Ich singe, was ich nicht sagen kann: Zu einer morphologischen Grundlegung der Musiktherapie

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Musiktherapie

Die morphologische Musiktherapie verbindet kunstanaloges Vorgehen und tiefenpsychologisches Verstehen. Im Zentrum stehen die gemeinsame musikalische Improvisation und das therapeutische Gespräch: der kreative Austausch von Kunst, Psychologie und Behandlung. Das in dritter Auflage erscheinende Buch fasst wesentliche Grundlagen dieses Konzeptes zusammen und entfaltet sie an dem ausführlichen Fallbeispiel eines jungen Mannes, der in einem Kinderheim aufgewachsen ist und durch die Musiktherapie nicht Sagbares zum Ausdruck bringen kann.
Langjährige Erfahrungen in der stationären Psychosomatik werden anhand einer musiktherapeutischen Typisierung zusammengefasst. Die Besonderheiten des Musikalischen bilden die Grundlage der durch die Forschungsgruppe zur Morphologie der Musiktherapie entwickelten qualitativen wissenschaftlichen Verfahren, die hier umfassend und erlernbar dargestellt werden.

Aus dem Inhalt:
Grundzüge einer Morphologie der Musiktherapie: Qualitative Methoden in der Psychologie. Das Seelische als Gestalt und Verwandlung. Vier Versionen. Sechs Gestaltfaktoren.
Untersuchungsverfahren musiktherapeutischer Diagnostik und Behandlung: Beschreibung und Rekonstruktion. Vier Behandlungsschritte: Leiden-Können, Methodisch-Werden, Anders-Werden, Bewerkstelligen.
Fallstudie „Ich war so still, dass ich mich selber nicht mehr anschauen konnte“: Der Buchhalter und der junge Gott. Die Kleinarbeit beginnt. Unerhörtes wird hörbar. Der Gewinn der Trauer.
Zur Konzeption musiktherapeutischer Behandlung: Musik in der psychologischen Behandlung. Die Welt der Musik. Typisierung der Musiktherapie in der Psychosomatik. Musiktherapie als psychästhetische Behandlung.


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