Paranoia (Kay Scarpetta)

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Während sie einen Tatort untersucht, erhält Dr. Kay Scarpetta ein Video auf ihr Handy. Als sie es abspielt, kann sie kaum glauben, was sie sieht. Denn die Aufnahmen stellen alles infrage, was sie über ihre Nichte Lucy zu wissen meint …
Der Clip bringt Scarpetta in einen grausamen Gewissenskonflikt: Die Bilder zeigen Lucy bei einer schweren Straftat, und Scarpetta weiß, dass sie sich weder ihrem Ehemann Benton Wesley noch ihrem Kollegen Pete Marino anvertrauen darf, um ihrer Nichte zu helfen. Aber was hat es mit dem Video auf sich? Und wer hat es ihr zugespielt? Auf sich allein gestellt, sieht sich Scarpetta schon bald mit einer Reihe von Morden konfrontiert, die eine Gefahr aus ihrer eigenen Vergangenheit heraufbeschwören …


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Paranoia (Kay Scarpetta)

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Autor: Martin Osman Hamann »

Martin Osman Hamann bloggt hier schon seit 2009 und es ist immer noch so aufregend wie am Ersten Tag. Was wahrscheinlich daher rührt weil er bisher nur 1 Artikel oder so veröffentlicht hat :)

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3 Kommentare

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  1. 1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    1.0 von 5 Sternen
    Sauer…., 30. Oktober 2016
    Von 
    Jiu – Alle meine Rezensionen ansehen

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Paranoia (Kay Scarpetta) (Kindle Edition)
    Ich bin ein treuer Scarpetta-Fan der ersten Stunde und habe bisher kein Buch ausgelassen. Die Qualität wird schon seit einiger Zeit kontinuierlich schlechter und ich habe mir schon beim letzten Buch vorgenommen keines mehr zu kaufen. Leider habe ich es doch getan und dieses war definitiv das letzte. Die Story ist nur noch schlecht und die Charaktere völlig gestört. Schade, dass man überhaupt einen Stern vergeben muss, denn dieses Buch hat keinen verdient.
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  2. 17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    2.0 von 5 Sternen
    Selten hat ein Buchtitel den Seelenzustand der Protagonistin Dr Kay Scarpetta -…, 19. September 2016
    Von 
    Miki101.Michaela :0))) (Im Warmen…) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (TOP 100 REZENSENT)
      

    Rezension bezieht sich auf: Paranoia (Kay Scarpetta) (Kindle Edition)

