!, 27. August 2016
    Von 
    Hamlet – Alle meine Rezensionen ansehen
    (TOP 500 REZENSENT)
      

    Rezension bezieht sich auf: Rom – Das Kochbuch: Traditionelle Rezepte und authentische Geschichten (Gebundene Ausgabe)
    „Rom. Das Kochbuch“von Katie Parla und Kristina Gill vereint das Beste, was diese beiden amerikanischen Food-Journalistinnen auszeichnet. Weit entfernt von einem „normalen“ Kochbuch mit den üblichen Gerichten, die man auch beim Italiener um die Ecke bekommt, legt diese Rezeptsammlung den Schwerpunkt auf die traditionellen Speisen, wie sie die italienische Nonna schon immer für ihre Großfamilie gekocht hat. Dazu erhält man interessante Informationen zum kulturhistorischen Hintergrund und der Entstehung sowie Weiterentwicklung der römischen Küche mit all ihren verschiedenen Facetten.
    Katie Parla ist eine Expertin, die ihr Leben der italienischen Esskultur gewidmet hat. Sie lebt seit vielen Jahren in Rom und setzt sich mit Leidenschaft dafür ein, dass die Küche Roms ihre Eigenheiten beibehält und sich nicht durch die Fast food Kultur verwässern lässt, wobei sie aber auch die moderne Küche nicht außen vor lässt. Sie hält Vorträge, nutzt aber auch alle Möglichkeiten, die ihr die neuen Medien bieten, denn neben einem Blog entwickelt sie auch Apps zum Thema Essen und Trinken. Wie sie lebt auch die Co-Autorin Kristina Gill in der italienischen Metropole und ist nicht nur eine renommierte Food-Fotografin und Redakteurin, sondern auch eine Rezeptesammlerin und –entwicklerin. Gemeinsam haben die beiden mit „Rom. Das Kochbuch“ eine wunderbare Melange für alle diejenigen Hobbyköche geschaffen, die nicht nur Rezepte nachkochen wollen, sondern auch an deren Herkunft interessiert sowie an der römischen Geschichte interessiert sind. Im Mittelpunkt steht bei beiden Autorinnen aber die Bandbreite der verschiedenen Geschmacksrichtungen, die durch die ausgewählten Rezepte repräsentiert wird.
    Gegliedert ist das Kochbuch in diverse Kapitel, die jeweils mit erläuternden Texten versehen sind. Zusätzlich findet man aber auch bei jedem Gericht eine einleitende Passage:
    Snacks, Vorspeisen und Street Food
    Klassiker und Variationen
    Cucina ebraica
    Quinto Quarto
    Gemüse
    Brot und Pizza
    Dolci
    Getränke
    Abgerundet werden die anschaulich beschriebenen und leicht nachzukochenden Rezepte durch ansprechende Fotos, die dem Betrachter das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen und zum Nachkochen animieren. Bleibt nur noch die Aufforderung, die vielen verschiedenen Geschmacksnuancen in die heimische Küche zu holen. Buon appetito!
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