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Hunde würden länger leben, wenn …: Schwarzbuch Tierarzt

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Tiermedizin

Ca. 8,2 Millionen Katzen und 5,4 Millionen Hunde leben derzeit in deutschen Haushalten. Nahezu all diese Vierbeiner werden regelmäßig mit sinnlosen Impfungen, chemischen Medikamentenkeulen und abstrusen Diätfuttermitteln traktiert und so regelrecht krank therapiert. Dieses Enthüllungsbuch zeigt die Missstände in unseren Tierarztpraxen und deckt die Verflechtungen zwischen Tierarzt- Geschäft und der Futtermittelindustrie auf. Die Tierärztin Jutta Ziegler informiert anhand von praktischen Fallbeispielen, wie unsere Hunde und Katzen eben nicht behandelt und ernährt werden sollten. Der verantwortungsbewusste Tierbesitzer erhält in diesem Buch Tipps und Ratschläge, wie er sein Tier und sich selbst vor korrupten und gewissenlosen Tierärzten schützen kann, die die Gesundheit der ihnen anvertrauten Tiere zugunsten ihrer eigenen Brieftasche in verantwortungsloser Weise aufs Spiel setzen.
Dieses Buch sollte für jeden Tierhalter, dem das Wohl seines Tieres am Herzen liegt, Pflichtlektüre sein!


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Hunde würden länger leben, wenn …: Schwarzbuch Tierarzt

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Autor: Martin Osman Hamann »

Martin Osman Hamann bloggt hier schon seit 2009 und es ist immer noch so aufregend wie am Ersten Tag. Was wahrscheinlich daher rührt weil er bisher nur 1 Artikel oder so veröffentlicht hat :)

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3 Reaktionen zu “Hunde würden länger leben, wenn …: Schwarzbuch Tierarzt”

  1. 555 von 599 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Ein mutiges Buch für interessierte Tierhalter, 30. März 2011
    Von 
    Viola (München) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Hunde würden länger leben, wenn…: Schwarzbuch Tierarzt (Broschiert)
    Ich habe dieses Buch trotz der vielen negativen Bewertungen bestellt, da ich mir selber eine Meinung bilden wollte und es ein Buch in dieser Richtung bisher nicht gibt. Dr. med. vet. Jutta Ziegler ist die erste Tierärztin, die sich diesem Thema angenommen hat und öffentlich dazu Stellung bezieht. Daher halte ich eine solche Veröffentlichung für sehr mutig.

    Frau Dr. med. vet. Jutta Ziegler richtet sich mit diesem Buch an Tierhalter (wie sie selber schreibt) und ist daher weniger an einer wissenschaftlichen Stellungnahme interessiert als vielmehr dem einfachen Tierhalter auf Missstände und Probleme, die bei der Ausübung in der Veterinärmedizin gegeben sind, hinzuweisen. Wer sich mit dem Kauf dieses Buches also eine wissenschaftliche Ausführung erhofft, ist falsch beraten. Frau Ziegler bemüht sich darum, die Problematiken auch dem einfachen Halter verständlich zu erklären und dies gelingt ihr indem sie viele Einzelschicksale als Paradebeispiele ausführt und anhand derer auf die unterschiedlichen Problemfelder hinweist. Das Buch enthält zahlreiche Quellenangaben ist aber nicht durchgängig in jeder Aussage mit Quellen versehen. Das würde wohl auch die Lesbarkeit für den normalen Halter erschweren.

    Es wird nicht nur den Problemen auf den Grund gegangen sondern auch zahlreiche Lösungen präsentiert (z.B. eine genaue Beschreibung einer gesunden, nicht krankmachenden Fütterungsform oder Kriterien, die bei der Tierarztwahl behilflich sein können).

    Ich persönlich konnte keinen "Kreuzzug gegen die Veterinärmedizin" in ihrer Veröffentlichung erkennen, vielmehr plädiert Frau Ziegler für einen bewussteren Umgang mit Medikamenten, für mehr "Ursachenbehebung" als "Symptombehandlungen", eine gesunde Lebensweise für das Tier als Vorbeugung von Krankheiten und kritisiert einen Teil der Tierärzte, die weniger am Tierwohl, sondern vielmehr an einer Gewinnsteigerung interessiert sind. Und jene, die (unwissend) die Parolen der Pharma-und Futtermittelindustrie an den Tierhalter weiter geben und ganz vergessen, dass dies eigentlich Werbeschreie und keine wissenschaftlichen Aussagen sind. Wie sollen sie auch anders? Bereits im Studium wird z.B. der Lehrinhalt zum Thema Tierfütterung von namhaften Tierfutter-Firmen finanziert. Sie kritisiert nicht den Tierarzt ansich oder gar die ganze Veterinärmedizin, sondern vielmehr den Umgang mit dieser Wissenschaft.

