Mit Kopftuch reisen – Iran

Naher Osten

Als Frau mit Kopftuch in den Iran zu reisen, was kann daran spannend sein? Es ist spannend. Das Kopftuch gilt zwar als leidiges Muss, doch das Stück Tuch schafft Vertrauen bei den Menschen.
Nach den verheerenden Sanktionen öffnet sich der Iran und Besucher können das Leben im Jetzt und die Zeugnisse einer jahrtausendealten Kultur entdecken. Die Traumstädte Teheran, Isfahan oder Schiras mit eigenen Augen zu sehen und zu erleben, was kann interessanter sein.
Im sicheren Zug oder Bus die öden Wüsten zu durchqueren oder im Luxushotel im Garten einen Tee zu trinken, das sind reizvolle Gegensätze. In überwältigenden Moscheen den Islam hautnah kennen und verstehen lernen. In Isfahan auf dem Königsplatz oder im alten Schah-Palast Golestan spontan und ungezwungen Menschen zu treffen, die in ihr Land zurückkehrten. Ein Land fordert seinen Platz auf der Weltbühne zurück.


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