Nachts schwimmen: Roman

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Schwimmen

Heißt lieben, immer die Wahrheit zu sagen?

Tagsüber kämpft Rachel um das Leben ihrer kranken Mutter, nachts entspannt sie sich beim Schwimmen. Eines Abends ist sie nicht allein. Auch Quinn, der Arzt ihrer Mutter, liebt es, in der Dunkelheit durchs Wasser zu gleiten. Jeden Tag fiebert Rachel nun dem Sonnenuntergang entgegen. Den Momenten, wenn sie nebeneinander ihre Bahnen ziehen, reden und sich näherkommen. Die leidenschaftliche Affäre ist unausweichlich, obwohl sie wissen, dass ihre Gefühle nicht sein dürfen. Denn Quinn ist mit Marianna verheiratet, und die wünscht sich nichts sehnlicher als ein Kind …


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Nachts schwimmen: Roman

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Autor: Martin Osman Hamann »

Martin Osman Hamann bloggt hier schon seit 2009 und es ist immer noch so aufregend wie am Ersten Tag. Was wahrscheinlich daher rührt weil er bisher nur 1 Artikel oder so veröffentlicht hat :)

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  1. 4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Heißt lieben, immer die Wahrheit zu sagen?, 12. August 2015
    Von 
    Lines Bücherwelt – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Nachts schwimmen: Roman (Broschiert)
    Klappentext: (Quelle Diana Verlag)

    Heißt lieben, immer die Wahrheit zu sagen?

    Tagsüber kämpft Rachel um das Leben ihrer kranken Mutter, nachts entspannt sie sich beim Schwimmen. Eines Abends ist sie nicht allein. Auch Quinn, der Arzt ihrer Mutter, liebt es, in der Dunkelheit durchs Wasser zu gleiten. Jeden Tag fiebert Rachel nun dem Sonnenuntergang entgegen. Den Momenten, wenn sie nebeneinander ihre Bahnen ziehen, reden und sich näherkommen. Die leidenschaftliche Affäre ist unausweichlich, obwohl sie wissen, dass ihre Gefühle nicht sein dürfen. Denn Quinn ist mit Marianna verheiratet, und die wünscht sich nichts sehnlicher als ein Kind …

    Der erste Satz:

    Als Rachel erwachte, trommelte Regen aufs Dach, jener vertraute und trostreiche Ozean aus Lärm.

    Meine Meinung:

    Auf dieses Buch war ich wirklich gespannt. Der Klappentext hatte mich sofort überzeugt und neugierig gemacht.

    Quinn arbeitet zwei Tage die Woche in einem kleinen Dorf als Arzt, die restliche Woche lebt er mit seiner Frau Marianna zusammen, gemeinsam versuchen sie verzweifelt ein Kind zu bekommen.
    Rachel lernt Quinn in seiner Praxis kennen, denn Rachels Mutter ist schwer krank und Rachel kümmert sich um sie.
    Selbst als Quinn in Rachels Nachbarshaus zieht bleiben beide auf Abstand zueinander, näher kommen sie sich erst als sie sich Nachts zum schwimmen treffen. Für Rachel ist das schwimmen eine art Ventil, so verarbeitet sie den täglichen Stress. Quinn nutzt das schwimmen um Rachel näher zu kommen.

    Beide beginnen eine leidenschaftliche Affäre, schnell wird ihnen klar das es Liebe ist. Quinn trifft seine Entscheidung, er will mit Rachel zusammen sein. Als er zu Marianna fährt um ihr dies mitzuteilen, passiert etwas völlig unerwartetes und die ihre Geschichte nimmt eine völlig andere Wendung.

    Eins war mir gleich klar dieses Buch beinhaltet gleich mehrere emotionale Themen wie die schwere Krankheit von Rachels Mutter, die Kinderlosigkeit von Marianna und Quinn, der Kinderwunsch der sich zu einem alles entscheidenden Thema entwickelt, eine neue Liebe die auf Lügen aufgebaut ist.
    Hinzu kommen einige Schicksalsschläge die die Protagonisten einstecken und verarbeiten müssen.

