Migrationsbedingt behindert?: Familien im Hilfesystem. Eine intersektionale Perspektive (Kultur und soziale Praxis)

Google Anzeigen

Behinderung

Warum werden Familien an der Schnittstelle von Migration und Behinderung durch die Behindertenhilfe kaum erreicht? Fachliteratur und Wissenschaft scheinen sich einig zu sein: Sie sprechen von einer ‚kulturellen Fremdheit‘ der Familien, die den Zugang zum Hilfesystem behindere. Ähnlich ist die Meinung in den Diensten und Einrichtungen der Behindertenhilfe. Eine andere kulturspezifische Deutung von Behinderung, ein anderer Umgang mit dem behinderten Kind – das entspreche nicht der Vorstellung der Behindertenhilfe. Stimmen diese Annahmen?
Die Studie von Donja Amirpur kommt zu anderen Ergebnissen. Sie illustriert die komplexen Lebenslagen der Familien. Entlang von biographischen Interviews und mit Hilfe einer intersektionalen Mehrebenenanalyse stellt sie die Barrieren im Hilfesystem dar und treibt die kritische Auseinandersetzung mit der hegemonialen Praxis auf Strukturebene voran.


Mehr auf Amazon:

Migrationsbedingt behindert?: Familien im Hilfesystem. Eine intersektionale Perspektive (Kultur und soziale Praxis)

Facebook Like
Autor: Martin Osman Hamann »

Martin Osman Hamann bloggt hier schon seit 2009 und es ist immer noch so aufregend wie am Ersten Tag. Was wahrscheinlich daher rührt weil er bisher nur 1 Artikel oder so veröffentlicht hat :)

Diesen Blog-Autor abonnieren:

Auf Facebook teile ich persönliche Dinge und stelle neue Projekte vor
YouTube nutze ich zurzeit noch nicht voll aus, kann aber noch kommen
Auf Google+ poste ich vorallem lustige Gifs und krankes Zeug
  Auf Twitter retweete ich lustige Tweets und twittere meine Posts
  Auf SoundCloud reposte ich Songs die ich gerne höre & lege Listen an
This post has been viewed 157 times

Kommentar zum Artikel verfassen

Pflichtfelder *

Vollständiger Name. Wird, falls vorhanden, mit Ihrer Homepage verlinkt.

Optional, nicht erforderlich.