Pflanzliche Ernährung in der TCM: Analyse und eine Fallstudie

Rheuma & Arthritis

Dieses E-Book spannt zum ersten Mal den Bogen zwischen Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) und eine pflanzliche Ernährung, in dem es auf die aktuellsten Studien zurückgreift und sie untereinander in Verbindung bringt.

Ärzte und Therapeuten, aber auch Laien wie TCM Interessierte und Ernährungskundigen, werden hier Neues und Interessantes entdecken können.

Neue, weniger bekannte Abschnitte der japanischen Geschichte, so wie Gepflogenheiten von chinesischen Gelehrten werden enthüllt; in einem fließenden Übergang, werden dann die Ernährungsstile im Fernost und im Westen analysiert, und mit verschiedenen Erkrankungen in Verbindung gebracht. Mit einigen Überraschungen, wie Studien zeigen: beispielsweise, kann Japan heute seinen Ruf als "Gesund-Esser Land" nicht mehr gerecht werden.

Auch die Biochemie der für den Menschen wichtigsten Nährstoffen wird anschaulich dargestellt, damit sich der Leser seine eigene Meinung über die für ihn bestmögliche Ernährung bilden kann: wer hätte gedacht, dass Hirseflocken über viermal soviel Eisen enthalten als Kalbsfleisch?

Besonders interessant ist der Abschnitt über Immunerkrankungen ( wie z.B. Asthma, Neurodermitis, Multiple Sklerose, Fibromyalgie, "Rheuma", Hashimoto-Thyreoiditis, Alopecia aerata, Diabetes mellitus I, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn ), welcher in der Fallstudie weiter entfaltet wird.
Für Ärzte, Akupunkteure und Therapeuten, erweist sich diese Fallstudie als besonders interessant (ab Seite 26). Einerseits wird der erfolgreiche Akupunktur-Behandlungsverlauf dokumentiert (Schwerpunkt: Chronische Polyarthritis und chronische Schulterschmerzen mit Sehnenriss); andererseits wird veranschaulicht, wie es auch in höherem Alter möglich ist, den eigenen Ernährungsstil umzustellen und einige „altersbedingte“ Erscheinungen zu überwinden.

Die Erlöse werden zur Gänze dem einzigartigen Tierparadies Schabenreith (www.tierparadies.at) zur Verfügung gestellt. Das behördlich bewilligte Tierheim des Landes Oberösterreich beherbergt derzeit etwa 350 Schützlinge. Neben dem Betrieb des Tierheimes ist das etwa 9ha großzügige Gelände auch ein Zufluchtsort für unliebsam gewordene, alte und kranke Heimtiere und sogenannte „Nutztiere“, welche ihren Lebensabend unter bester medizinischer Betreuung auf dem Hof verbringen dürfen und auf ihrem letzen Weg liebevoll begleitet werden. Außerdem ist es eine Auffang- und Pflegestation für Wildtiere. Dieser außergewöhnlichen Lebensaufgabe widmet sich das Ehepaar Doris Hofner-Foltin und Ing. Harald Hofner seit über 20 Jahren mit viel Liebe, Hingabe und Professionalität.


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