    Auch wenn einigen aufstoßen möge, dass Frau Ziegler so für das Thema Frischfütterung plädiert: Ich halte diesen Aufruf für längst überfällig. Wer würde zu einem Kinderarzt gehen, der den Eltern Dosen und Trockenklumpen für die tägliche Ernährung ihrer geliebten Kinder mitgibt und behauptet "da wäre alles drinnen"? Egal ob Mensch oder Tier: Essen heißt auch immer genießen und täglichen den gleichen Futterbrei vorgesetzt zu bekommen ist allein schon aus dieser Perspektive heraus betrachtet Unsinn. Beim Menschen ist längst bekannt, dass Fastfood und Fertignahrung der selbstgemachten Nahrung um einiges nachhängt. Auch die menschliche Fertigkost enthält die zugesetzten Vitamine und Mineralien, so dass ein Mensch auch mit einer solchen Nahrung überleben kann. Von gesunder Kost würde hier aber keiner sprechen und resultierende Erkrankungen würden keinen wundern. Warum wird also beim Tier dieser Sachverhalt so unter den Tisch gekehrt?

    Danke für dieses mutige Buch! Ich kann es all den Tierhaltern, die sich für ihre Tiere interessieren und an deren Wohlbefinden interessiert sind nur wärmstens empfehlen.

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    Kommentar Kommentare (5)

  2. 7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Der Augenöffner!, 8. Dezember 2015
    Von 
    Christoph – Alle meine Rezensionen ansehen
    (TOP 1000 REZENSENT)
      

    Rezension bezieht sich auf: Hunde würden länger leben, wenn …: Schwarzbuch Tierarzt (Gebundene Ausgabe)
    Dr. Jutta Ziegler aus Hallein bei Salzburg schaffte es mit diesem Buch, Bekanntheit im gesamten deutschsprachigen Raum zu erlangen. Zurecht- "Schwarzbuch Tierarzt" gibt Einblicke in eine Welt, die von Pharmafirmen und Futtermittelherstellern kontrolliert wird.

    Auf einmal ergibt vieles Sinn, das Trockenfutter welches sowohl von Hundesportvereinen als auch Tierärzten hoch gelobt wird, bei unserem Hund aber Gelenksprobleme und Trägheit im jungen Alter auslöste (mittlerweile, nach drei Jahren BARF, erfreut sie sich bester Gesundheit) sowie zahlreiche Impfungen mit fragwürdigem Inhalt (Quecksilber) sind leider nur die Spitze des Eisbergs.

    Dr. Jutta Ziegler hat es mit diesem Buch geschafft, dass viele Hundehalter wieder auf althergebrachte Fütterung umstellen sowie auf überflüssige Impfungen verzichten, wodurch viele Heimtiere ihre Besitzer wohl einige Jährchen länger begleiten werden- Danke dafür!

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  3. 231 von 256 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    1.0 von 5 Sternen
    Inhaltsfrei, 18. Oktober 2015
    Von 
    Antonia – Alle meine Rezensionen ansehen

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Hunde würden länger leben, wenn …: Schwarzbuch Tierarzt (Gebundene Ausgabe)

    Zu meiner Person, ich bin weder Tierärztin noch verdiene ich Geld mit Futtermitteln. Ich bin lediglich Halterin eines Hundes und eines Pferdes.

    Ich würde diesem Buch alleine für den melodramatischen Titel 5 Sterne geben. Für den Inhalt würde ich allerdings, wenn es ginge, 0 Sterne vergeben.

    Wer dieses Buch aufmerksam liest wird zum einen feststellen dass sich Frau Ziegler ständig selbst widerspricht. Zum anderen wird jemand, der vernünftige grundlegende Kenntnisse in der Biologie besitzt, sofort sehen dass in dem Buch irritierende Aussagen getroffen werden die sich in keinster Weise mit wissenschaftlichen Erkenntnissen decken.

