Mord am Genfer See

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Schweiz

Können reiche Leute wirklich alles kaufen?

Voller Todesangst flieht Sascha, ein russischer Junge, aus einer Villa in der Schweiz. Wurde er Zeuge eines Verbrechens? Besteht ein Zusammenhang zum Fund der arg zugerichteten Leiche am Ufer des Genfer Sees, die dem Kommissar Philippe Piatti Kopfzerbrechen bereitet? Und warum werden die Angehörigen des 83-jährigen Kunsthändlers Montiniere auf einmal erpresst? Schließlich wollten sie doch nur das Beste für ihr krankes Familienoberhaupt, koste es, was es wolle …
Viele Puzzleteile müssen die Ermittler zusammensetzen, bis sie einer internationalen Bande auf die Spur kommen, die mit Organhandel das große Geld macht.

DAS SCHREIBT DER KRITIKER …
Kommissar Philippe Piatti vermutet zunächst, dass der 83-jährige Kunsthändler Montiniere in illegalen Kunsthandel verwickelt ist, doch dann führt die Spur zu einem weitaus blutigeren Geschäft. Gut geschrieben, teilweise recht hart! Endlich ein Krimi, der nicht nur spannend ist, sondern auch in einer klaren, sauberen Sprache geschrieben wurde.
(xtme: gute eBooks)

… UND DAS SCHREIBEN DIE LESER:
Von Anfang an merkt man, dass da ein Könner am Werk ist.
Mit dem liebenswerten Kommissar blickt man hinter die Kulissen einer Welt, zu der man sonst keinen Zugang hat.
Wunderbar geschrieben, gewinnt der Text noch an Charme vor der faszinierend schönen Kulisse des Genfer Sees.
Die Figuren sind so beschrieben, dass sie für mich lebendig sind und glaubwürdig agieren.
Dem Autor ist es gelungen, alle Protagonisten so darzustellen, dass auch ihre verwerflichen Taten aus einer menschlichen Absicht heraus zu verstehen sind.
Eine Rarität in der deutschsprachigen Krimilandschaft.


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