Intelligenz: Was man wissen sollte

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Intelligenz

Debatten und Diskussionen über Intelligenz sind meist leidenschaftlich bis unsachlich – das macht sie interessant und aufregend. Aber Orientierung bieten sie selten. Denn die Fakten, die öffentlich zur Sprache kommen, wurden vorher sorgfältig auf Brauchbarkeit geprüft – und brauchbar sind nur die Argumente, die die eigene Meinung unterstützen.
Bevor Sie in der nächsten Diskussion Partei ergreifen, sollten Sie sich näher mit dem aktuellen Wissens-Stand auseinandersetzen. Etwa mit der Frage, wie ein Intelligenztest entsteht und welche Gütekriterien er erfüllen muss; ob sich die Intelligenz von Männern und Frauen unterscheidet; welche Bedeutung die allgemeine Intelligenz für den Erfolg in Schule und Beruf hat; welchen Einfluss die Vererbung ausübt; wie sich Sprache und Denken im Laufe der Kindheit entwickeln; wieso viele Kinder aus gebildeten Elternhäusern einen doppelten Vorteil genießen; wie man Kindern helfen kann, die aufgrund ihrer Herkunft benachteiligt sind.
Ein ausführliches Kapitel beschäftigt sich mit der Frage, warum jeder von uns – trotz seiner/ihrer Intelligenz – immer wieder unvernünftig entscheidet und handelt. Es werden wichtige Fallen beschrieben, in die man stolpern kann, und deren Kenntnis unser Leben leichter macht. Einflussreiche Menschen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gehören meist zu einer Intelligenz-Elite, aber leider denken und handeln auch sie häufig unvernünftig, weil auch sie in dieselben Fallen stolpern oder vorrangig an ihre eigenen Interessen denken – und ausbaden muss es dann der Normalbürger. Da bleibt nur eins: Sein Schicksal selbst in die Hand nehmen, selber nachdenken und aktiv werden.


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