In Eiseskälte: Die Achttausender im Winter

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Alpinismus & Bergsteigen

Seine erste Winterbegehung der Shisha Pangma im Jahr 2005 war ein Meilenstein der Alpingeschichte. 2006 gelang ihm die erste Süd-Nord-Traverse des Mount Everest im Alleingang, und in der Wintersaison 2011/2012 folgten seine beiden bisher größten Erfolge: die erste Winterbegehung des Makalu und des Gasherbrum II im Alpinstil. Doch im Gegensatz zu anderen Profibergsteigern sammelt Simone Moro keine Achttausender: »Ich träume davon, etwas Neues zu machen. Abenteuer sind der Motor meines Alpinismus.« Jetzt schildert der Extrembergsteiger erstmals für ein deutschsprachiges Publikum die Höhen und Tiefen im Leben eines Ausnahmebergsteigers und seine leidenschaftliche Suche nach den letzten großen Herausforderungen des modernen Höhenbergsteigens.


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In Eiseskälte: Die Achttausender im Winter

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Autor: Martin Osman Hamann »

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3 Kommentare

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  1. 2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Das Unmögliche möglich machen, 22. April 2014
    Von 
    BF – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: In Eiseskälte: Die Achttausender im Winter (Gebundene Ausgabe)
    Ein fast unmöglicher Traum – nicht nur für Simone Moro, sind die Achttausender im Winter und der Gasherbrum II im Speziellen. Auch für den Normalverbraucher ist es fast unmöglich sich vorzustellen, welche Mühen und Strapazen eine Achttausenderbesteigung im Winter bereithält. Simone Moro versucht dies, mit Hilfe seiner Abenteuer auf Sechs-, Sieben- und Achttausendern, zu beschreiben.

    Trotzdem – unvorstellbar. Auch wenn der wichtigste Nebendarsteller aller Expeditionen heute, Karl Gabl, ihm die möglichen Zeitfenster vorgibt. Und Moro ausdrücklich ermahnt, nach der abgelaufenen Zeit ja wieder in sicherere Gefilde abzusteigen.

    Trotz aller Kälte lässt der Heißsporn Simone Moro – er ist ja auch Italiener – durchblitzen, dass er seinen Kritikern scharf kontert und Angriffe aus jedweder Richtung nicht kühl pariert sondern emotional bekämpft.

    Am unvorstellbarsten bleibt schlussendlich die Tatsache, wie seine Kinder ihren Vater, seine jetzige Frau ihren Partner erleben, in der wenigen Zeit, die ihnen zur Verfügung steht.

    Ein lesenswertes Buch, das einen eintauchen lässt in das Unvorstellbare, fast Unmögliche, auch in der heutigen Zeit.

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  2. 3.0 von 5 Sternen
    Hut ab vor der Leistung Moros, 30. November 2016
    Von 
    Ironman – Alle meine Rezensionen ansehen

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: In Eiseskälte: Die Achttausender im Winter (Gebundene Ausgabe)
    Habe mir das Buch schon lange gewünscht. Als Erstes muss ich sagen, Hut ab vor der Leistung des Italieners Moro, der Stand Februar 2016 vier Achttausender erstmalig im Winter besteigen konnte. Shisha Pangma, Gasherbrum II, Makalu und Nanga Parbat. Nur drei STerne gebe ich deswegen, weil das Buch stilistisch nicht gut ist und sich schwerfällig liest.
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  3. 4.0 von 5 Sternen
    kalt, 26. Mai 2016
    Von 
    Harald Brüller – Alle meine Rezensionen ansehen

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: In Eiseskälte: Die Achttausender im Winter (Gebundene Ausgabe)
    spannend und interessant / die Kälte wird gut transportiert aber auch ein bisschen verschönert dargestellt. Teils unvorstellbar. Gute einsicht in die Geschichte Gerfrid Göschl
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