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  1. wampy
    ·
    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    2.0 von 5 Sternen
    Es fehlt etwas neues bei Robert Langdon, 12. Juli 2015
    Von 
    wampy – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Inferno (Robert Langdon, Band 4) (Audio CD)
    Buchmeinung zu Dan Brown – Inferno

    „Inferno“ ist ein Krimi von Dan Brown, der 2013 bei Bastei Lübbe erschienen ist. Meine Rezension bezieht sich auf die gekürzte Lesung durch Wolfgang Pampel, die 2013 auf 6 CD bei Lübbe Audio erschienen ist.

    Klappentext:
    Der Symbolforscher aus Harvard wird in Italien mit Geheimnissen, Rätseln und einer Verschwörung konfrontiert, die ihre Wurzeln in einem der berühmtesten und dunkelsten Meisterwerke der Literatur haben: Dantes »Göttlicher Komödie«. Und je intensiver Robert Langdon die immer gefährlicher werdende Spur verfolgt, umso deutlicher zeichnet sich die bedrohliche Erkenntnis ab, was Dantes Werk für die Gegenwart und Zukunft bereithält.

    Meine Meinung:
    Im nunmehr vierten Teil der Serie um den Symbolforscher Robert Langdon wird wieder ein sehr verschachteltes Szenario aufgeworfen. Die übliche unterstützende Frau an seiner Seite ist diesmal eine italienische Ärztin mit erstaunlichen Talenten und Fähigkeiten. Um die Sache noch etwas schwieriger zu gestalten, leidet der Professor an Gedächtnisverlust. Und da sind wir bei dem Punkt, der mich an diesem Buch so stört. Alles ist analog zu den Vorgängern – nur noch ein wenig überdrehter. Für mich war es zuviel. Zwar versteht es Dan Brown, die Handlung spannend und durchaus interessant zu gestalten, doch dagegen läuft die Erkenntnis, dass es alles schon mal bei diesem Autor gab. Die Unterschiede zu den Vorgängern sind nicht wirklich zu erkennen. Auch der Abschluß konnte mich nicht überzeugen.
    Zum Sprecher:
    Wolfgang Pampel hat eine überzeugende Leistung geboten. Er versteht es, den einzelnen Figuren ein Gesicht zu geben.

    Fazit:
    Dieser vierte Teil ist nach meiner Ansicht der schwächste der gesamten Reihe. Es fehlt etwas neues im immergleichen Rezept – es schmeckt mittlerweile fad. Mehr als 2 von 5 Sternen oder 50 von 100 Punkten sind nicht drin. Trotzdem kann das Buch für Neueinsteiger durchaus interessant sein.

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  2. Dino
    ·
    352 von 410 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Schnitzeljagd mit Robert Langdon, die vierte, 18. Mai 2013
    Von 
    Dino (NRW) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Inferno: Thriller (Robert Langdon 4) (Kindle Edition)
    Es geht doch nichts über eine gute Schnitzeljagd, und Mr. Brown ist der gekrönte König dieses Genres. Nur ein kleiner Geheimtip am Rande: Ein Koffer voll Blut (Berlin Noir) ist auch ein Schatzsuche-Thriller, sehr spannend und außerdem echt witzig.
    Aber nun zu Inferno. Nachdem Das Verlorene Symbol ja nicht so ganz das Gelbe war, bin ich froh, dass Robert Langdon wieder zu alter Stärke zurückgefunden hat. Mittelalterliche Literatur, historische Intrigen, alte Symbolik (natürlich, wozu ist Langdon da), Geheimgesellschaften und Codes sind die Elemente, aus denen Inferno hauptsächlich besteht. Das Buch spielt größtenteils in Florenz, dem Geburtsort des Dichters Dante Alighieri. Langdon hat wieder eine „Assistentin“, diesmal in Form einer sehr intelligenten und tatkräftigen Ärztin. Eine sinistre Geheimorganisation will die beiden beseitigen, damit sie nicht dahinterkommen, was diese versteckten Hinweise in Gemälden und Artefakten zu bedeuten haben, die alle mit Dantes Inferno in Verbindung stehen. Also sehr klassischer Dan Brown und ein Fest für seine Fans – wenn auch für niemanden sonst.
    Wenn man etwas wirklich kritisieren muss, dann dass Brown doch ein bisschen viel reingepackt hat, zuweilen hat das Buch was von einem Touristenführer. Inhaltlich ist es ähnlich: Zusätzlich zum mittelalterlichen Thema geht es um Bioterrorismus, es gibt Sci-Fi-Elemente und die Vorstellung einer neuen Weltordnung. Am Ende wird das Schicksal der Menschheit drastisch geändert. Eine Nummer kleiner hätte das das Buch auch noch Spaß gemacht, so fühlt es sich do streckenweise etwas zu abstrus an. Aber man sollte nicht so viel drüber nachdenken, dafür gibt es andere Autoren.
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    Kommentar Kommentare (9)

  3. Schnick Schnack
    ·
    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Spannend ist es schon!, 19. Oktober 2014
    Von 
    Schnick Schnack (Flensburg) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Inferno: Thriller. Robert Langdon, Bd. 4 (Taschenbuch)
    Das Buch hat wirklich Spannung, Tempo , interessante Figuren und eine gute Story. Wenn man angefangen hat zu lesen, kommt man auch schwer davon los. Wer es nicht kennt, sollte jetzt vielleicht nicht weiterlesen. ,Aber so gegen Schluss hat ’s mir einfach nicht mehr gefallen. Als hätte der Autor Schwierigkeiten gehabt die vorgegebene Seitenzahl zu erreichen, bekommt die Geschichte auf einmal jede Menge seltsame Wendungen verpasst und wirkt jedenfalls auf mich zum Ende hin arg zusammengebastelt und konstruiert.
    Ich habe mich jedenfalls darüber geärgert und die letzten Seiten mehr oder weniger lustlos hinter mich gebracht. Bei einem wirklich guten Buch möchte man , dass es noch nicht zu Ende ist. Hier war ich froh, es endlich aus der Hand zu legen.
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