    … besser beschrieben als dieser hier! Ms Cornwell hätte aber durchaus auch "Psychotisch" oder "Am Rande des Abgrundes" wählen können.
    Und wer sich allerdings nicht gleich an die Ausgabe von 20 Euro für kindle machen will – es gibt eine Gratis- XXL-Leseprobe, zumindest für die kindle-Leser/innen: XXL-LESEPROBE: Cornwell – Paranoia (Kay Scarpetta) – die aber leider nicht separat rezensiert werden kann!
    Für Freunde und Freundinnen des gebundenen Buches gibt es leider nichts dergleichen. Und ich verstehe sehr gut, dass die Scarpetta-Romane sehr unterschiedlich aufgenommen und beurteilt werden. DIES ist MEINE Meinung.
    Da ich eine Leserin der ersten Stunde und grosser Fan der Protagonistin bin, geht mir der Abstieg Buch für Buch schon sehr nahe. Verstaendliche Veränderungen könnte ich ja tolerieren, aber das hier leider nicht mehr!
    Fakt ist, dass die Autorin leider immer tiefer in Scarpettas – und Lucys – Vergangenheit stöbern und graben muss, um noch an etwas nach 20 Jahren Verwertbares zu finden. Und das dann an die treuesten Fans zu verscherbeln…
    Schon die letzten Bücher waren langweilige Widerkäuer – und nicht nur für mich! Mehr als nur verärgert über diese winselnde, bereits paranoide und jammernde Person in die sich Dr Kay verwandelt hat. Die uns für sehr sehr teures Geld verkauft werden soll…
    Sind es die Wechseljahre bzw. Menopause, die sie nicht akzeptieren kann oder will? Oder hat der langjährige Kontakt mit den schlimmsten Serienkillern irgenwie abgefärbt? SIE ist das Opfer, aber bekommt immer die Schuld zugewiesen. Alles ist NUR IHR Fehler! KEINER traut ihr! Jeder verbirgt Geheimnisse vor ihr, in die sie einfach keinen Einblick bekommt. Weder von Lucy, ihrer nun diabolischen Nichte, noch von Benton, der der geheimnisvoller als je tut. SIE ist im Dunkeln über alles. Und nun der Schock aus der Vergangenheit – die Teufelin in Person, die schlimmste Verbrecherin, die je auf diesem Planeten wandelte und handelte – die intelligenteste Soziopathin ist zurück: Carry Grethen! Zuerst Lehrerin und Mentorin, dann erste Liebe von Lucy, wurde sie doch bereits seit Jahrzehnten tot und ihre Knochen im Meer verstreut geglaubt. Wo Ms Cornwell sie für immer und drei Tage hätte schmoren lassen sollen!
    Aber jetzt ist Carry der neue große böse Feind – mit einer neuen Waffe, die ihr unmessbarer Intelligenz-Quotient erfunden hat, um die Welt zu zerstören (mir sich drauf, eventuell???). Wir alle leben nur eine riesige Lüge – die "Welt am Draht" lässt grüßen…
    Nun aber von Anfang an – es gibt da einen Teddybären, Mr Pickles, der eine RIESENROLLE in diesem Drama spielen wird. Marino und unsere gute Dr Kay Scarpetta sind an einem Unfallort. Die Ärmste muss all die Namen hören, die die Polizisten ihr geben: Doc Tod, die Ärztin der Leichen, Gräfin Kay, die Chef-Zombine. All das alles hört sie, weil ja ihr Gehör übernatürlich scharf ist, wie wir erfahren. Genau wie ihre Augen, ja die auch! Nun, das zählt ja alles nichts für sie, denn sie schaut sich in der Zwischenzeit ein Video auf ihrem Handy an – circa 20 Jahre alt, aus Lucys Zimmer 411 im FBI-Trainingscenter. Ja, sie kann sogar das Kordit riechen – und da nach 20 Jahren, Respekt! Aber … WER hat ihr das nur geschickt? Ha – es kommt von der 100-fach gesicherten Hilf-mir-Linie von Lucys Smartphone! (Und wenn Ihr zu den "Füßchen der Furcht, die Kay’s Rücken hinauf- oder hinunterlaufen – oder so ähnlich" kommt – bleibt ernst, es soll schließlich ein Thriller sein!)
    Also lässt Kay die Unfall- bzw vermutlich Mord-Szene der Tochter einer prominenten Hollywood-Produzentin Szene sein, lässt den Hammer und alles andere fallen, und eilt sofort los, um ihrer ach-so.armen Nichte SOFORT zu helfen. Dabei werden Kay und der unvermeidliche, unleidliche Marino ganz offensichtlich von einem FBI-Hubschrauber verfolgt.
    *** Ende der Leseprobe… die leider NICHT separat rezensiert werden kann… ***

    Als sie an Lucys und Janets, Lucys Lovers, Festung ankommen, finden sie bereits Scharen von FBI über das ganze Anwesen schwärmen, die alles absuchen und Tonnen von Waffen – Sub-Machine-Guns, "normale" Gewehre, Revolver, Glocks, Munition, elektronische Gerätschaften wie Tablets und Computer und Telefone beschlagnahmen. Und die die beiden armen Frauen plus kleinem Sohn und noch kleinerem Hund ohne jegliche "Verteidigungswaffen" gegen dieses Monster Carry!
    Deren Existenz das FBI ganz offensichtlich nicht mehr anerkennt – tot und begraben. Ein Gedanke, an den alle für…

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    Kommentar Kommentare (3)

  3. 4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Eigentlich schon länger auserzählt, 2. Oktober 2016
    Von 
    M. Lehmann-Pape – Alle meine Rezensionen ansehen
    (REAL NAME)
      

    Rezension bezieht sich auf: Paranoia (Kay Scarpetta) (Gebundene Ausgabe)
    Es dauert. In vielfacher Hinsicht. Bevor dieser neue, 23. Fall der Gerichtsmedizinerin Kay Scarpetta ein wenig in Fahrt kommt.

