Marcus – Ich kämpfe um dich! (Teil 2)

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Kamasutra & Tantra

Teil 2 der Marcus-Trilogie

Die erotische Liebesgeschichte zwischen der Deutschen Barbara und dem Liberianer Marcus geht weiter!

Nach einer erdbebengleichen Liebesnacht ist Marcus verschwunden – er wurde von der Ausländerbehörde erwischt und sitzt in Abschiebehaft. Barbara ist wild entschlossen, ihn vor der Abschiebung zu retten – und kommt auf eine Idee, die ihr Leben völlig verändern wird…

LESEPROBE

Ich sah, wie Marcus‘ Blick von meinem Gesicht herabglitt und in mein Decolleté fiel. Ich trug eine Bluse, die meine Kurven eher verhüllte als betonte. Ich lächelte still und öffnete mit einer schnellen Handbewegung einen Knopf. Der Wärter beobachtete uns nicht, und so drückte ich meine Brüste etwas heraus, so dass sehr viel hervorquoll. Marcus fuhr sich unwillkürlich mit der Zunge über die Lippen.
„Ich werde dich so vermissen“, murmelte er und versank mit dem Blick in meinem Busen. „Du bist die aufregendste Frau der Welt.“
Diese überschwänglichen Komplimente von ihm, die ihm so leicht über die Zunge gingen, ganz anders als bei deutschen Männern! Wieso konnten die das nicht? Ich war mir immer unsicher über mein Äußeres gewesen, und ich wusste, dass es viel schönere, schlankere und erotischere Frauen als mich gab, aber Marcus gab mir das Gefühl, eine Göttin zu sein. Vielleicht konnte er das, weil er selber ein Gott war, ohne es zu wissen. Er hatte nicht viele Frauen im Leben gehabt aufgrund seiner Lebensumstände, und ihm war wohl noch nie richtig klar gemacht worden, was für eine sexuelle Ausstrahlung er hatte.
Ich spürte sie gerade wieder in jeder Faser meines Fleisches. Die Schwingungen, die von ihm kamen, waren atemberaubend. Es bedurfte gar nicht meines linken Fußes, um fest-zustellen, dass er eine Erektion hatte. Aber ich strich vorsichtig mit der Stiefelspitze zwischen seinen gespreizten Beinen entlang und ertastete mühelos die prächtige, harte Stange, die sich quer in Marcus‘ Jeans ausbreitete. Es war wieder verdammt eng für ihn, und er stöhnte leise auf, während er mit geschlossenen Augen da saß und versuchte, sich nichts anmerken zu lassen.
Ich wollte sofort unter den Tisch tauchen und mich mit seinem wundervollen Lustzepter vergessen, ihn tief in die Kehle nehmen und ihn von seinen Qualen erlösen, aber es ging natürlich nicht. Deshalb hörte ich auf, ihn zu foltern – denn das war es letzten Endes für ihn.
„Tut mir leid“, flüsterte ich. Erst jetzt bemerkte ich, dass auch ich ungeheuer geil war und dass sich auf meiner Sitzfläche schon Feuchtigkeit breit machte. „Das hätte ich nicht tun sollen.“
Marcus schluckte nur schwer und sagte nichts, aber dann grinste er mich an, mit seinen weißen Zähnen, und er sah überhaupt nicht unglücklich aus. Ich war froh, dass mein Besuch zumindest das bewirkt hatte.


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