Kätzisch für Nichtkatzen: So verstehen Sie Ihre Samtpfote

Haustiere

Das Buch befasst sich ausführlich mit allen Kommunikationsmitteln der Katze und hilft dem Leser auf diese Weise, seine eigene Katze besser zu verstehen.
Katzen können miauen, fauchen und schnurren – na klar! Doch das ist längst nicht alles, was eine Katze an Lauten zu bieten hat: Wissen Sie zum Beispiel, wie es klingt, wenn eine Katze gurrt oder murmelt, plaudert oder schnattert oder den Mäuseruf hören lässt? Und vor allem: was all diese Laute bedeuten?
Martina Braun geht den vielfältigen Kommunikationsmitteln unseres beliebtesten Haustiers auf den Grund und beschäftigt sich dabei natürlich auch mit Mimik und Gestik, Körperhaltung und besonderen Verhaltensweisen. Wer mehr über die Sprache "Kätzisch" erfährt, kann seinen eigenen Stubentiger besser verstehen, typische Probleme wie Stubenunreinheit oder Zerkratzen der Möbel lösen und die Beziehung zwischen Mensch und Katze noch schöner gestalten.
Der rote Kater "Sala" führt wie ein "roter Faden" durch das Buch und fügt immer wieder auflockernde Kommentare ein, die das Thema wirklich aus der Sicht der Katze präsentieren.

Aus dem Inhalt

– Lautliche Vielfalt: Vom Schnurren über das Fiepen und Schnattern bis zum Mäuseruf
– Körperhaltung: Drohen, Warnen, Katzbuckeln, Angst, Angriff, Abwehr
– Spiel oder Ernst?
– Soziale Formen des Zusammenlebens unter Katzen: Toleranz, geselliges Beisammensein, Bruderschaft
– Konfliktverhalten: Übersprungshandlungen, umorientierte Ersatzhandlungen, Stress, Depressionen
Spielverhalten und Beutejagd
– Revier und Streifgebiet: Besonderheiten bei Freigangs- und Wohnungskatzen, Markierverhalten


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