    Die Grundidee der Autorin hat mich fasziniert, ich war gespannt wie sie dieses doch brisante Thema umsetzten würde. Nun kann ich sagen es ist ihr gut gelungen sie hat mich in den Bann gezogen und mich überzeugen können.

    Der Schreibstil der Autorin ist locker und flüssig, dadurch liest sich dieses Buch wie von selbst. Erzählt wird die Story aus der Sicht von den drei Protagonisten Quinn, Rachel und Marianna, das gefiel mir richtig gut, denn dadurch bekam ich einen guten Überblick.

    Die Protagonisten sind authentisch und realistisch beschrieben. Menschen wie du und ich, die ihr eigenes Päckchen zu tragen haben.
    Ich konnte mich in ihre Lage gut hineinversetzten. Allerdings hätte ich mir ein wenig mehr Emotionen der jeweiligen Protagonisten gewünscht. Es kam mir teilweise so vor als wären alle drei gleichgültig. Dann wiederum überraschten sie mich und nahmen mich mit auf einer Achterbahn der Gefühle.

    Die Handlung an sich ist fesselnd und mitreisend, gleichzeitig aber auch berührend und emotional. Durch geschickte Wendungen blieb dieses Buch für mich bis zum Schluss unvorhersehbar.

    Diese Story hat mir überaus gut gefallen. Trotz kleinere Schwächen bin ich begeistert und empfehle dieses Buch vor allen Leser des Genres.

    Das Cover:

    Das Cover gefällt mir richtig gut. Es zeigt Rachel und Quinn im Schwimmbad, es passt haargenau zur Story.

    Fazit:

    Mir Nachts schwimmen ist der Autorin ein fesselnder Roman über die Liebe, die Wahrheit, die Lügen und die Schuld gelungen. Von mir bekommt dieses Buch 4 Sterne

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  2. 4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Nachts schwimmen, 6. August 2015
    Von 
    Sabine – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Nachts schwimmen: Roman (Broschiert)
    Es hat nicht lange gedauert, bis ich in der Geschichte abgetaucht bin, denn die Autorin hat es verstanden, mich mit ihrem einfühlsamen und packenden Schreibstil zu fesseln. Durch die wunderbaren Beschreibungen konnte ich mir alles gut vorstellen, langatmig ist es aber zu keinem Zeitpunkt gewesen, denn viele Dialoge machen die Geschichte sehr lebendig und authentisch.
    Erzählt wird sie aus verschiedenen Perspektiven, nämlich jeweils aus Sicht der drei Protagonisten Rachel, Quinn und Marianna: Die Journalistin Rachel pflegt ihre kranke Mutter, geht abends immer schwimmen und begegnet dabei dem behandelnden Arzt ihrer Mutter, Quinn. Die beiden kommen sich näher und das Unausweichliche geschieht – doch ist Quinn mit Marianna verheiratet, die sich nichts sehnlicher wünscht als ein Kind.
    Durch diese verschiedenen Erzählperspektiven konnte ich mich gut in ihre jeweilige Person hineinversetzen und habe sie mit ihren Gedanken und Gefühlen sehr gut kennengelernt. Dabei waren mir alle drei sympathisch, obwohl jeder seine Fehler hatte und keiner einfach nur perfekt war – es waren Menschen mitten aus dem Leben, so, wie ich sie mir tatsächlich auch vorstellen kann.
    Zum Inhalt möchte ich gar nicht mehrl sagen, denn ich finde, unbedarft kann man diese Geschichte sehr viel mehr genießen. Nur so viel – es ist keine locker-leichte Sommerlektüre, sondern eine ernsthafte Geschichte, in der es um Liebe und Vertrauen, um Wahrheit, Lügen und Verantwortung geht. Moralisch scheint die hier im Mittelpunkt stehende Dreiecksgeschichte verwerflich, durch die verschiedenen Perspektiven jedoch kann man die einzelnen Charaktere in ihrem Handeln besser verstehen. Jeder scheint irgendwie ein Opfer zu sein, und eine Lösung für die verfahrene Situation scheint kaum möglich.
    Die Atmosphäre im Buch – obwohl die Geschichte durchgehend im Sommer spielt – ist die ganze Zeit melancholisch und leicht getrübt, wobei ich das nicht unangenehm fand, denn diese geschaffene Stimmung hat genau zur Geschichte gepasst. Immer wieder aber gibt es auch wunderbare Szenen, die Glück und Zufriedenheit ausstrahlen und mir ein Lächeln auf die Lippen zaubern konnte. Die Landschaft, die der kleine Ned so gerne erkundet, wird farbenfroh und sehr lebendig beschrieben und ich hatte das satte Grün der Pflanzen vor Augen und konnte das Wasser plätschern hören. Aber auch andere Szenen, zum Beispiel wenn sich der Großvater mit der kleinen Adie beschäftigt, sind wirklich berührend und haben mir das Herz geöffnet.
    Eine gefühlvolle und sehr berührende Geschichte, die sich mit großen Themen beschäftigt, dabei aber nie kitschig wird und mich zum Nachdenken angeregt hat – von meiner Seite gibt es 4,5/5 Sternen. Einen halben Stern ziehe ich nur ab, weil mir das Ende doch zu offen gehalten ist – da hätte ich mir einfach einen klareren Abschluss gewünscht.

