Jerusalem – das Zentrum der Welt: Zur Darstellungspraxis der Heiligen Stadt auf mittelalterlichen mappae mundi vor dem Hintergrund des christlichen Weltbildes

Asiatische Städte

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa – and. Länder – Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Universität Mannheim (Historisches Institut), Veranstaltung: Die Macht der Karten: Kartographie und Weltbild , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kartographie des Hochmittelalters war immer Universalkartographie, welche die Erde als Ganzes erfasste. Zugleich waren die mittelalterlichen Weltkarten, die Mappae mundi, tradierende Elemente, die der Bibelexegese zugehörig waren und das Heilshandeln Gottes darlegten.


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