Mal kurz nach Indien – Mit der Royal Enfield zur Kumbh Mela

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… um augenblicklich vom Straßenverkehr Neu Delhis geschluckt und mitgerissen zu werden. Der Einzylinder blubbert zwischen meinen Beinen, in den Spiegeln erkenne ich die verwackelten Bilder von den herannahenden LKWs, und in diesem Moment bin ich der glücklichste Mensch auf dem ganzen indischen Subkontinent. Es ist dieses Gefühl absoluter Freiheit, was sich so schwer in Worte fassen lässt und zu meinem Erstaunen auch bei 42°C verlässlich funktioniert.
***
Am heutigen Abend kriechen wir mit dem Gefühl in die Leinentücher, wohlbehütet auf einem fremden Planeten gelandet zu sein. Als ich auf dem Rücken liegend in die Sterne blicke, sehe ich mich selbst als winzigen, kleinen Punkt auf dem Globus, inmitten dieser völlig fremden Umgebung. Trotz alledem bin ich glücklich darüber, hier zu sein. Glücklich deshalb, weil sich meine Erwartungen in diese »ach so fremde Welt« bisher bestätigt haben.


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