2016/12/4c249_StC3A4dtebau_26_Stadtplanung_31QOck3V42BL

Regionalmanagement als Entwicklungsstrategie

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Städtebau & Stadtplanung

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie – Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Geographisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Regionale Entwicklung ist längst nicht mehr Aufgabe der Regionen allein und wird außerdem nicht mehr durch administrative Grenzen bestimmt. Treibende Kräfte zunehmender Regiona-lisierung können, für Deutschland betrachtet, in der fortschreitenden Globalisierung und der Abgabe staatlicher Steuerungskompetenzen an die europäische Ebene gesehen werden. Globalisierung wird in der aktuellen Diskussion auch immer mit Regionalisierung in Verbin-dung gebracht. Nur diejenigen Regionen können einer drohenden Peripherisierung entge-genwirken, die sich mit möglichen Chancen einer globalisierten Wirtschaft auseinanderset-zen. Regionalentwicklung wurde über lange Zeit mit Wirtschaftsentwicklung gleich gesetzt. Doch im immer schärfer werdenden Wettbewerb um Investoren, der Ansiedlung von bedeu-tenden Wirtschaftsunternehmen und ferner im Wettstreit der Regionen untereinander, bedarf es bestimmter, teils konservativer, teils innovativer Konzepte um nachhaltige regionale Ent-wicklung zu betreiben. Neben Ansätzen wie der Förderung regionaler Wachstumskerne, dem Saatbeet-Inkubator-Konzept oder dem Polarisation-Ansatz findet zunehmend das Konzept des Regionalmanagements Anwendung. Der stetige Bedeutungszuwachs der regionalen Ebene und das auf kommunaler Ebene bestehende institutionelle Vakuum erforderte neue, flexiblere Möglichkeiten. Die vorliegende Arbeit stellt das Konzept des Regionalmanage-ments vor und geht auf Ziele und Akteure dieses im Laufe der Zeit mehr und mehr an Be-deutung gewinnenden Ansatzes ein.


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