James Bond und der Zeitgeist: Eine Filmreihe zwischen Politik und Popkultur

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Popkultur

Vom Kalten Krieg bis zur Terrorgefahr, von Weltraumlasern zur Zeit der Mondlandung über die erste Geheimdienstleiterin in den 90er Jahren bis zum Pokerboom – kaum einer Reihe gelingt es besser, den Zeitgeist der letzten fünf Dekaden einzufangen als den James-Bond-Filmen. Nicht immer befinden sie sich dabei mit ihm auf einer Linie; manchmal hinken sie ihm hinterher, in anderen Belangen sind sie dem Zeitgeist weit voraus.
Der vorliegende Band untersucht dieses Phänomen und analysiert alle bis einschließlich 2012 erschienenen Bond-Filme bezüglich ihres zeithistorischen Hintergrunds. Im Fokus steht unter anderem die Darstellung der Bond-Girls in Haupt- und Nebenrollen. Dabei werden immer wieder Bezüge zur realen Rolle der Frau in der Gesellschaft hergestellt – mit zum Teil überraschenden Ergebnissen. Unter Einbezug zeitgenössischer Rezensionen aus den USA, Großbritannien und Deutschland wird so erstmals eine Diskursgeschichte der Bond-Filme nachgezeichnet.


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