Ich habe einen Namen

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Afrika

Westafrika, Mitte des 18. Jahrhunderts. Die kleine Aminata lebt mit ihren Eltern in einer friedlichen Dorfgemeinschaft. Doch der Sklavenhandel blüht, auf den Plantagen der neuen Kolonien braucht man Arbeitskräfte, und die britischen Machthaber sind skrupellos.

Als Aminata elf Jahre alt ist, wird ihr Dorf überfallen und sie gefangengenommen. Auf einem Frachter bringt man sie mit vielen anderen Sklaven nach Amerika, wo sie an einen Großgrundbesitzer verkauft wird. Während der Wirren des Unabhängigkeitskriegs gelingt Aminata die Flucht.

Sie folgt ihrem Herzen zurück nach Afrika und von dort nach London, um für die Befreiung der Schwarzen zu kämpfen. Ihre Geschichte ist das eindrückliche Porträt einer unglaublich starken Frau, die es geschafft hat, schwierigste Bedingungen zu überleben und dabei anderen zu helfen. Es ist eine Geschichte, die man nicht wieder vergisst, voller Hoffnung und Zuversicht.


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Autor: Martin Osman Hamann »

Martin Osman Hamann bloggt hier schon seit 2009 und es ist immer noch so aufregend wie am Ersten Tag. Was wahrscheinlich daher rührt weil er bisher nur 1 Artikel oder so veröffentlicht hat :)

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  1. 19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Eindringlich und bewegend!, 21. Februar 2013
    Von 
    Nora Schṛter РAlle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Ich habe einen Namen: Roman (Taschenbücher) (Taschenbuch)
    Wow, was für ein bewegendes Buch! Das waren die ersten Gedanken, die mir durch den Kopf gingen nachdem ich die letzte Seite dieses auf einer wahren Begebenheit beruhenden Buches gelesen hatte.
    Aus der Perspektive der gealterten Aminata wird deren Lebensgeschichte erzählt. Geboren in West-Afrika wird das erst 11jährige Mädchen Mitte des 19. Jahrhunderts von Sklavenhändlern geraubt und unter unvorstellbaren Bedingungen in die amerikanischen Kolonien verschleppt. Ihre Intelligenz und ihr Freiheitswille gepaart mit Mut helfen ihr ihr schweres und oft leidvolles Schicksal zu ertragen und dagegen anzukämpfen. Ihr Lebensweg wird sie um den halben Erball führen um schließlich ihre persönliche Erfüllung zu finden.
    Aminatas Sprache ist sehr eindringlich, man fühlt mit der alten Frau die ihre Lebensgeschichte und Gedanken zu Papier bringt. Man ist beinahe selber das verängstigte Kind, die wütende junge Frau, die weise Alte.
    Oft stiegen mir die Tränen in die Augen ob der Grausamkeiten und der ohnmächtigen Wut, die die versklavten Menschen erdulden mussten.
    Ein sehr eindringliches, bewegendes Buch, dass mir sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird!
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  2. 37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Ein Buch, das nahe geht, 7. September 2012
    Von 
    Monika Schulte (Hagen) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (VINE®-PRODUKTTESTER)
      

    Rezension bezieht sich auf: Ich habe einen Namen: Roman (Taschenbücher) (Taschenbuch)
    Aminata Diallo, ein elfjähriges afrikanisches Mädchen, lebt mit ihren Eltern glücklich und zufrieden in ihrem Dorf – bis zu dem Tag, an dem das Dorf von weißen Sklavenhändlern überfallen wird. Aminata verliert ihre Eltern und wird auf ein Sklavenschiff verschleppt. Die Afrikaner werden zusammen getrieben wie Vieh. Zusammengepfercht landen sie auf dem Schiff und dort bekommen sie ihr Essen nur aus Trögen – wie Vieh. Man bringt sie, wie so unendlich viele andere auch, nach Amerika. Dort werden die Afrikaner als billige Arbeitskräfte verkauft und sind fortan ohne jegliche Rechte. Auf dem Weg dorthin begegnen Aminata Skrupellosigkeit, Brutalität, Missbrauch und Krankheit, doch Aminata hat einen starken Willen. Und sie kann lesen und schreiben. So muss sie nicht die Drecksarbeit machen. Sie kämpft oft ums Überleben. Verkauft wird sie trotzdem. Erst an einen Großgrundbesitzer, dann an einen jüdischen Haushalt. Aminata erleidet Hunger und Elend, Freude und Trauer. Sie hilft vielen Kindern auf die Welt, so, wie ihre Mutter es ihr beigebracht hat. Als Aminata älter ist, werden ihr die eigenen Kinder genommen. Trotz all dieser schwierigen Bedingungen und Umstände, Aminita gibt sich nicht auf. Sie kann flüchten, ist endlich wieder frei, doch da ist immer wieder die Trauer um ihre Familie. Aminata findet einen Weg, zurück nach Afrika zu kommen. Ihr großer Wunsch ist es, noch einmal das Dorf ihrer Kindheit zu besuchen. Doch es kommt anders. Erneut muss Aminata flüchten. Diesmal führ ihr Weg sie nach London, wo sie sich für die Freiheit ihrer Landsleute einsetzt.

    „Ich habe einen Namen“ ist ein sehr eindringliches Buch. Man fühlt mit Aminata und den anderen Sklaven mit. Man leidet mit ihr. Man trauert mit ihr. Man freut sich mit ihr. Ein Roman über die brutale Versklavung von Menschen, die wie Vieh behandelt werden, die in den Augen der Sklavenhändler nichts wert sind. Ein sehr emotionaler Roman, der mich tief berührt wird und den ich nicht vergessen werde.

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  3. 15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Bewegend, authentisch, mitreißend, 7. Februar 2013
    Von 
    moschusziege (Leipzig) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Ich habe einen Namen: Roman (Taschenbücher) (Taschenbuch)
    Mit elf Jahren wird Aminata aus ihrem Heimatdorf verschleppt, verkauft und in die dreizehn Kolonien, die späteren Vereinigten Staaten von Amerika verschifft. Trotz all des Elends, der Demütigung und Erniedrigung, die sie zu erleiden hat, schafft sie es immer wieder durch ihre Intelligenz und ihren Wissensdurst, sowie ihre Fähigleit, sich Menschlichkeit und Würde zu bewahren, zu überleben und anderen Hoffnung und Hilfe zu geben.
    Ihre Lebensreise führt sie über eine Indigo-Plantage, nach New York, Kanada, Sierra Leone und schließlich nach London, wo sie unterstützt durch weiße Gegner der Sklaverei den Unterdrückten ihre Stimme leiht.
    Die einzigartige, fesselnde und unheimlich gut recherchierte Geschichte einer mutigen Frau, die sich und andere nie aufgibt ist ein bewegendes Plädoyer für die Manschlichkeit und die Unantastbarkeit der Menschenwürde.
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