Praktiken des Komponierens : Soziologische, wissenstheoretische und musikwissenschaftliche Perspektiven

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Musikpädagogik

Die
Autoren untersuchen kompositorische Schaffensprozesse, wobei weder einzelne
KomponistInnen noch ihre Werke im Vordergrund stehen. Sie erweitern die Selbstbeschreibungen
der KomponistInnen beziehungsweise deren Ich-Perspektiven durch einen
soziologisch und wissenstheoretisch inspirierten Ansatz, um Inhalte
herauszuarbeiten, die sonst im Hintergrund der situativen Aufmerksamkeit
bleiben. Somit richtet sich das Interesse der Autoren auf jene Komponenten und
Bedingungen, die künstlerische Handlungsfähigkeit konstituieren. Kompositionsprozesse werden
folglich als offene und dynamische Vorgänge betrachtet. Hören, Fühlen, Vorstellen,
Suchen, Entwerfen, Ausprobieren, Spielen, Nachdenken, Notieren und Korrigieren
stellen eine kleine Auswahl der vielschichtigen kompositorischen Aktivitäten
dar. Künstlerisch-praktisches Können bildet sich aus einer steten Verzahnung
solcher Aktivitäten, denen kognitive, sinnliche, körperliche und
erfahrungsgeleitete Wissensformen zugrunde liegen.


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Autor: Martin Osman Hamann »

Martin Osman Hamann bloggt hier schon seit 2009 und es ist immer noch so aufregend wie am Ersten Tag. Was wahrscheinlich daher rührt weil er bisher nur 1 Artikel oder so veröffentlicht hat :)

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