Neuseeland – Haere Mai: Poesie des Reisens

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Australien & Pazifik

Haere Mai: Mit dem Willkommensgruß der Maori beginnt eine sehr persönliche Reise. Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um die Transkription von Tagebuchaufzeichnungen. An den Abenden ereignisreicher Tage niedergeschrieben, vermitteln die Erzählungen eine große Nähe zum Augenblick. Es geht also um Begegnungen und Empfindungen, um persönliche Erkenntnisse und tiefes Erleben. Im Interesse der Authentizität wurde die Sprache des Reisetagbuches möglichst übernommen. Die Routenbeschreibungen können zukünftigen Neuseeland-Reisenden einen kleinen Wohnmobilführer an die Seite stellen, der allerdings keinen Anspruch auf Vollständigkeit legt. Am Ende jedes Textabschnittes finden sich Namen und GPS-Daten der Stellplätze, sowie Angaben zu Entfernungen und Stationen der Tagesetappen. „Neuseeland – Haere Mai“ kann auch als Ergänzung zu der gleichnamigen Multimediashow gelesen werden. Diese ist die erste Präsentation über das „Jahr des Feuers“, das die Autorin auf den Spuren des Feuerelements in unterschiedlichste Gebiete der Erde führte. Informationen dazu: www.reisevision.at.


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Neuseeland – Haere Mai: Poesie des Reisens

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Autor: Martin Osman Hamann »

Martin Osman Hamann bloggt hier schon seit 2009 und es ist immer noch so aufregend wie am Ersten Tag. Was wahrscheinlich daher rührt weil er bisher nur 1 Artikel oder so veröffentlicht hat :)

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1 Kommentar

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  1. 5.0 von 5 Sternen
    Neuseeland mit den etwas anderen Augen, 8. November 2015
    Von 
    ricochet – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Neuseeland – Haere Mai: Poesie des Reisens (Taschenbuch)
    Wer sich über Neuseeland informieren will, wird mit diesem Buch anhand überschaubarer Kapitel bestens bedient. Es handelt sich um tagebuchartige Berichte, die uns das Land auf sehr authentische Weise näher bringen. Birigt Winkler schreibt aus einem sensiblen, subjektiven Empfinden, glücklicherweise ohne dabei in den Kitsch abzugleiten. Ihre Sprache trägt einen angenehmen poetischen Touch, der daran erinnert, dass sie auch Lyrik schreibt. Insofern hat dieser Reisebericht sehr wohl literarische Ambition. Somit führt das Buch seinen Untertitel durchaus zu Recht und zeugt von der Liebe Birgit Winklers zu den vielfältigen Eindrücken, die sie auf ihrer Reise gewonnen hat. Sorgfältig recherchierte Hintergrundsinformationen bezüglich der Geschichte Neuseelands runden den Text ab. Freilich findet sich auch eine respektable Anzahl von Fotos, die Lust auf Neuseeland machen. Dass viele der Fotos "nur" in schwarz-weiss sind verbuche ich als künstlerischen Anspruch. Schließlich ist das Buch kein konventioneller Reiseführer.
    Recht praktisch sind die GPS-Daten, anhand derer sich die Reise der Autorin sogar nachvollziehen ließe. Auch das Preis-Leistungsverhältnis ist top, weshalb ich in Summe eine uneingeschränkte Empfehlung ausspreche.
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