    Aber ein paar Beispiele möchte ich gerne nennen (mir liegt das Buch in der 8. Auflage vor und auf diese beziehe ich mich auch):

    S. 16 […]Es gibt sie zwar noch, die großwüchsigen Hunde, die vereinzelt 15 Jahre und älter werden; aber solche Lebensalter erreichen sie immer seltener und wenn, dann nur als chronisch Kranke[…]
    Ein paar Zeilen weiter ist dann zu lesen:
    S. 16 […]So gibt es bei unseren Hunden eine auffällige Parallele zu uns Menschen. Wir selbst werden auch immer älter, das zeigen die Statistiken[…]
    Frau Ziegler sie müssen sich schon entscheiden, werden unsere Hunde jetzt durch die medizinischen Möglichkeiten immer älter oder nicht. Oben bestreiten sie das vehement. Und dann ziehen Sie so eine widersprüchliche Parallele.

    Nachdem Frau Ziegler im weiteren Verlauf des Buches mehr als deutlich auf die Minderwertigkeit von Fertigfutter und ins besondere Trockenfutter hinweist, möchte ich hier mal anmerken das Frau Ziegler selbst alle Formen von Fertigfutter verkauft.
    Aber es kommt auch eine Erklärung warum das Futter so schlecht ist.
    S. 36 […]WARUM? Jedes Trockenfutter wird bei der Herstellung mechanisch bis zur Unkenntlichkeit zerkleinert und stark erhitzt. […] Dabei werden jedoch die für die Verdauung so wertvollen Enzyme zerstört, Eiweiße werden denaturiert und die für die Verdauung wichtigen und wertvollen Bakterien haben keine Chance zu überleben.[…]

    1. Das ist bei Frau Zieglers Trockenfutter genauso, auch wenn es kalt gepresst ist.
    2. Enzyme sind eine Untergruppe der Proteine (Eiweiße), die müssen also nicht extra erwähnt werden. Es macht sich aber natürlich besser, da man so mehr aufzählen kann.
    3. Denaturierung ist keine Zerstörung sondern die Überführung eines Proteins aus seiner Tertiär – oder Quartiärstruktur in die Primärstruktur. Das ist überhaupt nichts Schlimmes und das wissen Sie auch, sonst hätten Sie dem Leser erklärt was Denaturierung ist. Proteine werden in unserem Leben an vielen Stellen denaturiert. Wenn sie ein Ei kochen wird das Eiweiß weiß und hart, das ist nichts weiter als eine Denaturierung in diesem Fall übrigens auch durch Hitze. Kämen Sie jetzt auf die Idee dass man das Ei nicht mehr essen kann??? Essen Sie Ihr Fleisch immer brav im rohen Zustand? Sollten Sie es kochen oder braten denaturieren sie das Protein. Im Magen passiert ebenfalls nichts anderes, Magensäure tut nichts anderes als ein Protein zu denaturieren. Eine weitere Zerlegung des Proteins findet erst durch darauf spezialisierte Enzyme im Darm statt. Und keine Angst wenn ein Protein schon denaturiert im Darm ankommt wird es nicht weiter „zerstört“, das kann die Magensäure nicht, es wird dann einfach weitergeleitet.

    Im Weiteren erklärt sie das Trockenfutter Allergien auslösen kann, auch gegen Inhaltsstoffe die im Normalfall niemals eine Allergie auslösen würden.
    S. 37 […]Dies gilt auch für Inhaltsstoffe, die im Normalfall niemals eine Allergie auslösen könnten wie z.B. Rindfleisch.[…]
    Dies erklärt Frau Ziegler anhand eines Hundes der Allergien gegen diverse Futtermittel hat. Das Kuriose an der Sache ist aber auf Seite 38.
    […]Allergien auf bestimmte Fleischsorten, wie etwa bei Paule das Rindfleisch, gelten oft nur für das industriell verarbeitete Produkt[…]Was er tatsächlich nicht verträgt ist das Lammfleisch.[…]
    Warum ein Hund im Normalfall keine Allergie gegen Rindfleisch entwickeln kann, es aber dann völlig normal ist das er auf Lammfleisch allergisch reagiert entzieht sich mir jeglicher Logik. Warum kann ein Hund gegen die eine Fleischsorte (Lamm) ohne Probleme eine „natürliche“ Allergie entwickeln gegen die andere (Rind) aber nur durch Trockenfutter?

    Wie nicht anders zu erwarten sind bei Frau Ziegler auch alle Knochen- und Gelenkerkrankungen auf Trockenfutter zurückzuführen. Dazu gehören bei ihr natürlich auch ED und HD. Die Frage warum bestimmte Rassen deutlich mehr Probleme damit haben…

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    Kommentar Kommentare (22)

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