    Wie der Klappentext bereits betont, zentral in diesem Roman ist ein Video, das Scarpetta auf ihr Smartphone gespielt wird und auf dem ihre Nichte bei einer Straftat gefilmt wurde. Zentral also ist, wieder einmal, ein Teil des Privatlebens von Kay Scarpetta.

    „Meine Nicht war schon immer eine Herausforderung. Unheilbar starrsinnig. Als Kind unerträglich und ungezogen. Sie war eine geniale Wilde, zornig, wunderschön, leidenschaftlich, furchtlos, ohne Gnade“.

    Ein Video, dass zur Unzeit eigentlich anlangt, denn Scarpetta ist gerade bei der Begehung eines Tatorts und kann sich eigentlich nicht erlauben, abgelenkt zu sein. Aber das Video hat ihr Handy mit Beschlag gelegt.

    Multitasking, soweit es geht (was sich im Roman übrigens noch fortsetzen wird, denn neben dem „Kümmern“ um Lucy läuft die Ermittlungsarbeit natürlich weiter, mehr und mehr aber nur nebenbei).

    Lange breitet Cornwell die Situation vor dem Leser auf. Leicht verwirrend hin- und her schaltend zwischen dem Video und der Gegenwart am Tatort. Was den Leser schon zu Beginn einer Geduldsprobe unterwirft, denn letztlich hätte dieser Anfang des Thrillers deutlich straffer und klarer erzählt werden können, ohne inhaltlich Abbruch zu verursachen.

    Und auch das ist ein Erkennungsmerkmal dieser 23. Geschichte, neben einer gewissen Langatmigkeit, in der, wie in den letzten Fällen Scarpettay an der Tendenz bereits klar zu erkennen, die Familie und die „Verhältnisse“ Scarpettas mehr und mehr Übergewicht gegenüber den Fällen erhalten.

    Warum nun nach doch erklecklichen Jahren das Video so erschreckt, warum diese Dinge nicht bereits längst verstaubt und abgehakt sind, das liegt natürlich auch an der Herstellerin des Videos. Und ihren klaren, harten Drohungen gegen Scarpetta.

    Wobei Scarpetta (und der Leser) lange davon ausgingen, dass jene Carry einfach bereits tot ist. Eine Stimme aus der Vergangenheit? Eine aktuelle Gefahr? Eine Nichte mit einer sehr dunklen Seite, die Scarpetta völlig überrascht. Ein Ehemann, der weiterhin und stärker noch als in den Fällen zuvor unzugänglich sich gibt. Oder ist alles ganz anders und eher „gefakt“?

    Privates Chaos, das ist, womit Scarpetta in diesem Thriller weitgehend beschäftigt ist. Und damit, wie sie selbst in all dies hineingeraten wurde und am Wenigsten von dunklen Hintergründen wusste. Wie alle ihr nicht die Wahrheit, zumindest nicht die ganze Wahrheit, sagen.

    Ein Erleben, bei dem lange Zeit nicht so richtig Spannung aufkommen will.

    Die pathologischen Arbeiten. wie immer detailliert geschildert, bieten kaum Neues im Vergleich zu den früheren Fällen der Medizinerin, die privaten Verwicklungen wirken eher künstlich noch einmal dramatisiert. Auch hier mag der konkrete Anlass „neu“ sein, aber die Grundzüge der privaten Irrungen und Wirrungen und der Probleme der engen Beziehungen sind bereits in vorhergehenden Romanen weidlich Thema gewesen.

    Dennoch kommt, gerade im zweiten Teil des Thrillers, langsam ein wenig Spannung und Gefahr mit ins Spiel. Routiniert und unterhaltsam geschrieben ist das Buch allemal, genug Übung besitzt Cornwell ja durchaus, was sich gerade in den nicht dialoglastigen Szenen an der bildkräftigen Sprache erkennbar zeigt.

    Für „neue Leser“ bleibt dennoch bestehen, dass es eigentlich zumindest der beiden direkten Vorgänger bedarf, um sich in die Atmosphäre und die verwirrenden, unklaren Beziehungen Scarpettas eingelesen zu haben, für „alte“ Leser der Romane bietet dieser neue Band (wieder einmal) zu wenig vom damaligen Tempo und der Konzentration auf spannende Fälle, welche den Reiz der Scarpetta Reihe einmal ausgemacht hat.

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