    Mein Fazit
    Ein wundervolle Geschichte, die sich mit schwierigen Themen wie Wahrheit und Lüge, Liebe und Vertrauen beschäftigt. Sie berührt und regt zum Nachdenken an, ist dabei aber zu keinem Zeitpunkt kitschig. Der wundervolle Schreibstil hat zudem eine zwar melancholische, aber passende Stimmung geschaffen, immer wieder aber gar es auch Szenen, die Glück und Zufriedenheit vermittelten. Die Charaktere sind toll und vor allem glaubhaft gezeichnet und waren mir alle sympathisch. Lediglich das Ende war mir zu offen, so dass ich dafür einen halben Stern abziehe – trotzdem aber gibt es von mir eine klare Leseempfehlung!

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  3. 2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Verpasste Chancen, 11. November 2015
    Von 
    YukBook.me – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Nachts schwimmen: Roman (Broschiert)
    Was geschieht mit einer Ehe, die vom Kinderwunsch besessen ist? Nach der Lektüre dieses Romans bekommt man eine vage Vorstellung davon. Noch schwieriger wird die Situation, wenn sich das Paar nicht mehr einig ist, so wie die Protagonisten Marianna und Quinn. Sie will auch nach mehreren Fehlgeburten um keinen Preis aufgeben während er den Verlustschmerz nicht mehr länger erträgt. Erst waren sie noch auf der gleichen Linie – plötzlich verfolgen sie unterschiedliche Lebensziele und driften immer stärker voneinander ab.

    Als Quinn Rachel, Journalistin und Tochter einer Patientin, kennenlernt, spürt er sofort eine starke Anziehung und Verbindung zu ihr. Kein Wunder, auch Rachel sucht eine Ablenkung vom erdrückenden Alltag. Sie klammert sich an etwas, das das Sterben ihrer Mutter erträglicher macht. Zudem plagen sie Schuldgefühle, da ihr Bruder Scotty durch ihre Nachlässigkeit in einem See ertrank.

    Sarah Armstrong zeichnet die ambivalenten Gefühle der Charaktere sehr nuancenreich und bezieht die wechselnden Schauplätze geschickt in die Handlung mit ein – sei es Marianna und Quinns Wohnung in Brisbane, Rachels späteres Refugium außerhalb der Stadt oder das städtische Schwimmbad in Corimbi, Zufluchtsort für Quinn und Rachel, die sich dort näherkommen.

    Im zweiten Teil entwickelt sich die Handlung anders als man erwartet und spitzt sich dramatisch zu. Bis zum Schluss fühlt man mit den Figuren mit, die fest daran glauben wollen, das Bestmögliche getan zu haben, und in Wirklichkeit immer wieder die falschen Entscheidungen treffen und ihre Mitmenschen verletzen. Die Autorin zeigt eindrucksvoll, wie schmal der Grat ist zwischen alles zu haben und alles zu verlieren.

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