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Motorsport in der DDR: Automobil- und Motorradsport von 1949 zum Mauerfall inkl. Straßenrennsport, Geländesport, Motocross, Trial, Speedway und Kart, Motoball und Oldtimerrennen auf ca. 200 Fotos

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Motorsport

Eigenbau fand seine Meister. Die Faszination Motorsport gab es auch in der DDR, obwohl – oder vielleicht gerade weil – Fahrzeuge und Ersatzteile knapp waren. Ob Straßenrennsport, Geländesport oder Motocross, ob Trial, Speedway oder Kart, ob Motoball oder Oldtimerrennen: Gemeinsam erzählen ein Pressesprecher des Sachsenrings, ein Sportjournalist und der ADMV-Geschäftsführer von Sportlern, Rennen und Rennstrecken

Inhaltsverzeichnis

  1. Wie ein Phönix aus der Asche
    • Von der Sektion Rennsport zum ADMV
  2. Die Faszination des Rennsports
    • Der Rennsport begeistert Hunderttausende
  3. Der Melkus RS 1000
    • Eine Vision wird Wirklichkeit
  4. Auf der Straße und im Gelände
    • Sehr viel Dreck und immer was los
    • Vom Schattendasein zum Weltruhm: der Endurosport
    • Die schmutzigen Männer mit dem Stahlschuh
    • Internationale Rallyes trotz Ersatzteilproblemen
    • Der Versprecher im DDR-TV: Autocross wird zugelassen
    • Vom Kleinwagen zum Rennwagen
    • Vom Wiener Walzer zum Rock’n’Roll
    • Die Männer mit dem Ball
    • Oldtimer auf der Wunschliste der KoKo
  5. Drei Stufen bis zum Thron
    • Werksfahrer, Sportler in Uniform und andere Sieger
  6. Ein Beschluss und seine Folgen
    • Motorsport ohne Weltmeisterschaften
  7. Stories am Rande des Geschehens
    • Ein Blick hinter die Kulissen
  8. Motorsport in der DDR – Das Wichtigste in Zahlen


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Autor: Martin Osman Hamann »

Martin Osman Hamann bloggt hier schon seit 2009 und es ist immer noch so aufregend wie am Ersten Tag. Was wahrscheinlich daher rührt weil er bisher nur 1 Artikel oder so veröffentlicht hat :)

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  1. 2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Deutsche Geschichte, 27. Oktober 2013
    Von 
    Thomas Nehlert (Berlin) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (TOP 1000 REZENSENT)
      
    (REAL NAME)
      

    Rezension bezieht sich auf: Motorsport in der DDR: Automobil- und Motorradsport von 1949 bis zum Mauerfall (Gebundene Ausgabe)
    Der deutsche Motorsport der Nachkriegszeit bestand nicht nur aus Graf Berghe von Trips, Rolf Stommelen oder Hans-Joachim Stuck, nicht nur aus Porsche, BMW oder Mercedes-Benz. Unter sehr erschwerten Bedingungen in einem überaus kritischen Umfeld schaffte es ein kleiner Kreis bewundernswerter Menschen auch jenseits der innerdeutschen Grenze, bemerkenswerten von großer Begeisterung getragenen Motorsport auf die Beine zu stellen. Die Entstehung und Entwicklung des Automobil- und Motorradsports in der DDR beschreibt das von Harald Täger als früherem Geschäftsführer des ADMV, Wolfgang Wirth als ehemaligem Pressesprecher des Sachsenrings und Stefan Geyler als Journalist der "Freien Presse" verfasste Buch aus dem GeraMond Verlag.

    Der Band ist in sieben Kapitel unterteilt, die sich schwerpunktmäßig sowohl mit dem Rennsport in der DDR als auch mit dem Cross- und Rallyesport auseinandersetzen. Ein besonderes Thema ist der weit über die DDR hinaus bekannt gewordene Sportwagen Melkus RS 1000, der stellvertretend für viele andere Konstruktionen verdeutlicht, mit welch großer Leidenschaft in der DDR motorsportliche Projekte realisiert wurden, selbst wenn die Rahmenbedingungen wirtschaftlich und politisch alles andere als einfach waren. Die Stärke des Buchs liegt deshalb auch darin, dieses Umfeld kritisch und die Leistungen der Motorsportler um so anerkennender zu beleuchten. Es ist aus heutiger Sicht wahrscheinlich ohnehin kaum möglich, nachzuvollziehen, welch Mühen und Risiken sich die Motorsportler unter einem totalitären Regime unterzogen haben, um ihrer Leidenschaft nachzugehen. Umso erstaunlicher ist die in diesem Buch authentisch und spannend dokumentierte Vielfalt des Motorsports im östlichen Teil Deutschlands. Das reicht von einem bis zum Weltrang vorgestoßenen Motorradsport über Moto- und Autocross bis zum Tourenwagen- und Formelsport. Die Texte sind kompetent und in ihrer klaren und ausdrucksstarken Sprache hervorragend zu lesen. Die chronologische Entwicklung wird durch Stories aus dem sportlichen und politischen Randgeschehen immer wieder aufgelockert.

    Mit über 270 Abbildungen, zum Teil farbig, ist das Buch sehr gut illustriert, eine Zeittafel über den Motorsport der DDR rundet den Inhalt ab. Was leider etwas fehlt, sind Rennstatistiken und ein Namens- und Sachverzeichnis. Insgesamt ist das Buch eine wertvolle Bereicherung der bedauerlicherweise ansonsten sehr überschaubaren Literatur über die motorsportlichen Aktivitäten in Ostdeutschland zwischen 1948 und 1990.

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