Laycock 222: Der Irre in der Geisterstadt (Western-Serie)

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Indianer

Es war eine bizarre Gestalt, die da vor Laycock stand. Der Kerl hatte schlohweißes Haar und ein faltenzerfressenes Gesicht mit einer Knollennase. Ein eisgrauer Bart umrahmte hohle Wangenknochen. Alle Augenblicke zuckte es um den fast zahnlosen Mund, und in den Augen lag das seltsame Flackern eines Geisteskranken. Die Gestalt trug eine braune Kutte. Vor der Brust hing ein Kreuz an einer Kette. Er musterte Laycock grinsend und immer wieder kichernd, und es sah so aus, als würde die altertümliche Flinte, die er in den Händen hielt, das Letzte sein, was Laycock sah, bevor er in die Hölle fuhr …

Laycock – allein sein Name lässt die härtesten Männer erzittern und die schönsten Frauen erschauern. Im Auftrag der Special Operations Agency, die direkt dem Innenminister in Washington unterstellt ist, erledigt er die gefährlichsten Jobs, und immer wieder begegnet er schönen Frauen, die in dem großen Mann die Erfüllung all ihrer Träume sehen …


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